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Frank P. Meyer

    17 novembre 1962
    Arzneimittel - Hände der Götter?
    Zweieinhalb Kilometer
    Vom Ende der Bundeskegelbahn
    Lost in Trier
    • Lost in Trier

      Neue Stadtgeschichten vom Meyer Frank

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Neulich beobachtete ich, wie zwei holländische Touristen in der Gangolfstraße verschwanden. Für IMMER, vermutete ich. Man kann sich durchaus verlieren in Trier … oder verloren gehen. Der »Meyer Frank« aber ist gerüstet, um die alte Moselstadt aus seiner sehr eigenwilligen Perspektive zu erkunden. Zusammen mit dem »Backes Herrmann« begibt er sich auf die Spuren von Karl Marx, testet ungewöhnliche Geschäfte und Vereine, erforscht ein Bermudadreieck in der Innenstadt, trifft auf außergewöhnliche Menschen und Tiere … und wird so zum Trierversteher. Nach den 2013 erschienen Stadtschreiberkolumnen bietet Lost in Trier eine Auswahl von Frank P. Meyers Trier-Kolumnen, die 2014 bis 2019 online bei »16vor« und beim »Volksfreund« erschienen sind.

      Lost in Trier
      5,0
    • Vom Ende der Bundeskegelbahn

      • 400pages
      • 14 heures de lecture

      Wang Fei hat Großes vor im Hunsrück. Mit einem untrüglichen Gespür für die Bedürfnisse seiner Landsleute im fernen China schickt er sich an, »Wangs Welthandel« zu einem blühenden Unternehmen zu machen. Was mit dem Kauf einer leer stehenden Fabrik­­halle und zweier gebrauchter Lieferwagen seinen Anfang nimmt, gipfelt in dem tollkühnen Vorhaben, einen kompletten Weinberg aus dem Ruwertal in die chinesische Provinz Shandong zu versetzen. Seine Mitarbeiter rekrutiert der Jungunternehmer aus den Außenseitern des Dorfes. Doch die Provinz­ler Helmut, Jasmin, Johann und Zoppo funktionieren nicht immer so typisch deutsch, wie Wang es sich erhofft hatte. Ein furioser Globalisierungsroman um eine verschworene Dorfgemeinschaft, deren Lebens­­entwürfe durch die Konfrontation mit dem Fremden gehörig durcheinandergeraten.

      Vom Ende der Bundeskegelbahn
      5,0
    • Zweieinhalb Kilometer

      • 332pages
      • 12 heures de lecture

      Im neuesten Schelmenstreich des Grimmelshausenpreisträgers Frank P. Meyer dreht sich alles um einen VW-Bulli, Baujahr 1963, den Bernd und Wolfgang bei der Entrümpelung von Oma Wallis Geräteschuppen zu Tage fördern. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um den legendenumwobenen »Terroristenbus« handelt, ein Gefährt, das oft die Besitzer wechselte und um das sich viele Geschichten und Gerüchte ranken. Vor allem Wolfgang ist sofort angetan von der »potenziellen« Schönheit ihres Fundstückes und so wechselt das Fahrzeug den Besitzer. Bei der alsbald in Angriff genommenen Restaurierung machen Bernd und Wolfgang eine Entdeckung … Es entspinnt sich eine fulminante Geschichte im Stil einer »Kurzdistanz«-Road-Novel: der ultimative Dorfroman und ein Frank-Meyer-Primstal-Special für alle Fans von »Normal passiert da nichts«, »Hammelzauber« und »Vom Ende der Bundeskegelbahn«.

      Zweieinhalb Kilometer