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Jörg W. Gronius

    18 septembre 1952

    Gronius, issu d'un milieu ouvrier berlinois, s'est établi à travers un éventail diversifié de formes littéraires, incluant pièces de théâtre, livrets, prose, poésie et essais. Sa carrière précoce en tant que dramaturge et metteur en scène dans des théâtres allemands de premier plan a façonné sa profonde compréhension de la narration et de l'art de la scène. Fort de ses études de théâtre, de germanistique, d'ethnologie et de sciences des religions, ses œuvres mêlent souvent commentaire social et exploration plus approfondie de la condition humaine. En tant qu'auteur reconnu, Gronius apporte une perspective unique à la littérature contemporaine, ancrée dans ses riches expériences à l'intersection de la performance et de l'écriture.

    Tabori
    Ein Stück Malheur
    Plötzlich ging alles ganz schnell
    Pandämonie
    Last Call. Ein Roman in Briefen
    Was war ist & sein wird
    • Last Call. Ein Roman in Briefen

      • 283pages
      • 10 heures de lecture

      Bruno Wollmer, erfolgreicher Komödienautor, zieht sich ans Mittelmeer zurück und reflektiert in Briefen an seinen Freund Richard über das Leben und die Welt. Zwischen Klage und Zorn beschreibt er die heitere, aber bewusste Lebensweise der Menschen, die trotz der politischen Lage genießen und das Wesentliche im Leben schätzen.

      Last Call. Ein Roman in Briefen
    • Balance Gut und Böse ist immer gerecht verteilt fifty fifty nur ist das Böse schwerer das Gute leichter und wir spüren immer das volle Gewicht

      Pandämonie
    • Plötzlich ging alles ganz schnell

      • 149pages
      • 6 heures de lecture

      In den siebziger Jahren stehen die Grenzen des Wachstums im Fokus, während die Ölkrise das Autoland in Atem hält. Alte Wünsche stagnieren, Abhängigkeiten werden erkannt und angegriffen. Die Herausforderungen in familiären und sozialen Beziehungen sind ebenso unlösbar wie die Energiekrise. Das 'Nein, danke!' wird zum Zeichen konkurrierender Gleichgesinnter. Identität wird durch Wohnung, Ernährung und Liebe geformt, die eine fast mythische Macht besitzen. Einflüsse von Szondi, Euripides, Kleist und Castaneda helfen, Kindheitsängste zu vertreiben. Mit dem ersten Sperrmüll-Schreibtisch und lyrischen Gelagen entsteht die Hoffnung, es anders zu machen. Doch der Wandel geschieht schnell: Aus Reichen werden Linke, aus Linken Grüne, und auf der Flucht vor den Eltern findet man sich an fremden Familientischen wieder. Die Jagd nach Glück beginnt erneut. Jörg W. Gronius präsentiert in seiner autobiografischen Trilogie den Ich-Erzähler in einer Realität, die im Rückblick an Ernst verliert. Mit überwältigenden und alltäglichen Abenteuern aus dem dritten Lebensjahrzehnt wird das Bild einer Stadt im Sommer gezeichnet, wo die Luft über den Granitplatten kocht und die Rentner ihren sauren Geruch verbreiten. Autofahrer beschimpfen sich, und ein junger Fußgänger wird beleidigt. In dieser stickigen Atmosphäre bleibt kaum ein Laut zu hören, abgesehen vom Bellen der Hunde. Gronius, 1952 in Berlin geboren, lebt als freier Autor in Saarbrücken.

      Plötzlich ging alles ganz schnell
    • Eine Berliner Kindheit um 1950, ein halbes Jahrhundert nach Walter Benjamin. Aus der Sicht des begabten Kindes entfaltet sich das Drama der Alphabetisierung aus der Dumpfheit des Vergangenen, an das niemand erinnert werden will. Ein Schelmenroman zwischen Horror und Groteske. Jörg W. Gronius, geb.1952 in Berlin. 1979-1982 Dramaturg an der Schaubühne Berlin. Regiemitarbeit: Wiener Burgtheater, Freie Volksbühne, Staatliche Schauspielbühnen, Berlin, Deutsches Schauspielhaus, Hamburg. Schriftsteller und Publizist.

      Ein Stück Malheur
    • Tabori

      • 132pages
      • 5 heures de lecture
      Tabori