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Xavier Tilliette

    23 juillet 1921 – 10 décembre 2018
    Schellingiana - 26: Untersuchungen über die intellektuelle Anschauung von Kant bis Hegel
    Schelling
    • The discussion of intellectual intuition peaks between Kant and Hegel, yet the term conceals the various concepts it represents. The significance of who uses this term, and at what stage of their thinking, is crucial. Interpreters must continually reassess what is meant by it. This ambiguity arises because the foundational question of knowledge is central to philosophy and has sparked diverse and controversial answers. Tilliette explores the history of this question, which was neither first posed nor definitively answered around 1800. He uses the concept of expression as a guide, presenting the discussion with a historically philosophical lens and a touch of French charm.

      Schellingiana - 26: Untersuchungen über die intellektuelle Anschauung von Kant bis Hegel2015
    • Zum 150. Todestag des Philosophen am 20.8.2004 präsentiert Xavier Tilliette, der führende Schelling-Biograph, die Ergebnisse seiner umfassenden Forschungen über Schellings Leben und Werk. Am 20. August 1854 verstirbt Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775 - 1854) in Bad Ragaz, der letzte große Philosoph und Vollender des Deutschen Idealismus. Schelling gilt als eine der bemerkenswertesten Begabungen der Goethezeit, der mit 15 Jahren ins Tübinger Stift aufgenommen wird und mit Hölderlin und Hegel zusammenlebt. Bereits mit 19 Jahren verfasst er eigenständige philosophische Entwürfe und wird als Götterjüngling gefeiert. Mit 23 Jahren wird er Professor in Jena und zum Idol der Romantiker. Seine Liebe zu Caroline Schlegel führt zu einem Gesellschaftsskandal, und ihr Tod 1809 bleibt für ihn unvergessen. Schellings Einfluss erstreckt sich über viele Denker, darunter Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche und Freud, und wirkt bis heute auf Psychologen, Existenzialisten und Ökophilosophen. Tilliettes Biographie beleuchtet Schellings Lebenswerk und zeigt, dass sein Denken „mehr Zukunft als Vergangenheit“ hat.

      Schelling2004
      3,0