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Jakob Tanner

    18 juillet 1950

    Jakob Tanner crée des récits LitRPG captivants, profondément influencés par les mondes immersifs des MMORPG et les jeux de rôle fantastiques classiques. Son écriture mêle habilement la profondeur stratégique du jeu à de riches éléments de fantaisie, créant des aventures qui résonnent auprès d'une base de fans dévouée. Les histoires de Tanner explorent souvent la dynamique évolutive entre les joueurs et les réalités virtuelles, offrant aux lecteurs des voyages captivants à travers des paysages numériques complexes. Il est connu pour combiner le frisson de la progression avec une construction de monde imaginative.

    Gedächtnis, Geld und Gesetz
    Fenster zur Geschichte
    Macht, Medien und Materialität in der Moderne
    Thema: Persönlichkeit, Individualität
    Historische Anthropologie zur Einführung
    Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert
    • Macht, Medien und Materialität in der Moderne

      Aufsätze zur Kulturgeschichte des Sozialen im langen 20. Jahrhundert

      • 400pages
      • 14 heures de lecture

      Die Aufsätze des Bandes untersuchen die komplexen Machtstrukturen und Medienkonstellationen der modernen Gesellschaft. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die materielle Kultur gelegt sowie auf die Körperlichkeit der Menschen, die in diesen Kontexten eine zentrale Rolle spielt. Die Analysen bieten tiefgreifende Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen sozialen Dynamiken und der physischen Präsenz des Individuums.

      Macht, Medien und Materialität in der Moderne2024
    • Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert

      • 679pages
      • 24 heures de lecture

      Jakob Tanner, der wohl bekannteste Schweizer Zeithistoriker, verortet die Eidgenossenschaft in der Geschichte des 20. Jahrhunderts und zeigt, wie spannend es sein kann, ein kleines Land zu sein. Im Film „Der dritte Mann“ von 1949, erklärt Harry Lime seinem Freund: „In den dreißig Jahren unter den Borgias hat es nur Krieg gegeben, Terror, Mord und Blut, aber dafür gab es Michelangelo, Leonardo da Vinci und die Renaissance. In der Schweiz herrschte brüderliche Liebe, fünfhundert Jahre Demokratie und Frieden. Und was haben wir davon? Die Kuckucksuhr!“ Es gibt viele Stereotype über den neutralen Kleinstaat, die zumeist auf dem Gedanken der Exzeptionalität beruhen. Tatsächlich war die Schweiz jedoch in die Strukturen und Prozesse der europäischen Moderne genauso eingebunden wie ihre Nachbarstaaten. Jakob Tanner spürt den Spannungen zwischen Demokratie, Kapitalismus und Nationalmythologie in der Schweizer Moderne nach und macht eines deutlich: Die Schweiz ist nicht langweilig, sie ist der Ernstfall!

      Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert2015
      4,0
    • Historische Anthropologie ist ein paradoxer Ausdruck, denn lange galten die Untersuchung geschichtlichen Wandels und die Erforschung der menschlichen Natur als Gegensätze. In der Nachkriegszeit bewegten sie sich im Zeichen einer neuen Vorstellung der Geschichtlichkeit des Menschen aufeinander zu; die französischen Annales-Historiker und die angelsächsische Sozial- und Kulturanthropologie förderten diese Konvergenz. Heute legen Neurowissenschaft und Soziobiologie wiederum eine >Enthistorisierung der Anthropologie

      Historische Anthropologie zur Einführung2004
      3,0
    • Gedächtnis, Geld und Gesetz

      Vom Umgang mit der Vergangenheit des Zweiten Weltkrieges

      Mit den Begriffen Gedächtnis, Geld und Gesetz wird die Diskussion um das Verhalten der Schweiz im Zweiten Weltkrieg in einen grösseren historischen und theoretischen Zusammenhang gestellt. In den hektischen Wendungen der öffentlichen Auseinandersetzung wird oft vergessen, wie sehr das Geld beziehungsweise die Geldmetaphorik Geschichtsbilder dominiert und wie stark die sogenannte Vergangenheitsbewältigung in den Sog der Verrechtlichung geraten ist. Der Sammelband stellt diese Vorgänge zur Diskussion. Er geht auf die national unterschiedlichen Pathosformeln und Mythenbildungen ein, die sich im Umgang mit unabgeschlossener Geschichte zeigen und die der Gedenkpolitik ihr Gepräge geben. Die Funktion von Recht und Geld in bezug auf Krieg, Nationalsozialismus und Shoah steht dabei ebenso zur Debatte wie Verlaufsformen, Kontinuitäten und Brüche in der rechtlichen, ökonomischen und kulturellen Aufarbeitung der Vergangenheit. Die Publikation greift eine Reihe von Streitfragen auf, in denen sich die Verunsicherung manifestiert, und analysiert sie aus der Perspektive verschiedener Wissenschaftsdisziplinen. Dabei geht es immer auch um die grundsätzliche Bedeutung von Vergangenheit für die Gegenwart und für Entwürfe der Zukunft.

      Gedächtnis, Geld und Gesetz2002