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Wolfgang Brassat

    4 janvier 1960
    Ferdinand Tietz, 1708-1777
    Tapisserien und Politik
    Die Raffael-Gobelins in der Kunstakademie München
    Das Bild als Gesprächsprogramm
    Methoden-Reader Kunstgeschichte
    • Methoden-Reader Kunstgeschichte

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Der Band enthält eine kommentierte Auswahl paradigmatischer kunstgeschichtlicher Texte namhafter Autoren und gibt damit einen Einblick in die Entwicklung des Faches.§Der Bogen reicht von den Anfängen der Kunstgeschichte bei Giorgio Vasari und Johann Joachim Winckelmann, über die Stilgeschichte und die Ikonografie Erwin Panofskys bis hin zum Methodenpluralismus des ausgehenden 20. Jahrhunderts und jüngeren Versuchen einer Neubestimmung des Faches.

      Methoden-Reader Kunstgeschichte
      4,0
    • Das Bild als Gesprächsprogramm

      Selbstreflexive Malerei und ihr kommunikativer Gebrauch in der Frühen Neuzeit

      • 448pages
      • 16 heures de lecture

      Die Publikation analysiert die Malerei der Frühen Neuzeit und deren kommunikativen Gebrauch, wobei der Fokus auf der geselligen und spielerischen Kunstrezeption liegt. Wolfgang Brassat untersucht, wie Künstler von der italienischen Renaissance bis zur französischen und englischen Kunst des 18. Jahrhunderts durch innovative Techniken und mehrdeutige Bildelemente den Dialog über ihre Werke förderten. Dabei werden auch die Herausforderungen traditioneller Kunstkonventionen und die Autonomisierungsprozesse in der Kunst thematisiert, die das Verständnis von Kunst neu definierten.

      Das Bild als Gesprächsprogramm
    • Ferdinand Tietz, 1708-1777

      Symposion und Ausstellung anlässlich des 300. Geburtstags des Rokoko-Bildhauers

      • 143pages
      • 6 heures de lecture

      Der Bildhauer Ferdinand Tietz (Dietz) war ein Hauptmeister des süddeutschen Rokoko. 1708 in Holtschitz in Nordböhmen geboren, wurde er wahrscheinlich in der Werkstatt seines Vaters im benachbarten Eisenberg ausgebildet. Ohne je eine Akademie besucht und Italien gesehen zu haben, machte Tietz Karriere als Hofkünstler in Bamberg, Trier und Würzburg. Er schuf als Leiter einer großen Werkstatt insgesamt rund 1000 Bildhauerarbeiten, darunter die zahlreichen Gartenplastiken der Residenzen in Seehof und Veitshöchheim. Der vorliegende Band enthält die Vorträge der Tagung und dokumentiert zudem die Ausstellung, die im Sommer 2008 vom Bamberger Lehrstuhl für Kunstgeschichte, insbesondere Neuere und Neueste Kunstgeschichte, und der Staatlichen Verwaltung der Bayerischen Schlösser, Gärten und Seen auf Schloss Seehof in Memmelsdorf bei Bamberg veranstaltet wurden.

      Ferdinand Tietz, 1708-1777