"Nous Autres" est la première dystopie jamais écrite. Beaucoup d'entre nous pensons que c'est George Orwell l'inventeur du genre avec "1984", mais c'est Evgueni Zamiatine. Orwell a lu Zamiatine et s'en est inspiré dans ses livres. Les éditions Sinope ont voulu remettre sur le devant de la scène ce grand auteur.
Jevgenij Ivanovič Zamjatin Livres







This collection features a series of short stories by the acclaimed author of We, showcasing previously untranslated works alongside familiar narratives. Each story offers a glimpse into the author's distinctive style and thematic explorations, enriching the reader's understanding of his literary contributions. The collection is a valuable addition for fans and newcomers alike, highlighting the depth and creativity of the author's storytelling.
Im Norden spielt ein blaues Licht, und die Stille wird noch tiefer, noch grausamer. Es ist, als wäre man auf dem Grund der Welt, als türmte sich darüber undurchdringliches, blaues Eis, als schiene durch die tausend Werst starke Eisschicht eine gefrorene Sonne auf den Grund.
Výbor z povídkové tvorby Bič boží představuje českému čtenáři Zamjatinovo dílo v reprezentativním výběru. Od jinotajných pohádek přes obrázky líčící „odcházející Rus“ až ke klíčovým novelám (Povídka o tom nejhlavnějším) a baladickému vyprávění. Kniha byla nazvána podle fragmentu historického románu o Atillově mládí prožitém v Římě, kde upadající Impérium drželo jako rukojmí syny okolních barbarských náčelníků. Přeložil Josef Sedlák.
Wir. Ein dystopischer Roman. Jevgenij Samjatin
- 164pages
- 6 heures de lecture
Attila, die Geißel Gottes
- 118pages
- 5 heures de lecture
Der Roman schildert die Erlebnisse des jungen Attila, der als Geisel nach Rom geschickt wird und dort den Verfall des römischen Imperiums mit Verachtung beobachtet. Im Kontrast dazu steht der Historiker Priscus, der die Ereignisse bewusst analysiert. Durch dichte Bilder und fragmentarische Szenen entfaltet Samjatin die innere Entwicklung Attilas und reflektiert die prekäre Lage Roms, während sich der Konflikt zwischen einer aufstrebenden und einer zerfallenden Welt anbahnt.
Erwachen, Jüdisches Chaos, Die Höhle
- 49pages
- 2 heures de lecture
Soubor tří próz z různých období tvorby jednoho z nejvýznamnějších ruských prozaiků dvacátého století. Kritická novela Zapadákov (1914), odhalující poměry v carské armádě, líčí tragickou lásku mladého důstojníka na zapadlé vojenské posádce. Novela Psí život (1912) vypráví o venkovském zlodějíčkovi a chudákovi, který se po svízelném životě stává policejním strážmistrem. Poslední z nich, ponurá novela Vysoká voda (1929), je mistrným vyprávěním o ženě, jež si při porodu vzpomíná na zločin, který spáchala na životě své schovanky.
Die Hauptstadt
Ost-Berlin in den Achtzigern / East Berlin in the Eighties / Восточный Берлин в восьмидесятые годы
- 160pages
- 6 heures de lecture
In Anlehnung an den Ausspruch des französischen Filmregisseurs Robert Bresson »Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre«, fotografierte der Berliner Fotograf Günter Steffen zwischen 1984 und 1989 einen beeindruckenden Zyklus über Ostberlins Mitte, wo er lebte und arbeitete. In den frühen Morgenstunden durchstreifte er leere Straßen, Plätze, Hinterhöfe und Ruinen sowie die Berliner Mauer. Die geisterhaft wirkende Atmosphäre hielt er mit seiner Kleinbildkamera in grobkörnigen, überstrahlten Schwarzweiß-Fotografien fest. Diese Bilder sind Zeugnisse von Lebensgefühlen wie Hilflosigkeit, Zerrissenheit und Wut – eine Endzeitstimmung, verstärkt durch den Verlust von Freunden, die in den Westen ausreisten. Diese düstere Stimmung wird ergänzt durch ausgewählte Textfragmente aus dem dystopischen Roman »WIR« von Jewgenij Samjatin, der 1920 in Sowjetrussland entstand. Der Roman beschreibt einen totalitären Überwachungsstaat und gilt als politisch brisanter Vorläufer weiterer dystopischer Werke. Günter Steffen, 1941 in Berlin geboren, studierte Physik an der Humboldt-Universität und arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Assistent. 1976 begann er seine freiberufliche Tätigkeit als Fotograf mit Schwerpunkt auf Dokumentar- und Straßenfotografie und reiste ausgiebig in die ehemaligen Sowjetunion. Heute lebt er in Templin (Uckermark).









