Emma Kunz
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Emma Kunz entdeckte ihre Gaben der außersinnlichen Wahrnehmung schon in jungen Jahren (*1892) und widmete ihr Leben der Erforschung der regenerativen Energien von Pflanzen und Mineralien. Ab 1938 begann sie mit Hilfe ihres Tauchpendels, großformatige astrakte und gemoterische Zeichnungen anzufertigen. Jetzt wird Ihr werk auch künstlerisch gewürdigt, und der Katalog begleitet die erste Internationale Ausstellung mit über 100 Arbeiten, von den die meisten ganzseitig abgebildet sind. Text: Dawn Ades, Bice Curiger, Grażyna Kulczyk, Desmond Morris, Hans Ulrich Obrist, Christodoulos Panayiotou, Yana Peel, Ali Smith.
Gestaltung und Form als Mass, Rhythmus, Symbol und Wandlung von Zahl und Prinzip
Die Zahl der Dreifaltigkeit - Das lebendige Wort Die Zeichensprache - Die Bildekräfte der Natur. Die bekannte Schweizerin Emma Kunz (1892-1963) bezeichnete sich zeitlebens als Forscherin und Heilerin. Emma Kunz arbeitete mit Pendel, Lineal, teilweise mit Zirkel, Bleistift, Farbstift und Kreide auf Millimeterpapier. In Form von geometrischen Strukturen zeichnete sie ihre Forschungserkenntnisse nieder und hinterliess der Nachwelt ein einzigartiges Bildwerk, welches heute nationalen und internationalen Ruf erlangt hat. Die Zeichnungen gaben Emma Kunz Antworten auf Heilungen von Krankheiten, auf universelle Gesetzmässigkeiten, Hinweise auf Weissagungen und dienten ihr als Meditationsgrundlagen. Dieses Erklärungsbuch zur neuartigen Zeichnungsmethode erschien 1953 im Eigenverlag von Emma Kunz. Mit der Veröffentlichung erfüllt die Emma Kunz Stiftung ihre Aufgabe, das Bildwerk und das Gedankengut von Emma Kunz zu erhalten und zu verbreiten. Emma Kunz wies darauf hin, dass ihr Bildwerk für das 21. Jahrhundert bestimmt sei. Lassen wir uns auf die Erkenntnissuche ein.