1. Lebensqualität als Ziel der Wirtschaftspolitik: Die Bedeutung der Wirtschaft und die sich wandelnde Bedürfnisstruktur, das richtige Maß an Druck und Erfolgserlebnis, sowie die entscheidende Rolle der Leistungskultur. 2. Tiefe Krisen, schwache Aufschwünge: Strukturprobleme führen zu Ungleichgewichten, und wirtschaftlicher Erfolg basiert zu einem großen Teil auf Psychologie. Unternehmensanalysen verdeutlichen wirtschaftliche Zusammenhänge. 3. Strukturkrisen: Entwicklung und Ursachen: Die lange Inkubationszeit von Strukturkrisen und der Trend zum negativen Ungleichgewicht zeigen die Signale nachlassender Wettbewerbsfähigkeit. 4. Die Qualität der Führung entscheidet über langfristigen Erfolg oder Misserfolg: Führung prägt die Kultur, welche die Bürger beeinflusst. Eine destruktive Kultur kann die wirtschaftliche Basis gefährden. Managementqualität und -methoden sind entscheidend für Leistungsstärke. 5. Leistungskultur und Kreativität: Unternehmenskultur und volkswirtschaftliche Kultur hängen eng zusammen. Leistungskulturen benötigen viele Voraussetzungen, während wertvernichtende Administration und Zentralisierung diese gefährden. 6. Administration verdirbt das Management: Der Freiraum für Kreativität im Management ist entscheidend, da Rückdelegation vom Wesentlichen ablenkt und Unternehmer zu Verwaltern werden. 7. Folgen für Arbeitslosigkeit, Investition und Verschuldung: Falsche Ansätze zur Bekämpfung der Arbeitslosigk
Friedrich Reutner Livres


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"Ich bin sicher, daß dieses Buch die Diskussion um die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes um wichtige Aspekte bereichern wird." Edmund Stoiber, Bayerischer Ministerpräsident