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Ralf Sotscheck

    1 janvier 1954
    Nichts gegen Engländer
    Dublin
    Whisky, Seetang und karierte Röcke
    Christstollen mit Guinness
    Wetten, Whisky, Algenbäder
    Nordirland
    • Nordirland

      Zwischen Bloody Sunday und Brexit. Reportagen

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Ralf Sotscheck lässt sich 1976 als Aushilfslehrer in Belfast nieder, allein in diesem Jahr fallen 300 Menschen dem nordirischen Konflikt zum Opfer. In außergewöhnlichen Reportagen erzählt der Irland-Korrespondent die blutige Geschichte der »­Troubles«, an denen auch sein Schwiegervater teilnahm. Und er trifft ehemalige Feinde, die sich jetzt um Verständigung und Versöhnung bemühen. Doch selbst nach dem Friedensabkommen von 1998 kommt das Land nicht zur Ruhe. Der Brexit birgt neue soziale und wirtschaftliche Herausforderungen, denen sich Sotschecks Protagonisten auf vielfältige Weise stellen. Peter Lavery zum Beispiel, der eine Whiskeybrennerei in einem ehemaligen Gefängnis eröffnet. Raymond McCord, dessen Sohn von Polizeispitzeln ermordet wurde und der jetzt für Aussöhnung wirbt. Oder Natascha McGrath, die der vom Fluss Termon geteilten Grenzstadt Pettigo zum Aufschwung verhelfen will. Mit einem Vorwort von Dietrich Schulze-Marmeling und Fotografien von Derek Speirs.

      Nordirland
      5,0
    • Bekanntes und Unbekanntes, Alltägliches und Besonderes bietet Ralf Sotscheck, versierter Kenner und Liebhaber aller sechstausend Britischen Inseln. So fährt er mit der U-Bahn durch London und gelangt damit bis nach Walthamstow, wo die unterschiedlichsten Menschen schon jahrzehntelang Windhundrennen besuchen – nicht zuletzt, um ihrer Wettlust zu frönen. In Chillingham stößt er auf eine seltene weiße Rinderrasse, der nur noch etwa sechzig Tiere angehören – die nicht nur den Menschen an sich, sondern vor allem dessen Angst nicht riechen mögen. Sotscheck besucht aber auch Anhänger des legendären Fußballclubs Belfast Celtic, der den Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken zum Opfer fiel, und führt durch die oftmals verworrene, manchmal whiskygeschwängerte Geschichte Schottlands bis hin zu den traditionsreichen Algenbädern von Enniscrone in Westirland, zu deren bekanntesten Besuchern Sean Connery zählt. Aber auch die kleineren Inseln wie Jersey oder die Isle of Man sind Teil von Sotschecks Rundreise im Atlantik. Ralf Sotscheck erzählt Geschichten von Menschen und ihrem alltäglichen Leben – und er schafft so ein eindrückliches Bild der Vielfalt von Land und Leuten. Unterwegs auf den unzähligen Inseln des einstigen Weltreichs

      Wetten, Whisky, Algenbäder
      4,5
    • Christstollen mit Guinness

      • 167pages
      • 6 heures de lecture

      Eine Berlinerin und ein Dubliner wetteifern um die abschreckendste Weihnachtsgeschichte. Ein deutscher-irischer Christbaumtausch ...

      Christstollen mit Guinness
      4,0
    • Whisky, Seetang und karierte Röcke

      • 132pages
      • 5 heures de lecture

      Wie kann Schottland an Europa kleben, wo es doch einstmals ein Teil Kanadas war und dort lag, wo wir heute auf der Karte Australien sehen? Was bewegt selbst einen echten Schotten zum Traditionsbruch – nämlich doch eine Unterhose zu tragen? Existiert es nun oder nicht – das Ungeheuer? Was macht das Getränk mit dem Duft nach Torf und Seetang zu Whisky erster Qualität? Bei seiner Reise durch den schottischen Alltag, seinen Erkundungen natürlicher Gegebenheiten, rätselhafter Geschehnisse und kulinarischer Eigentümlichkeiten und seiner Darstellung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Situation geht Ralf Sotscheck immer wieder zurück in die Vergangenheit des Landes. Er führt in die Städte und an die entlegensten Orte, in das schottische Hochland, auf Halbinseln und legendenumwobene Eilande, auf Schlösser, in Kerker und Verliese mit akustischer Kulisse. So trifft man auf die Welt zwischen Lowlandern und Highlandern ebenso wie auf die Schwierigkeiten der städtischen Gesellschaft von Glasgow und die Ängste eines Volkes, dem erzählt wird, das norwegische Leichtöl vor der Küste der Shetlandinseln werde von der Natur selbst abgebaut.

      Whisky, Seetang und karierte Röcke
      4,0
    • Dublin

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Dublin. Eine Stadt in Biographien - Eine Stadt wird nicht nur von Gebäuden und Straßenzügen geprägt, die Identität von Dublin entsteht erst mit den Geschichten seiner Bewohner. Denn was wäre die Stadt ohne Sigtrygg Silkbeard, James Joyce oder James Connolly? 20 ausgewählte Biographien zeichnen ein lebendiges, historisches wie auch aktuelles Bild der Stadt. Die Porträts werden durch Adressen ergänzt, die eine Stadterkundung auf den Spuren der porträtierten Personen ermöglichen. Zudem lädt die farbige Bebilderung mit aktuellem wie historischem Bildmaterial zum Selbstlesen und weiterverschenken ein. Zur hochwertigen Ausstattung gehören der Leineneinband und das Lesebändchen. Dieser Band umfasst Porträts von: Sigtrygg Silkbeard, Jonathan Swift, Arthur Guinness, Daniel O’Connell, Bram Stoker, Oscar Wilde, Constance Markievicz, William Butler Yeats, James Connolly, James Joyce, Ivan Beshoff, Grace Gifford, Francis Stuart, Flann O’Brien, Maureen O'Hara, Ronnie Drew, Mary Robinson, Thom McGinty, Veronica Guerin, Sinéad O’Connor.

      Dublin
      3,9
    • Das ultimative Inselbuch für Englandreisende und Daheimbleibende Über den Engländer sind viele Klischees im Umlauf- und sie sind alle wahr: Er hängt an Traditionen; ist so höflich, dass er sich sogar entschuldigt, wenn man ihm auf den Fuß tritt; er hält seine Insel für den Mittelpunkt der Welt, und Sex für eine ausländische Erfindung; er findet die englische Küche mit ihren absurden Gerichten tatsächlich vorzüglich. Ralf Sotscheck, ausgewiesener Englandkenner, geht in sieben Kapiteln dem merkwürdigen Gebaren der Inselbewohner höchst unterhaltsam und politisch wenig korrekt auf den Grund. Geheimnisse und Absurditäten des englischen Lebensstils.

      Nichts gegen Engländer
      3,7
    • Mein Irland

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Nach dreißig Jahren als Wahl-Dubliner und Irlandkorrespondent der taz hat Ralf Sotscheck (fast) jeden Stein auf der Insel umgedreht, (fast) jeden Pub besucht und zu (fast) jedem denkbaren Thema recherchiert. Und so kann er von Dingen erzählen, die weit über das bei Irland-verliebten Deutschen verbreitete Klischee von der Insel mit den melancholischen Liedern und den trinkfreudigen Bewohnern hinausgehen. Auf einer Reise entlang der irischen Küste berichtet Sotscheck nicht nur von atemberaubenden Landschaften und der erstaunlichen Eintracht einer aus der Arktis, dem Mittelmeerraum und den Alpen stammenden Flora – er erklärt auch, wie europäische Quotenregelungen zu einem irischen Golfboom führen konnten, warum Barack 'O’Bama' eigentlich Ire ist und was den Gallier Asterix an die felsige Westküste trieb. Wer sich an Sotschecks Fersen heftet, erfährt vom Lebenswasser 'Uisce Beatha', von ehrenamtlichen Heiratsvermittlern, Seilbahn fahrenden Kühen, Sambarhythmen im Country Pub und todkündenden Erscheinungen über dem Meer – und von einem liebenswerten und verrückten Land, das so viel mehr ist als eine grüne Insel im Regen.

      Mein Irland
      3,0
    • Das Buch für alle, die reif für die Grüne Insel sind Es ist an der Zeit, die Wahrheit über die Iren zu erzählen! Lange standen sie im Ruf, bemitleidenswert arm zu sein, ihre wenige Habe zu vertrinken und dabei melancholische Lieder zu singen. Doch heimlich haben sie in den neunziger Jahren einen Wirtschaftsboom angezettelt und sich zum Schlaraffenland Europas gemausert. So glaubten zumindest die Polen, die heute fünf Prozent der irischen Bevölkerung ausmachen. Jetzt, wo der Boom vorbei ist, können sich die Iren wieder dem Wesentlichen widmen: schwarzes Bier trinken und melancholische Lieder singen ...

      Nichts gegen Iren
      3,0
    • Gebrauchsanweisung für Irland

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Schwarzes samtenes Bier und saftig grüne Hügel. Sind wirklich alle Iren rothaarig und gottesfürchtig, verwandeln den Pub ins verlängerte Wohnzimmer und singen melancholische Lieder? Irlandkenner Ralf Sotscheck hinterfragt die Klischees und zeigt uns den wahren Charakter der Grünen Insel. Die Insel in Europas Nordwesten: vielleicht der Flecken Erde mit den meisten Klischees pro Quadratmeter. Was aber erwartet den Irlandreisenden wirklich? Eine der jüngsten Bevölkerungen, die nach zwanzig Jahren Wirtschaftsboom wieder auf den Boden der Tatsachen geholt wurde. Doppelt so viele Schafe wie Menschen. Viel Regen, schwarzes Bier, Bingohallen und eine eigentümliche Sprache. Größen der Weltliteratur von Joyce bis McCourt. Hier sind Sagen und Legenden lebendig, schwebt die Feenfrau Banshee noch immer durch verwitterte Ruinen; hier erfand ein Dubliner den Grafen Dracula. Ralf Sotscheck erzählt mit irisch inspirierter Fabulierlust und lässt das bunte Mosaik einer Nation zwischen keltischer Tradition und Zukunftsfragen entstehen.

      Gebrauchsanweisung für Irland
      3,7
    • Zwischen alten Traditionen und katholischer Kirche, zwischen Geistern aus Spukschlössern und den Geistern aus vergangenen Konflikten beschreibt Ralf Sotscheck ein Land, dessen Bewohner mit viel historischem Ballast leben müssen, darüber aber das Feiern nicht vergessen. In Irland werden Heiratsfestivals abgehalten, und der Croagh Patrick hat als wichtiger heiliger Berg für Pilger immer noch jedes Jahr im Juli Hochsaison. Ralf Sotscheck erzählt kundig und pointiert vom schwarzen Gold der Iren, dem Guinness, vom irischen Wetter, von Veteranen und Friedhofsgärtnern, von Schlossführern und Eremiten, von ungeliebten Delfinen und einem »Stammesweisen«.

      Lesereise Irland
      2,7
    • Zocken mit Jesus

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      „All die Geschichten, die Sotscheck manchmal lapidar, oft spöttisch und mit einem sicheren Gespür fürs Skurrile erzählt, basieren auf Fakten. Sie schildern eindrücklicher als manche trockene Analyse die gesellschaftlichen Zustände in Irland.“ Pit Wuhrer, Wochenzeitung

      Zocken mit Jesus
    • Wenn Ralf Sotscheck jeden Montag erneut ein irisches Geheimnis lüftet, dann ist die Welt des taz Lesenden wieder in Ordnung. Man wird von Sotscheck in sehr rätselhafte und befremdliche Dinge eingeweiht, beispielsweise, daß der Ire fremden Kühen gerne seinen Penis zeigt, oder daß sie, also die Iren, nicht die Kühe, auf Hochzeiten einen fatalen Hang zur dreistöckigen Torte besitzen. Ralf Sotscheck weiß alles über die Iren, denn er ist der Irland-Korrespondent der tageszeitung und lebt schon seit 1985 in Dublin. Er ist der einzige Irland-Korrespondent einer deutschen Tageszeitung, der in den Comicstrips von ©TOM verewigt wurde. Zuletzt lockte er Harry Rowohlt unter falschen Verspre-chungen (es gab nur Tee!!!) auf die Insel und quetschte ihn aus. Herausgekommen sind die vergeigten Memoiren Harry Rowohlts, die unter dem Titel In Schlucken-zwei-Spechte in der Edition Tiamat erschienen sind.

      Der gläserne Trinker
    • Das Auge des keltischen Tigers

      • 132pages
      • 5 heures de lecture

      Hinreißende Storys über das alte und das neue Gesicht Dublins Woran erkennt man Dubliner Polizisten in Zivil? An den Socken! Nach Dienstschluss werden nämlich nur die Uniformen, nicht aber die Polizeisocken ausgezogen. Ralf Sotscheck kombiniert irische Weisheiten wie diese mit fundiertem politischen und wirtschaftlichen Hintergrundwissen, sie sind so lebendig, charmant und entspannt, wie man es auch den Bewohnern Dublins nachsagt. Sotschecks Reportagen führen durch die Hauptstadt des »keltischen Tigers«, wie das irische Wirtschaftswunder genannt wurde, bevor die Grüne Insel 2008 tief in die Rezession schlitterte. Geblieben sind die neuen Szeneviertel wie Temple Bar oder Smithfield – früher Arme-Leute-Viertel mit schmalen Gassen und Backsteinhäuschen –; magische Orte wie der Pferdemarkt, den es seit 1664 an jedem ersten Sonntag des Monats gibt; oder das alte Hafengebiet mit Straßen wie der Sheriff Street, in der früher sogar die Rottweiler »nur paarweise herumgelaufen« sind und wo sich mittlerweile das Internationale Finanzzentrum ausdehnt. Mit großer Sympathie und Kennerschaft nähert sich der Autor dem liebenswert Absonderlichen und nicht selten Widersprüchlichen, etwa einer Nonne, die für die Legalisierung der Scheidung eintritt, oder der Guinness-Brauerei, die sich aus Gründen der Imagepflege der Kampagne für moderaten -Alkoholkonsum angeschlossen hat.

      Das Auge des keltischen Tigers
    • Sagenhafte Geschichten

      Was Sagen sind, bestimmen wir!

      • 410pages
      • 15 heures de lecture

      Eine Sage entsteht dort, wo ein rätselhafter Vorgang die Aufmerksamkeit des Menschen erregt, mag dieser Vorfall sich in der Geschichte, in der Natur, im täglichen Leben abspielen. In schlichter Erzählung sucht die Sage die geheimnisvolle Begebenheit zu erklären. Die Sage soll in erster Linie erzieherisch wirken. "Ihr Wesen besteht darin", so schreiben die Gebrüder Grimm, "dass sie Angst und Warnung mit gleichen Händen austeilt." Das wäre zu den klassischen Sagen zu sagen - dann aber gibt es noch so sagenhafte Geschichten, die sich weder den Märchen noch den Sagen zuordnen lassen, und die finden sich in diesem Buch.

      Sagenhafte Geschichten
    • Lesereise Schottland

      Whisky, Seetang und karierte Röcke

      • 132pages
      • 5 heures de lecture

      Wie kann Schottland an Europa kleben, wo es doch einstmals ein Teil Kanadas war und dort lag, wo wir heute auf der Karte Australien sehen? Was bewegt selbst einen echten Schotten zum Traditionsbruch – nämlich doch eine Unterhose zu tragen? Existiert es nun oder nicht – das Ungeheuer? Was macht das Getränk mit dem Duft nach Torf und Seetang zu Whisky erster Qualität? Bei seiner Reise durch den schottischen Alltag, seinen Erkundungen natürlicher Gegebenheiten, rätselhafter Geschehnisse und kulinarischer Eigentümlichkeiten und seiner Darstellung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Situation geht Ralf Sotscheck immer wieder zurück in die Vergangenheit des Landes. Er führt in die Städte und an die entlegensten Orte, in das schottische Hochland, auf Halbinseln und legendenumwobene Eilande, auf Schlösser, in Kerker und Verliese mit akustischer Kulisse. So trifft man auf die Welt zwischen Lowlandern und Highlandern ebenso wie auf die Schwierigkeiten der städtischen Gesellschaft von Glasgow und die Ängste eines Volkes, dem erzählt wird, das norwegische Leichtöl vor der Küste der Shetlandinseln werde von der Natur selbst abgebaut.

      Lesereise Schottland