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Stefan Knobloch

    9 avril 1937
    Das Hiersein übertreffen
    Wohin steuern wir?. Theologische Aspekte zur digitalen Welt
    EROSION DES GLAUBENS?
    Worte ins Leben 1
    Worte ins Leben 2
    Worte ins Leben 3
    • 2024

      Stefan Knobloch untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz auf unser Leben. Er reflektiert über die Grenzen zwischen menschlicher und Künstlicher Intelligenz und diskutiert die Herausforderungen des Trans- und Posthumanismus, inspiriert von Michel de Certeau und Bruno Latour, in einem theologischen und kritischen Kontext.

      Wohin steuern wir?. Theologische Aspekte zur digitalen Welt
    • 2023

      EROSION DES GLAUBENS?

      Nichts ist für immer verloren (nothing is ever lost)

      • 108pages
      • 4 heures de lecture

      Stefan Knobloch widerspricht der These der Erosion des Glaubens und kritisiert die Ergebnisse einer Befragung des Allensbacher Instituts aus dem Jahr 2021. Er betont, dass das Glaubenspotenzial des Menschen nicht unterschätzt werden sollte, auch wenn sich die Ausdrucksformen und der Habitus des Glaubens im Wandel befinden. Knobloch präsentiert seine Argumente in einem prägnanten und gut lesbaren Stil, der zum Nachdenken anregt.

      EROSION DES GLAUBENS?
    • 2022

      Uneindeutig glauben

      Von der Vielfalt der christlichen Botschaft

      Spielt der Glaube heute noch eine Rolle? Bei der Distanz vieler zur Kirche? Bei den immer zahlreicher werdenden Kirchenaustritten? Stefan Knobloch versucht bei der Individualisierung und Privatisierung heutiger Lebensformate anzusetzen. Er ist überzeugt, dass die, die in Distanz geraten sind, die Denkpotenziale des Glaubens, das Gefühl, zu glauben, glauben zu wollen, nicht abgelegt haben. Denn der Glaube hat mit dem Leben, dem ganz konkreten Leben der Einzelnen zu tun, mit ihren Alltagssorgen, Zweifeln und Unsicherheiten. Daraus erwächst seine uneindeutige Vielfalt, die nicht Indiz eines Mangels, sondern einer Suche ist. Ein Buch, das den Blick weitet auf die unvermeidliche Uneindeutigkeit des Glaubens, in der Gott mit den Menschen unterwegs ist.

      Uneindeutig glauben
    • 2021
    • 2020

      Das Hiersein übertreffen

      Gottsuche in der Gegenwartsliteratur

      In "Franziskanische Akzente" wird die Verbindung zwischen moderner Literatur und dem literarischen Erbe Franz von Assisi beleuchtet. Der Band präsentiert exemplarisch die Werke von Elazar Benyoetz und Ulla Hahn, die die Gottesfrage auf eindrucksvolle Weise thematisieren. Ein einführender Blick auf die Zeitverhältnisse rundet das Buch ab.

      Das Hiersein übertreffen
    • 2020

      Das Konzil in Rom vor über 50 Jahren hatte sich das "aggiornamento", die Verheutigung von Glauben und Kirche zum Ziel gesetzt. Der Konzilsschwung erlahmte in mancherlei Hinsicht unter den Pontifikaten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Wo stehen wir heute? Papst Franziskus versucht in der widrigen kirchlichen, vor allem in der widrigen Situation des Vatikans - Missbrauchsproblematik, Finanzskandal, Diskussion der Amazoniensynode -, das Blatt zu wenden und Kirche und Glauben zu verheutigen. Dazu will dieser Band einen Beitrag leisten, indem er schwerverständlich gewordene Glaubenswahrheiten "mit anderen Augen" zu lesen versucht.

      Mit anderen Augen
    • 2020

      Dreifaltigkeit

      Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Klimawandel - und der Glaube an den dreieinen Gott

      "In den Stichworten Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Klimawandel werden aktuelle Gefährdungslagen unserer Gesellschaft benannt. Wohin steuert die Entwicklung? Es erscheint mehr als absurd, von diesen Herausforderungen her den Glauben an die Dreifaltigkeit Gottes neu erschließen zu wollen. Stefan Knobloch unternimmt genau dies! In einer spannenden und zugleich informativen Spurensuche in den Glaubenserzählungen durch die Jahrhunderte werden die Erfahrungen erkennbar, die die Menschen mit Jesus und über Jesus mit Gott machten. Auf faszinierende Weise erschließt der Autor, wie diese Erfahrungen etwas Bedeutendes transportieren, das ganz entscheidend mit dem Leben zu tun hat: Auch in heutigen Lebenserfahrungen, in Gefährdungen und Herausforderungen, können Momente aufblitzen, die über das Alltägliche, das Gewohnte hinausweisen auf das, was der Glaube Gott nennt - und die das Leben insgesamt in einem neuen Licht sehen lassen"-- Back cover

      Dreifaltigkeit
    • 2018

      Wesentlich werden!

      Für eine Theologie und Kirche an den Brennpunkten des Lebens

      Kirche und Theologie sind dort, wo das Leben spielt - mittendrin! Wirklich? Oder spiegelt sich in dieser Aussage nicht vielmehr nur ein Wunsch, ein vielfach uneingelöstes pastorales und theologisches Postulat? Stefan Knobloch konfrontiert sich selbst, Kirche und Theologie mit dieser Situation. Er greift exemplarische Brennpunkte heraus, wie die Umformung des Glaubens in der säkularen Gesellschaft, die sich verändernden familialen Lebensformen oder das spannungsreiche Verhältnis von Theologie und kirchlichem Lehramt, und zeigt eindringlich: Nur wenn Kirche und Theologie es verstehen, die Tradition des Glaubens im Horizont heutigen Erlebens und Erfahrens zu lesen, werden sie wirklich wesentlich und können dort sein, wo das Leben spielt.

      Wesentlich werden!
    • 2017

      Der Theologe Stefan Knobloch blickt aus geistlich-spiritueller, psychosozialer und soziologischer Sicht auf Bilder von Rogier van der Weyden, Rembrandt, Caspar David Friedrich, Adolph von Menzel, Maugust Macke, Max Pechstein und anderen. Der Autor lässt sich von den Bildern leiten und folgt dabei den Wegen seiner Intuition. So werden aus Bilder der Kunst Bilder des Lebens. Nicht nur in seiner vordergründigen, sondern in seiner hintergründigen Seite und Weite.

      Bilder der Kunst, Bilder des Lebens