Acheter 10 livres pour 10 € ici !
Bookbot

Hans Morgenthaler

    4 juin 1890 – 16 mars 1928

    Hans Morgenthaler, connu sous le nom de Hamo, fut un auteur remarquable dont l'œuvre s'est profondément nourrie de ses diverses expériences de vie. Ses études initiales en zoologie et botanique, ainsi que sa carrière ultérieure de géologue en Asie du Sud-Est, lui ont fourni une matière riche qu'il a tissée dans sa production littéraire. De retour en Suisse en raison de sa maladie, il s'est entièrement consacré à l'écriture, ses aventures asiatiques devenant le point central de ses romans. Malgré ses luttes personnelles avec sa santé et son bien-être mental, son écriture a souvent exploré les thèmes de la vie sur la route et des défis personnels.

    In der Stadt
    Hamo, der letzte fromme Europäer
    Der kuriose Dichter Hans Morgenthaler
    Das Ewig-Weibliche
    • Das Ewig-Weibliche

      10 erotische Geschichten

      Die erotische Entwicklung eines Mannes wird durch seine Begegnungen mit zehn Frauen beleuchtet, die ihn von der Jugend bis ins reife Alter begleiten. Jede Begegnung bringt unerwartete Ereignisse und Erfahrungen mit sich, die über die üblichen Ratgeber hinausgehen. Zwischen Frustration und Lust entfaltet sich eine facettenreiche Erzählung, die die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Herausforderungen der Erotik thematisiert.

      Das Ewig-Weibliche
    • Der kuriose Dichter Hans Morgenthaler

      Briefwechsel mit Ernst Morgenthaler und Hermann Hesse

      In Hamos Briefen, die nach seiner Rückkehr aus Siam im Jahr 1922 beginnen, entfaltet sich eine Odyssee, die von den zahlreichen Leidensstationen dieses „Künstlermenschen“ erzählt. Krankheit und der Wunsch zu sterben sind allgegenwärtig, doch gleichzeitig drückt sich ein unstillbarer Hunger nach Liebe und Glück aus. Angesichts seiner zunehmenden menschlichen und künstlerischen Isolation wird das Schreiben von Briefen zu einem Überlebensmittel in der „elend engen“ Schweiz. Ob in Arosa, im Irrenhaus oder im Tessin: Der Leser begegnet dem harten Alltag eines kompromisslosen Schriftstellers, der mit seiner Sprache die extremen Spannungen seines Lebens „hautnah“ einfangen wollte. Die Briefe, oft Schreie, Gebete und Flüche, sind Hamos radikalstes und unbekanntestes „Werk“. Empfänger dieser „Notsignale“ sind Hermann Hesse und der „Maler-Vetter“ Ernst Morgenthaler, die in Hamos Leben Stützpunkte waren, bei denen er Rat und Trost suchte. Morgenthaler bezeichnete Hamos' Literatur als das „seltsamste Gemisch von Traurigkeit und Humor“ und könnte diese Formel auch auf seine eigenen brieflichen Äußerungen anwenden. Der Austausch mit Hesse bietet interessante Einblicke in dessen „Steppenwolf-Zeit“, in der Hesses existenzielle Probleme oft in Hamo gespiegelt wurden. Zusammen mit den Zeugnissen von Morgenthaler und Hesse entsteht eine Art Biografie in Briefen, die die Situation des Künstlers in der Schweiz der 1920er Jahre beleuchtet.

      Der kuriose Dichter Hans Morgenthaler
    • Hans Morgenthaler (1890-1928) ist trotz einiger weniger verlegerischer und literaturkritischer Bemühungen in den sechziger und siebziger Jahren immer noch ein Autor, der zu entdecken ist. Dass die Reise zu Hamo zu einer Entdeckungsfahrt voller Überraschungen werden kann, möchte das Morgenthaler-Lesebuch zeigen, das zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über sein Leben und Werk gibt.

      Hamo, der letzte fromme Europäer