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Wolfram Adolphi

    6 janvier 1951
    Hartenstein - 3: Der Enkel vorne links
    Mao
    Wie Mao in deutsche Köpfe kam
    • Wie Mao in deutsche Köpfe kam

      Eine Presseschau 1929-1949

      • 162pages
      • 6 heures de lecture

      Mao (1893-1976), den Gründer der Volksrepublik China, kennen im deutschen Hier und Heute vermutlich sehr viele. Er war schließlich eine Person, die Weltgeschichte schrieb. Wann aber wurde Mao Zedong in Deutschland bekannt? Und auf welche Weise? Wir wissen: Er war niemals hier. In China hingegen war er bereits in den zwanziger und dreißiger Jahren ein populärer, anerkannter politischer und militärischer Führer, ohne dass man in Europa etwas von ihm gehört oder gelesen hatte. Auch damals schon interessierte man sich mehr für den eigenen Nabel und schaute lieber nach Amerika als auf Asien. Der Potsdamer Politikwissenschaftler und Chinakenner Adolphi hat intensiv in Pressearchiven und Bibliotheken nach Spuren von Mao Zedong in jener Zeit gesucht. Die Resultate sind in diesem Band zu besichtigen. Die interessanten Berichte und Meldungen zur Person machen aber auch das China-Bild sichtbar, was in der deutschen Öffentlichkeit verbreitet wurde. Die ideologisch motivierten Vorurteile, die seinerzeit kreiert wurden, pflanzten sich fort.

      Wie Mao in deutsche Köpfe kam
    • Mao

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Was macht diesen chinesischen Bauernsohn, Staatsgründer und brutalen Machthaber zu einem Phänomen für die Nachwelt? Der Autor liefert neue Einsichten in diese einmalige politische Karriere. Gestützt auf jüngste Quellenveröffentlichungen, analysiert er, wie der Aufstieg des einstigen Reiches der Mitte zur neuen Weltmacht erst durch revolutionäre Gewalt ermöglicht wurde und warum China die heutige enorme Wirtschaftskraft zu einem Gutteil den von Mao geschaffenen autoritären Strukturen verdankt.

      Mao