Malgré son diplôme de médecine, Christine Meyer écrit avec humour sur la dynamique de la vie familiale dans un foyer où les deux conjoints sont médecins. Son écriture puise dans les expériences qui ont façonné son parcours professionnel et personnel, de ses études de médecine à la construction de sa famille. Avec une compréhension aiguë de l'équilibre entre vie professionnelle et vie privée, elle offre aux lecteurs une perspective captivante et accessible.
Eine Einführung zur Bedeutung von Kaffee, Tabak und Zucker
Für die Soziale Arbeit über die Bereitstellung ausreichender und ausgewogener Ernährung hinaus verantwortlich ist für die Bereitstellung von Genussmitteln und deren Konsum vor dem Hintergrund gesellschaftlich relevanter eingelebter Kulturen und Traditionen.
Das Lehrbuch bietet einen Einstieg in die elementare Verbindung Sozialer Arbeit mit dem menschlichen Nahrungsbedürfnis. Gegenwärtig ist Hunger als menschliches Grundbedürfnis in der Sozialen Arbeit zur Nebensache geworden, obwohl beide konstitutiv miteinander verbunden sind. Aufgaben Sozialer Arbeit liegen, offensichtlich vor allem in den historischen Vorläufern, in der Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse. Die Einführung liefert erstmals einen Überblick über die vielschichtigen Aspekte Sozialer Arbeit im Hinblick auf die Befriedigung des Hungerbedürfnisses in gesellschafts-historischer Hinsicht sowie in verschiedenen Konstellationen Sozialer Arbeit und greift zudem den Schwerpunkt machtmissbräuchlicher Zusammenhänge in erzieherischen Kontexten auf. In Abhängigkeit von gesellschaftlichen Entwicklungen und daraus entstehenden Lebenslagen gehören Hunger bzw. Ernährungsarmut wiederkehrend zu den bedeutenden Herausforderungen und müssen als solche im sozialpädagogischen Denken integriert und im Handeln reflektiert werden. Dieses Lehrbuch liefert Zusammenhänge und Anregungen für neue Zugänge in diesem Bereich.
Counter-Discourse and the Minority Perspective in Contemporary German Literature
This monograph provides a fresh perspective on German-language minority literature since the reunification by examining how three writers - Rafik Schami, Emine Sevgi Özdamar, and Feridun Zaimoglu - have re-read, adapted, and debated the German