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Andrea Gottdang

    Das Weberhaus
    Mit allen Sinnen
    Einführung in die Ikonographie
    Canaletto
    • Canaletto

      • 358pages
      • 13 heures de lecture

      Ausgehend von Bellottos Ansichten Münchens und Schloss Nymphenburgs, präsentiert die Monografie mit zahlreichen Gemälden, Zeichnungen und Radierungen alle Phasen und Schauplätze seines umfangreichen Schaffens - von Venedig und Rom über Dresden und Wien bis nach Warschau. Neben den atmosphärischen Veduten werden vor allem die bislang weniger beachteten Architekturfantasien und einfühlsam geschilderten Landschaften des Meisters nach ihrem Anlass, Kontext und Werkprozess befragt. So eröffnet Bernardo Bellottos OEuvre eine imaginäre Reise durch das Europa des 18. Jahrhunderts und erhellt den politischen und geistesgeschichtlichen Wandel, der das Zeitalter der Aufklärung ankündigt.

      Canaletto
      4,0
    • Einführung in die Ikonographie

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Welche Quellen berichten von der Kindheit Marias? Wieso wird die Venus oft von einem Taubenpaar begleitet? Und woran erkennt man den Erzengel Gabriel? - Ohne die Kenntnis des klassischen Bildungskanons lassen sich viele Kunstwerke nicht verstehen. Der vorliegende Band zur Ikonographie schafft Abhilfe, indem er eine umfassende Einführung in das weite Feld der verschiedenen Bildthemen, ihrer literarischen Quellen und der Bildfunktionen bietet. Das Studienbuch erschließt Wege zur Deutung von christlichen und profanen Bildinhalten vom frühen Christentum bis ins 20. Jahrhundert. Es macht mit den literarischen Quellen wie der Bibel und der Überlieferung der antiken Mythologie vertraut und führt in den Forschungsstand wichtiger Themenfelder wie Typologie und Symbolik ein.

      Einführung in die Ikonographie
      4,5
    • Das Weberhaus

      Kunstgeschichte eines Augsburger Zunfthauses

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Das Weberhaus ist eines der markantesten Gebäude der Augsburger Altstadt. Die Kunstgeschichte des einstigen Zunfthauses beginnt mit der Ausmalung der Zunftstube durch Peter Kaltenofen 1456 und Jörg Breu d. J. 1538. Seit 1607 trägt es Fassadenmalereien und übernimmt damit eine repräsentative Rolle im Stadtbild: Die Erstbemalung durch Johann Matthias Kager rekonstruierte August Brandes 1915 nach Abriss und Neubau. 1935 gestalteten Joseph Hengge und Otto Michael Schmitt die Fassade neu, bevor sie 1961 ihre noch heute sichtbare Bemalung von Otto Michael Schmitt erhielt. Anhand umfangreichen, größtenteils unpublizierten Bild- und Quellenmaterials werden die Zunftstube und die Freskenprogramme ausführlich vorgestellt und in urbanistische und kulturpolitische Hintergründe eingeordnet. Das Weberhaus erweist sich dabei als wichtiger Zeuge der Stadtgeschichte.

      Das Weberhaus