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Uwe von Seltmann

    Papa, Paul und Pampers
    Gabi i Uwe
    An einem Tag im August
    Schweigen die Täter, reden die Enkel
    Es brennt
    Wir sind da!
    • Wir sind da!

      1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

      Das Buch zum Jubiläumsjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« Im Jahr 321, vor 1700 Jahren, wurden zum ersten Mal Juden auf deutschen Territorien urkundlich erwähnt. Das Buch zum Jubiläumsjahr 2021 zeigt die Vielfältigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens und erzählt die reichhaltige Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen im Mittelalter über den langen Kampf um Gleichberechtigung und den schwierigen Neuanfang nach der Schoah bis heute. Unter dem Motto »Wir sind da« – entnommen einem Liedtext des jiddischen Dichters Leyb Rozenthal – will es Antworten auf die aktuellen Fragen der jüdischen Community anbieten: Wer sind wir? Woher kommen wir? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Gibt es eine deutsch-jüdische Kultur? Kann es ein »normales jüdisches Leben« in einem Land geben, das sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden auf dem Gewissen hat und bis heute nicht frei von Antisemitismus ist?Zahlreiche Abbildungen und biografische Porträts jüdischer Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Epochen illustrieren den Reichtum der 1700-jährigen Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland.

      Wir sind da!
      4,5
    • Es brennt

      • 400pages
      • 14 heures de lecture

      Wenn die Geschichte anders verlaufen wäre und nicht Millionen Juden mitsamt ihrer Kultur vernichtet worden wären, so der italienische Künstler Rudi Assuntino, wäre der jiddische Dichter Mordechai Gebirtig heute so populär wie die Gershwin-Brüder. Gebirtig, auch der »Vater des jiddischen Liedes« genannt, wurde 1942 im Krakauer Ghetto von Nationalsozialisten ermordet. Doch rund 170 seiner Gedichte und Lieder haben die Shoah überlebt. Heute wie damals sind sie ein bedeutendes Zeugnis jüdisch-europäischer Kultur und werden weltweit von namhaften Künstlern gesungen und interpretiert. Gebirtigs bekanntestes Lied S’brent (Es brennt) war während der NS-Zeit die inoffizielle Hymne jüdischer Widerstandskämpfer, heute wird es in Israel zu jedem Holocaust-Gedenktag angestimmt. Es brennt ist die erste deutschsprachige Biografie Mordechai Gebirtigs – eine Pionierarbeit und ein Buch gegen das Vergessen. Viele Lieder Gebirtigs werden hierfür das erste Mal ins Deutsche übertragen. Aus Archiven in Europa, Israel und den USA hat Autor Uwe von Seltmann zahlreiche neue Entdeckungen zu Leben und Werk des Krakauer Poeten zusammengetragen. Liedbeispiele, Fotos, Zeitdokumente und Faksimiles illustrieren dieses Buch und machen es für Einsteiger wie Kenner zu einer faszinierenden Reise ins Jiddischland.

      Es brennt
      5,0
    • Schweigen die Täter, reden die Enkel

      Mit e. Nachw. v. Wolfgang Benz

      • 189pages
      • 7 heures de lecture

      Zwei Angehörige der „Enkel-Generation“ erzählen, wie sie mit der NS-Vergangenheit ihrer Vorfahren umgehen: die Großnichte von Alois Brunner, der als rechte Hand Eichmanns den Tod von 130 000 Juden zu verantworten hatte, und der Enkel, dessen Großvater aktiv an der Niederschlagung des Ghetto-Aufstandes in Warschau (1943) beteiligt war. Ihre mutigen, persönlichen Erzählungen zeigen, wie der zeitliche Abstand eine neue Dynamik in die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit bringen kann.

      Schweigen die Täter, reden die Enkel
      3,0
    • Gabi i Uwe

      Mój dziadek zginął w Auschwitz, a mój był esesmanem

      • 383pages
      • 14 heures de lecture

      Ona i On, Gabi i Uwe, Polka i Niemiec – małżeństwo na przekór historii – przezwyciężają uprzedzenia i odważnie budują przyszłość. Poznali się na krakowskim Kazimierzu: Uwe, niemiecki dziennikarz, i Gabriela, polska artystka. Ich miłość konfrontuje mroczną przeszłość: dziadek Uwe, Lothar von Seltmann, był SS-manem w Krakowie, a dziadek Gabrieli, Michał Pazdanowski, zginął w Auschwitz. Dziś są małżeństwem, które przeszło długą drogę do odkrycia samych siebie. Spotkanie z nieznanym Żydem w synagodze skłoniło Uwe do badania przeszłości swoich przodków oraz Gabrieli. Żmudna kwerenda w archiwach przyniosła druzgocące rezultaty. Z ocalałych relacji, listów i rozmów z świadkami z Polski, Niemiec, Ukrainy, Francji i Izraela powstała fascynująca opowieść o ofiarach i oprawcach II wojny światowej. Przedstawieni są ludzie zdolni do dobra i zła, kochający rodzice i brutalni oprawcy. Dziadek Uwe, zaufany członek sztabu odpowiedzialnego za zbrodnie, wymienia czułe listy z rodziną, podczas gdy dziadek Gabrieli, nauczyciel, kończy życie w obozach. Z perspektywy trzeciego pokolenia analizują wpływ wojny na kolejne generacje i znaczenie prawdy. Stworzyli projekt FUTURE OF THE PAST, by pojednać ofiary i sprawców, uświadamiając, że przyszłość można kształtować tylko znając przeszłość.

      Gabi i Uwe
    • Ein Motto fürs Leben

      Was mir mein Konfirmationsspruch bedeutet - Edition Der Sonntag

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Seit Pfingsten 2007 druckt die sächsische Kirchenzeitung DER SONNTAG in jeder Ausgabe eine Meditation der besonderen Art Politiker, Unternehmer, Pfarrer und K|nstler erzählen, wie sie von ihrem Konfirmationsspruch geprägt und begleitet wurden. Durch diese offenen und sehr persönlichen Berichte scheint die tiefe Weisheit der Spr|che auf, deren G|ltigkeit sich oft erst in besonderen Lebenssituationen Manchen half der Spruch durch schwere Trauer, anderen dabei, nach langer Suche einen Platz im Leben zu finden, und wieder anderen, schwierige Entscheidungen zu treffen. In diesem Band liegen die rund 50 Beiträge gesammelt vor. Dadurch ist ein Lesebuch entstanden, das zum Nachdenken |ber die alten Bibelverse einlädt und zeigt, wie hilfreich ein solches 'Motto f|rs Leben ' zu jeder Zeit sein kann. Ein Buch, das sich an Christen jeden Alters richtet.

      Ein Motto fürs Leben