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Stanley Cavell

    1 septembre 1926 – 19 juin 2018

    Stanley Cavell fut un philosophe américain dont l'œuvre se caractérisait par un ton conversationnel et de fréquentes références littéraires. Il s'est penché sur l'éthique, l'esthétique et la philosophie du langage ordinaire. En tant qu'interprète, il a produit des travaux influents sur Wittgenstein, Austin, Emerson, Thoreau et Heidegger. Son approche de la philosophie était profondément liée à l'analyse de l'art et de la parole quotidienne.

    Der Anspruch der Vernunft
    The World Viewed
    Pursuits of Happiness
    Here and There
    Disowning Knowledge
    Must We Mean What We Say?
    • Must We Mean What We Say?

      • 372pages
      • 14 heures de lecture

      This famous collection of essays by Stanley Cavell explores a diverse range of issues from philosophy to music and drama.

      Must We Mean What We Say?
      4,3
    • Disowning Knowledge

      In Seven Plays of Shakespeare

      • 272pages
      • 10 heures de lecture

      This collection offers insightful essays on Shakespeare's tragedies, examining themes, characters, and the emotional depth of his works. Included is a new essay focusing specifically on "Macbeth," providing a fresh perspective on its complexities and significance within the broader context of Shakespeare's dramatic oeuvre. The essays aim to enhance understanding and appreciation of these timeless plays.

      Disowning Knowledge
      4,2
    • Stanley Cavell was one of the most distinguished and wide-ranging philosophers of his time. This posthumous volume assembles an array of writings that Cavell left behind, synthesizing into a cohesive intellectual vision unpublished works on modernity, music, skepticism, psychoanalysis, anthropology, tragedy, and the human voice.

      Here and There
      4,0
    • Pursuits of Happiness

      • 296pages
      • 11 heures de lecture

      During the '30s and '40s, Hollywood produced a genre of madcap comedies that emphasized reuniting the central couple after divorce or separation. Here, Cavell examines seven of those classic movies for their cinematic techniques, and for such varied themes as feminism, liberty and interdependence.

      Pursuits of Happiness
      4,2
    • Stanley Cavell looks closely at America's most popular art and our perceptions of it. His explorations of Hollywood's stars, directors, and most famous films-as well as his fresh look at Godard, Bergman, and other great European directors-will be of lasting interest to movie-viewers and intelligent people everywhere.

      The World Viewed
      4,0
    • Der Anspruch der Vernunft

      Wittgenstein, Skeptizismus, Moral und Tragödie

      Der Anspruch der Vernunft gehört zu den großen philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts und hat eine ganze Generation von Philosophen beeinflusst. Ungewöhnlich breit angelegt, komplex in der Argumentation, eigenwillig im Stil, eröffnet uns Stanley Cavell in seinem Opus magnum neue Zugänge zu zentralen epistemologischen, metaphysischen, ethischen und ästhetischen Fragen. Insbesondere seine Wittgenstein-Lektüre und die Art, wie er sie für eine raffinierte Umdeutung des Skeptizismus fruchtbar macht, haben bis heute nichts an Originalität eingebüßt. Die Macht der Skepsis, so Cavell, lässt sich nicht durch das Streben nach letzten Wahrheiten brechen, sondern nur dadurch, dass wir uns die Welt auf geradezu romantische Weise ständig zurückerobern. Ein Klassiker.

      Der Anspruch der Vernunft
      4,3
    • Legierungen - 7: Cities of Words

      Ein moralisches Register in Philosophie, Film und Literatur

      • 478pages
      • 17 heures de lecture

      In diesem Buch untersucht der amerikanische Philosoph und Filmtheoretiker Stanley Cavell die Entwicklung und den Verfall von Gemeinschaften und Städten der Worte. Er verbindet Traditionen, die aus Gewohnheit und Misstrauen wenig miteinander kommunizieren: die Philosophie von Platon bis zur Gegenwart und die Filmkomödien sowie Melodramen Hollywoods der dreißiger und vierziger Jahre. Die Mittel, mit denen diese Filme die Schwierigkeiten und Illusionen ehelicher Gemeinschaft darstellen, tragen überraschend zu den Überlegungen von Platon und Locke über die Bedingungen und Bedrohungen politischer Gemeinschaften bei. Zudem beleuchtet Cavell Emersons und Nietzsches Diagnosen des kulturellen Konformismus. Die Mitbestimmung in politischen Gemeinschaften erfordert, wie in Freundschaft und Ehe, die Entwicklung einer eigenen Stimme, ein zentrales Thema, das die Screwballkomödien durchzieht. Der Band bietet Interpretationen von Werken Freuds, Shakespeares, Ibsens und anderer, sowie eine Einführung in die Philosophie von Platon, Aristoteles, Locke, Kant, Emerson, Nietzsche, Mill und Rawls. Gleichzeitig eröffnet er einen unterhaltsamen Zugang zu Klassikern der Filmgeschichte wie „Es geschah in einer Nacht“, „Die Nacht vor der Hochzeit“ und „Ehekrieg“.

      Legierungen - 7: Cities of Words
    • Die andere Stimme

      Philosophie und Autobiographie

      • 308pages
      • 11 heures de lecture

      In den in diesem Band versammelten drei Essays zieht Stanley Cavell, einer der interessantesten und vielseitigsten Denker der Gegenwart, die Bilanz seines bisherigen Lebens und Denkens, angefangen von seiner Auseinandersetzung mit der Philosophie der normalen Sprache, dem Einfluss Emersons und Thoreaus auf das Denken in Nordamerika, der Psychoanalyse, dem Film, der Oper bis zur Analyse des Gewöhnlichen und des Skeptizismus. Den Leitfaden der drei Essays bildet die Stimme. Im ersten schildert Cavell, wie er seine eigene Stimme in der Philosophie gefunden hat: Er beschreibt seine Jugend im Milieu jüdischer Einwanderer im Kalifornien der 1930er und 40er Jahre, seine Zeit als Musiker in einer Band, die musikalischen Studien bei Ernest Bloch und schließlich seine Hinwendung zur Philosophie in der Auseinandersetzung mit Ludwig Wittgenstein und im Zusammenhang der persönlichen Begegnung mit J. L. Austin. Im zweiten Kapitel analysiert er die Rolle der Stimme im alten Streit über die Autorität von Metaphysik und Epistemologie anhand der Kontroverse zwischen Derrida und Austin. Im letzten Kapitel untersucht er die Stimme der Frau in der Oper und zeigt mögliche Gefahren auf, die das Erheben der Stimme implizieren kann, woraus er auf eine gender-spezifische Wendung der Skeptizismusproblematik schließt.

      Die andere Stimme
    • Stanley Cavell, einer der originellsten und provokantesten Denker der amerikanischen Gegenwartsphilosophie, findet in den letzten Jahren immer größere internationale Aufmerksamkeit. Gemessen am Mainstream der analytischen Philosophie ist er ein recht atypischer Autor; er setzt sich nicht nur mit Wittgenstein, Austin und Kant, sondern auch mit Nietzsche, Heidegger und Derrida auseinander und diskutiert das Phantastische der Philosophie. Er interpretiert Dichter wie Shakespeare und Beckett, schreibt aber auch brillante Studien über Fotografie und Film. Die Überfülle der Themen und das Nebeneinanderbestehen werden dem orthodoxen analytischen Philosopen ungewöhnlich, ja suspekt vorkommen ..." (Davide Sparti) Der vorliegende Band bietet einen repräsentativen Querschnittdurch Stanley Cavells philosophische und kunsttheoretische Essays.

      Deutsche Zeitschrift für Philosophie / Sonderbände - 1: Nach der Philosophie