Bookbot

Martin Stankowski

    Bauen am Berg
    Links + rechts
    Lasst Häuser sprechen!
    Köln - der andere Stadtführer
    Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus I
    Köln
    • Köln

      Der andere Stadtführer : Band 2: Neustadt, Südstadt, Ringe, Rhein, Deutz

      • 310pages
      • 11 heures de lecture
      Köln
    • Was macht den Hauptplatz zum Platz? Warum sehen zwei benachbarte Schulgebäude ganz verschieden aus? Was gibt’s Besonderes an einem Bauernhaus? An 21 Tagen lässt sich in Linz – im Zentrum und in den äußeren Bezirken – viel Spannendes und Nachdenkliches entdecken, Unbekanntes und Beachtliches anschauen – gemeinsam mit den Jugendlichen, die Stadtspaziergänge und Besuche machen, Essen gehen und Arbeiten zu schreiben haben. Darüber hinaus gibt’s im Buch ganz Praktisches und Grundsätzliches zu finden: Wie mache ich einen Vergleich? Wie kriege ich heraus, was Häuser und Kirchen wirklich erzählen? Und was macht baulich eine Fabrik aus, eine Kirche, ein Altersheim? Baugeschichte, das sagt dieses Buch, ist vergnüglich. Häuser zu betrachten ist unterhaltsam. Linz in den kurzen Einzelerzählungen mit lebensnahen Rahmengeschichten kennenzulernen, macht Spaß – und zwar nicht nur der Jugend.

      Lasst Häuser sprechen!
    • Bauen am Berg

      • 351pages
      • 13 heures de lecture

      Das Buch „Bauen am Berg – Die Alpen des Landkreises Oberallgäu“ behandelt erstmals die Alphütten als gebaute Häuser und zeigt, wie die Alpkultur des Allgäus eng mit baulichen Traditionen verknüpft ist. Es zielt darauf ab, in Deutschland eine Vorreiterrolle einzunehmen und sich in die internationale Diskussion über alpines Kulturerbe einzugliedern. Für die Bewohner des Landkreises Oberallgäu könnte es ein wertvolles Nachschlagewerk werden. Das Werk beleuchtet die Vielfalt der Baukultur und informiert über die Unterschiede zwischen Alphütten in voralpinen Regionen und im Hochgebirge, während es auch verschiedene regionale Einflüsse (wie Bregenzer Wald, Tirol und Ostschwaben) sowie die spezifische Entwicklung im Allgäu bis ins 20. Jahrhundert thematisiert. Ein einführender Text bietet einen Überblick über die historische Entwicklung und die gegenwärtige Situation. Ein reich bebilderter Katalog, unterteilt in die 18 Alpregionen des Landkreises, dokumentiert die Hütten mit ihren individuellen Baugeschichten und präsentiert sie durch Fotos, Pläne und Detailzeichnungen. Umfang und Preis machen das Buch sowohl für Einheimische als auch für Touristen und Fachinteressierte attraktiv.

      Bauen am Berg
    • Der Klassiker unter den Stadtführern führt zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten abseits ausgetrampelter Touristenpfade und vermittelt Sichtweisen und Hintergründe zur Stadtgeschichte, gespickt mit lange vernachlässigten Daten und Fakten. Dem Autor gelingt dabei eine Köln-Reise, die nicht nur Besucher und Touristen, sondern vor allem auch die Kölner selbst fasziniert und interessiert.

      Köln
    • Kommunismus op Kölsch

      Wie man am Rhein den Kampf um die Menschenrechte selbst in die Hand nimmt

      • 204pages
      • 8 heures de lecture

      Wie gut kümmern sich deutsche Großstädte um Menschen, die obdachlos sind, am unteren Ende der sozialen Leiter stehen und Beistand benötigen? Geht so! Deshalb existiert seit fast 50 Jahren im Kölner Stadtteil Mülheim ein außergewöhnliches Projekt: die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim, kurz SSM. Was mit der Besetzung einer alten Fabrik begann, ist heute eine feste Größe im Stadtteil – und ein gelebtes Experiment in sozialer Gleichberechtigung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Rainer Kippe, ein Mitbegründer, erzählt über das Projekt, das eine Kölsche Antwort auf Verarmung, Wohnungsnot und Obdachlosigkeit, Vereinzelung und die drängende Frage liefert, wie solidarisches Zusammenleben gelingen kann. Ohne staatliche Unterstützung, ohne Kapital und oft ohne formale Ausbildung sichern die Menschen, die hier leben, ihren Unterhalt mit ihrer Hände Arbeit. Lebendig und humorvoll dokumentiert das Buch die bewegende Geschichte eines Kollektivs, das immer wieder neue Wege finden musste, Menschen eine Bleibe zu geben. Es erzählt von den Konflikten mit Politik und Polizei, Phasen der Selbstausbeutung, Debatten über Sozialismus und Selbstverwaltung. Vor allem aber zeigt es, warum dieses Projekt in Köln über Jahrzehnte hinweg lebendig blieb und als Erfolgsgeschichte gelten darf. Mit Texten von Gerhart Baum, Jürgen Becker, Franz Meurer und Günter Wallraff.

      Kommunismus op Kölsch
    • Die Geschichte des 19-jährigen evangelischen Sendboten Jakob spielt während der Reformation und der katholischen Reaktion von 1628 und 1629. Jakob schildert seine dramatischen Erlebnisse, seine Gefangenschaft in einem Kloster und seinen inneren Werdegang zwischen Hass und Liebe, Zwang und Freiheit.

      Die geöffnete Tür. Eine Erzählung aus der Reformationszeit