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Christian Juranek

    9 février 1964
    Schattenspiel an der Himmelswand
    Die Erfindung des Schönen
    Der Harzer Eisenkunstguss im 19. Jahrhundert
    Schloss Wernigerode
    Bilanz und Perspektiven der Harz-Forschung. 150 Jahre Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde • Teil II
    • Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. feierte 2018 sein 150-jähriges Bestehen und gehört zu den ältesten Geschichtsvereinen Deutschlands. Bei einer Tagung in Wernigerode wurde der Stand der historischen Forschung zur Harz-Region bilanziert und zukünftige Fragestellungen in verschiedenen Fachbereichen aufgezeigt. Die Dokumentation umfasst zwei Bände.

      Bilanz und Perspektiven der Harz-Forschung. 150 Jahre Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde • Teil II
    • Das 19. Jahrhundert wird oft als das Jahrhundert des Eisens bezeichnet. Die Bedeutung dieses Materials äußerte sich nicht nur in der Ingenieurskunst, die in den großen Bahnhöfen oder dem gusseisernen Dachstuhl des zu Ende gebauten Kölner Doms großartige Resultate zeigte, sondern auch politisch in Bismarcks Blut-und-Eisen-Diktum als Voraussetzung für die Reichseinigung. Mit dem von Schinkel gestalteten Eisernen Kreuz wurde das Metall zu einem geradezu patriotischen Symbol stilisiert. Nebenher eroberte es in Form verschiedenster Gebrauchsgegenstände – angefangen vom Briefbeschwerer über den patriotischen Teller bis hin zu Abgüssen antiker Plastiken – sämtliche Lebensbereiche der Menschen. Bisher stand meist der preußische Kunstguss im Fokus, wenn es um die künstlerische Verarbeitung von Eisen ging. Mit diesem Band soll darauf hingewiesen werden, dass der Harz seinerzeit eines der wichtigsten Zentren des Eisenkunstgusses in Deutschland war.

      Der Harzer Eisenkunstguss im 19. Jahrhundert
    • Die Erfindung des Schönen

      • 264pages
      • 10 heures de lecture

      Das Schloss Wernigerode entwickelt sich zu einem Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Dabei geht es darum, die Vielgestaltigkeit einer Epoche darzustellen und ihre Bedeutung für die heutige Zeit aufzuzeigen. Mit diesem Band werden Handschriften, Bücher, Fotos, Plakate und sonstige Lebenszeugnisse von Oscar Wilde vorgestellt. Darüber hinaus kann der Leser das Leben von Oscar Wilde auch im Rahmen der Entwicklungsgeschichte vom Historismus zum Ästhetizismus anhand der englischen Entwicklung nachempfinden. Dazu dienen die Wiedergabe und Erörterung sowohl von Werken der Präraffaeliten wie Edward Burne-Jones, William Holman Hunt oder Dante Gabriel Rossetti als auch die Abbildung originaler Pressendrucke und sonstiger Entwürfe von William Morris. Gleichermaßen wird ein Augenmerk auf die Schriftsteller der viktorianischen Epoche wie Thackerey oder Swinburne gelegt. Kunsthandwerkliche Entwürfe runden das Bild des ästhetischen Englands im 19. Jahrhundert ab.

      Die Erfindung des Schönen
    • Schattenspiel an der Himmelswand

      Der Harz, wie Hans Christian Andersen ihn sah

      • 272pages
      • 10 heures de lecture

      Im Jahr 1831 unternahm der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen seine erste große Reise ins Ausland, die ihn unter anderem in den Harz führte. Dieses Buch dokumentiert anhand von Gemälden, Handzeichnungen und Graphiken aus Sammlungen im Harz das Gebirge, wie Andersen es sah. Zusätzlich wird diese besondere Reise durch Photographien von Janos Stekovics – der sich durch Andersens Reisebeschreibung zu einer Wanderung auf dessen Spuren zur selben Jahreszeit inspirieren ließ – aus Sicht der Gegenwart nachempfunden. Insgesamt entstand so eine ungewöhnliche Harzreise.

      Schattenspiel an der Himmelswand