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Steffen Heinrich

    10 Jahre Zweckverband Frohnbach
    Die japanische Wahlsystemreform von 1994 und der sich wandelnde Parteienwettbewerb
    Das geheime Buch der Candlesticks
    Japan in der Ära Abe
    Leben im Spreewald
    Planning universal on-road driving strategies for automated vehicles
    • 2018

      Steffen Heinrich describes a motion planning system for automated vehicles. The planning method is universally applicable to on-road scenarios and does not depend on a high-level maneuver selection automation for driving strategy guidance. The author presents a planning framework using graphics processing units (GPUs) for task parallelization. A method is introduced that solely uses a small set of rules and heuristics to generate driving strategies. It was possible to show that GPUs serve as an excellent enabler for real-time applications of trajectory planning methods. Like humans, computer-controlled vehicles have to be fully aware of their surroundings. Therefore, a contribution that maximizes scene knowledge through smart vehicle positioning is evaluated. A post-processing method for stochastic trajectory validation supports the search for longer-term trajectories which take ego-motion uncertainty into account. About the Author Steffen Heinrich has a strong background in robotics and artificial intelligence. Since 2009 he has been developing algorithms and software components for self-driving systems in research facilities and for automakers in Germany and the US.

      Planning universal on-road driving strategies for automated vehicles
    • 2017

      Wie kaum ein japanischer Premierminister vor ihm scheint der seit 2012 wieder amtierende Shinzō Abe die Politik seines Landes grundlegend zu verändern. Als Spross einer Politikerdynastie eigentlich ein typischer Vertreter des politischen Establishments, verspricht er in allen zentralen Politikfeldern – von der Außen- und Sicherheitspolitik, über die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, bis hin zur Energiepolitik –, alte Gewissheiten und Strukturen in Frage zu stellen. Dazu kommt, dass es Abe gelungen ist, im notorisch instabilen Regierungssystem Japans eine ungewöhnlich populäre und scheinbar fest im Sattel sitzende Regierung zu formen. Doch gleichzeitig regt sich Widerstand vor allem bei der japanischen Jugend, die mit Großdemonstrationen und neuen Formen des Protests auf sich aufmerksam macht. Die in diesem Band versammelten Beiträge beleuchten diese und weitere Trends der Ära Abe.

      Japan in der Ära Abe
    • 2007

      In etablierten Demokratien werden grundlegende Institutionen wie das Wahlsystem höchst selten grundlegend verändert. Die formal gesehen radikale japanische Wahlsystemreform von 1994 ist aber nicht nur deshalb eine interessante Ausnahme: Sie stellt auch den seltenen Versuch einer Erneuerung des politischen Wettbewerbs dar. Die Studie fragt nach den tatsächlichen Veränderungen und ihren institutionellen wie gesellschaftlichen Ursachen, erörtert Grenzen und Möglichkeiten von Wahlsystemen als „institutioneller Stellschraube“, und erweitert damit die Forschung zu einem „klassischen“ politikwissenschaftlichen Thema.

      Die japanische Wahlsystemreform von 1994 und der sich wandelnde Parteienwettbewerb
    • 1991
    • 1991