Daudet écrit ce recueil de nouvelles sous le coup de la guerre de 1870. Dans la première partie, 'La Fantaisie et l'histoire', son propos est moins de s'attarder à des faits militaires hauts en couleur que de décrire le quotidien d'une guerre vécue au jour le jour par de petites gens. La seconde partie, 'Caprices et souvenirs', évoque plutôt ses mémoires personnelles.
Mondän werden. Könnte ich so meine Flucht ergreifen, aus all diesen Reden, denen ich schon so lange und so geduldig zuhöre? Wir lieben Muster, die uns die Welt erklären. Lieber sortieren wir, als uns selbst zu bewegen. Denken Sie nur an unseren Hang zu vorherrschenden Diskursen, zu Religion, Ideologie, Verschwörungstheorien, die zuverlässig immer dieselben Reflexe auslösen. Mondän werden ist aber eine ganz andere Sache. Es spielt auf ein Denken an, das nicht über die Welt, sondern in ihr und an sie stattfindet, doch ohne genau zu wissen, wer die Denkenden sind und was die Welt ist. Denken ist eine gesellige Angelegenheit, ein zukünftiger Reichtum, der uns davon befreit, unsere Identität als etwas Endgültiges begreifen zu müssen, weil sie jeden von uns dazu einlädt, sich ihrer immer wieder aufs Neue anzunehmen. Ist das ein politisches Projekt? Wohl eher eine irgendwie individuell praktikable Ethik. Doch je mehr sie praktiziert wird, desto politischer wird es. Es ist unsere Verschiedenheit in der wir gleich sind und andere Menschen als Eigenschaft haben.
"Wir können unser Gespräch 'Labyrinth' nennen, es nimmt bereits diese Form an und ist zugleich sein Thema." (J. Derrida) Eva Meyer und Jacques Derrida sprechen über Dädalus, die Wüste, Perspektive und Beobachtung, Peter Eisenmann, die Architektur von Orten des Wissens. Das Gespräch ist ein Labyrinth und es ist seine Auflösung in der Beschreibung der Dekonstruktion. Aber diese ist vielleicht selber ein Labyrinth.