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Matthias Christen

    Das Filmmanifest
    Der Zirkusfilm
    Monique Jacot
    • Monique Jacot

      Fotografien / Photographies

      • 216pages
      • 8 heures de lecture

      Contient une biographie ainsi qu'une liste des expositions de Monique Jacot (p. 212-214).

      Monique Jacot
    • Der Zirkusfilm

      • 312pages
      • 11 heures de lecture

      Der Zirkusfilm ist ein ungewohnt zählebiges und wandlungsfähiges Genre. Zirkusfilme tauchen zu fast jeder Zeit und in nahezu allen Kinokulturen auf. Sie erscheinen als Melodramen, Komödien, Kriminal- oder Horrorfilme. Was macht den Zirkus zu einem derart effizienten und belastbaren Bedeutungsträger? Woher rührt die enorme Diversität, und was hält das Genre quer durch die Vielfalt der Erscheinungsformen zusammen? Im Zirkus als exotischer Gegenwelt werden mittels ritualisierter Grenzüberschreitungen die Normen verhandelt, die für das jeweilige Umfeld konstitutiv sind. Der Zirkusfilm überführt diese eingeübten Praktiken der kulturellen Selbstverständigung in ein neues Medium und macht die geregelte Transgression zum Gegenstand von Erzählhandlungen. Anhand von gut hundert Filmbeispielen werden die Figurenprofile, Genderstereotypen und Erzählmuster herausgearbeitet, über die der Zirkusfilm Transgressivität ausstellt und zugleich begrenzt.

      Der Zirkusfilm
    • Das Filmmanifest

      Eine Theorie- und Mediengeschichte des Films

      • 420pages
      • 15 heures de lecture

      Filmmanifeste begleiten die Geschichte des Films von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Sie markieren Krisen und Umbrüche und bestimmen vor deren Hintergrund neu, was den Film als Medium ausmacht. Wie vergleichbare Programmschriften in Kunst und Politik brechen Filmmanifeste mit der historischen Tradition und treten aktivistisch für eine bessere Zukunft und damit für eine andere Art von Filmen ein. Dabei geht es um ästhetische und wirtschaftliche Fragen genauso wie um die Institutions- und Technikgeschichte, um Macht und Geschlechterverhältnisse, Gesellschafts- und Geopolitik. Ausgehend von einzelnen Manifesten liefert der Band in zwanzig Beiträgen von internationalen Filmwissenschaftler:innen eine zusammenhängende Theorie- und Mediengeschichte des Films. Er unternimmt erstmals eine Gesamtdarstellung dieser besonderen Spielart von Manifesten, die mit rund 600 Beispielen historisch überaus produktiv war und ist. Jedes Kapitel ist mit einem Faksimile der Originalversion des ausgewählten Manifests versehen.

      Das Filmmanifest