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Ludwig Reichert

    1 janvier 1946 – 4 septembre 2023
    Kratylos
    Kratylos
    Kratylos
    Blues. Geschichte und Geschichten
    Asterix Mundart - 44: Ozabfd Is!
    Frank Zappa
    • Frank Zappa

      • 159pages
      • 6 heures de lecture

      Its fucking great to be alive! Frank Zappa Der Name Frank Zappa (1940-1993) steht nicht nur für Kreativität und Humor in der zeitgenössischen Musik, er steht auch für menschliche und künstlerische Integrität und Souveränität ein kurzes, intensives Leben lang. Zappas aberwitzig collagierte Popmusik machte ihn zum Liebling der Fans, aber auch zum Haßobjekt politischer und musikalischer Reaktionäre. RocknRoll ist eine Angelegenheit der Konzerne geworden. Er ist nicht mehr ästhetischen oder musikalischen Regeln unterworfen, er muß nur noch mit der Corporate Identity des jeweiligen Konzerns zusammenpassen. Alles ist ein großer Betrug. Frank Zappa (1976) Für Zappa-Fans sicher ein Muß, aber auch darüber hinaus gut geschrieben und informativ, was ein wichtiges Kapitel der Rock-Musik unserer Zeit betrifft. „Radio 3 SFB“ Dieses Porträt präsentiert uns keine neue, ikonographisch veredelte Gesamtperson als wiederspruchsfreies Gesamtkunstwerk, sondern eher ein sorgfältig recherchiertes Patchwork an Lebens- und Schaffensstationen, an Selbst- und Neudeutungen, das der Chronologie verpflichtet ist „Die Süddeutsche“

      Frank Zappa
      4,4
    • Asterix Mundart - 44: Ozabfd Is!

      Asterix auf Münchnerisch 1 – Vom Carl-Ludwig Reichert und vom Ude Wachtveitl

      • 48pages
      • 2 heures de lecture

      Als die Römer einen gallischen Häuptling überreden, Vitalstatistix zu einem Zweikampf herauszufordern, macht sich niemand große Sorgen. Doch dann trifft ein fliegender Menhir Getaflix, und er erinnert sich nicht mehr daran, wie er seinen Zaubertrank zubereitet. Kann Asterix helfen, Getaflix' Gedächtnis wiederherzustellen?

      Asterix Mundart - 44: Ozabfd Is!
      4,0
    • Blues. Geschichte und Geschichten

      • 272pages
      • 10 heures de lecture

      Der Autor beleuchtet die Legende des Blues, in der Musiker an einer Kreuzung im Mississippi-Delta einen Pakt mit dem Teufel schließen. Er erzählt von Robert Johnson und der Entwicklung des Blues von seinen Anfängen bis zu Revivalbewegungen, und vermittelt die subtile Qualität dieser Musik.

      Blues. Geschichte und Geschichten
      4,0
    • Kratylos

      Kritisches Berichts- und Rezensionsorgan Für Indogermanische und Allgemeine Sprachwissenschaft. Jahrgang 61

      Kratylos
    • Kratylos

      Kritisches Berichts- und Rezensionsorgan Für Indogermanische und Allgemeine Sprachwissenschaft. Jahrgang 48

      Kratylos
    • Kratylos

      Kritisches Berichts- und Rezensionsorgan Für Indogermanische und Allgemeine Sprachwissenschaft. Jahrgang 45

      Kratylos
    • Kratylos

      Kritisches Berichts- und Rezensionsorgan Für Indogermanische und Allgemeine Sprachwissenschaft. Jahrgang 57

      Kratylos
    • Kratylos

      Kritisches Berichts- und Rezensionsorgan Für Indogermanische und Allgemeine Sprachwissenschaft. Jahrgang 49

      Kratylos
    • Folk

      • 258pages
      • 10 heures de lecture

      In England rettete im 18. Jahrhundert der Bischof Thomas Percy im Haus eines Freundes ein mehr als 100 Jahre altes Buchfragment mit Folk Songs vor dem Verheiztwerden. Er rekonstruierte und veröffentlichte es und löste damit den ersten Sammler-Boom aus. In Deutschland war es – ebenfalls im 18. Jahrhundert – der Theologe Johann Gottlieb Herder, der den Begriff 'Volkslied' prägte und als einer der ersten Lieder sammelte. Auch er gab damit den Anstoß für Jahrzehnte des Sammelns und Suchens. In Amerika setzte die Wiederentdeckung der eigenen Musik erst im 20. Jahrhundert ein, aber Pete Seeger und Bob Dylan wurden mit Liedern wie ›We Shall Overcome‹ oder ›Blowin' In The Wind‹ eine Art Folk-Pop-Weltstars, und Joan Baez füllte bei ihren Auftritten riesige Stadien. In den Achtzigern und Neunzigern waren andere Musikstile populärer, doch 'The Times They Are A-Changin''. 'Was ist Folk?', fragte die ZEIT, 'Gitarrengeschrammel mit moralisch einwandfreier Botschaft oder der nächste coole Poptrend?' Womöglich letzteres, denn die Fan-Gemeinde des Folk wächst wieder, die Leute suchen nach Alternativen zur kommerzialisierten Pop-Musik, die immer digitaler und konformistischer wird.

      Folk
    • Marieluise Fleißer

      • 191pages
      • 7 heures de lecture

      Zum 100. Geburtstag am 23. November 2001 Marieluise Fleißer (1901-1974) verließ, damals noch höchst ungewöhnlich, als junges Mädchen die Provinz, ging zum Studium nach München und dann nach Berlin. Sie lernte Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht kennen. 1926 wurde ihr erstes Stück ›Fegefeuer in Ingolstadt‹ aufgeführt, das wie ihre späteren Werke, etwa die ›Pioniere in Ingolstadt‹, mit seiner bedrückenden Schilderung des Provinzalltags Aufsehen erregte und ihr die Feindschaft ihrer Vaterstadt zuzog. Während der Nazi-Zeit gehörte sie zu den »unerwünschten« Autoren und lebte lange in die Nachkriegszeit hinein sehr zurückgezogen, bis die Bedeutung ihres Werks in den 60er Jahren, angeregt durch Regisseure und Autoren wie Fassbinder oder Kroetz, erneut erkannt wurde und zu einem Comeback führte. Heute zählt sie neben Schriftstellern wie Oskar Maria Graf oder Lena Christ zu den bedeutenden Vertretern der sozialkritischen Literatur aus Bayern.

      Marieluise Fleißer