Dieses Buch wendet sich an Studienanfänger der Soziologie und Studierende mit dem Nebenfach Soziologie. Es bietet eine umfassende und leicht verständliche Einführung in die Grundlagentheorien und zentralen Bereiche der Soziologie. Die ausgewählten Daten, Beispiele und empirischen Untersuchungen beziehen sich primär auf den deutschen Sprachraum. Zusätzlich wurden Vergleiche mit anderen europäischen Staaten, den USA und auch außereuropäischen Ländern einbezogen. Dadurch kann über das Buch Anschluss an die internationale soziologische Diskussion erreicht werden.
Klaus Feldmann Livres






Das Handbuch bietet umfassende Erkenntnisse zu den Themen Altern, Sterben und Tod aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven. Es behandelt medizinische, psychologische, historische und ethische Aspekte und beleuchtet auch religionswissenschaftliche, ethnologische und philosophische Sichtweisen. Der individuelle sowie gesellschaftliche Umgang mit diesen Themen wird thematisiert, einschließlich moralischer Debatten zu Suizid und Todesstrafe. In der aktualisierten 2. Auflage wurden neun neue Kapitel hinzugefügt, die unter anderem Rechtswissenschaft, Unsterblichkeit und Sterbefasten behandeln.
Dieses Buch wendet sich an Studienanfänger der Soziologie und Studierende mit dem Nebenfach Soziologie. Es bietet eine umfassende und leicht verständliche Einführung in die Grundlagentheorien und zentralen Bereiche der Soziologie. Die ausgewählten Daten, Beispiele und empirischen Untersuchungen beziehen sich primär auf den deutschen Sprachraum. Zusätzlich wurden Vergleiche mit anderen europäischen Staaten, den USA und auch außereuropäischen Ländern einbezogen. Dadurch kann über das Buch Anschluss an die internationale soziologische Diskussion erreicht werden.
Das waren die Nachrichten
- 191pages
- 7 heures de lecture
Fast drei Jahrzehnte flimmerte Klaus Feldmann regelmäßig als Sprecher der 'Aktuellen Kamera' über die Bildschirme der DDR. Seine Karriere begann 1957 beim Rundfunk, bevor er 1961 zum Fernsehen wechselte. In seinen jetzt erschienenen Erinnerungen kann der sympathische Journalist also auf mehr als dreißig Jahre Funk- und Fernsehgeschichte zurückblicken. Seine Erinnerungen gewähren interessante Einblicke in die Fernsehwelt der DDR, in ihre Medien- und Informationspolitik. Ein gut lesbarer, aufschlußreicher und zugleich höchst unterhaltsamer Beitrag über die Fernsehwelt der DDR von einem, der immer dabei war.
Streng ging es zu und nach der Norm beim Staatlichen Rundfunk und Fernsehen der DDR. Versprecher konnte und durfte es nicht geben, schon gar nicht bei politisch wichtigen oder diplomatisch brisanten Meldungen. Klaus Feldmann, einer der bekanntesten Nachrichtensprecher der DDR, weiß, dass es ganz so perfekt nicht immer zuging. Nun öffnet er die Schleusen der Erinnerung aus vierzig Jahren Versprechergeschichte. Auch die treuesten Hörer werden nicht für möglich halten, wie viel Ulk und Nonsens über den Äther rauschte. Eine wunderbare Hommage an die vielen Sprecherkollegen und ein Stück DDR-Historie, das allen Spaß bereiten wird, die Funk und Fernsehen verfolgten oder Sprachspiele und unfreiwillige Komik schätzen.
Der Tod ist ein Problem der Lebenden
Beiträge zur Soziologie des Todes
Der Tod ist nicht nur ein Gattungsmerkmal, das uns die Natur mitgegeben hat, sondern auch eines des gesellschaftlichen Lebens; nicht nur die Natur bedroht die Individuen mit dem Tode. Daß Sterben und Tod zu den grundlegenden Problemen der Menschheit gehören, steht außer Zweifel. Doch wie haben die großen Soziologen dieses Thema in ihren Werken berücksichtigt? Wie kommt es in der Architektur ihrer Theorien vor? In den hier versammelten Beiträgen wird deutlich, wie rasch die Thematik Tod und Sterben soziologische Grundfragen berührt, insbesondere das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Auch können die »Klassiker« der Soziologie manche Einsichten zu der öffentlichen Debatte beitragen, die sich derzeit zum gesellschaftlichen Umgang mit Sterben und Tod entwickeln.
Neuroenhancement
- 120pages
- 5 heures de lecture
Die Fortschritte der Lebenswissenschaften können zunehmend menschliches Denken und Fühlen beeinflussen, biomedizintechnologische Leistungssteigerungen sind nicht mehr auf den Körper beschränkt, sondern umfassen die ganze Person des Menschen. Aus philosophischer Perspektive wirft das Fragen nach Autonomie, Authentizität, Verantwortung, nach Leiblichkeit, sozialer Gerechtigkeit und der Person insgesamt auf. Das Buch verfolgt eine didaktische Aufarbeitung der Thematik für den Ethik- und Philosophieunterricht, philosophische Probleme werden alltags- und schülernah entwickelt, Vorschläge für die Erarbeitung philosophischer Texte gemacht und Anregungen für eine fundierte Auswertung und kritische Diskussion gegeben. (amazon.de)
Erziehungswissenschaft im Aufbruch
- 256pages
- 9 heures de lecture
Diese neue Einführung in die Erziehungswissenschaft erschließt in kompakter Form die klassischen Themenfelder des Fachs. Der Text folgt nicht den gewohnten Abgrenzungen der Gebiete, sondern verbindet Theorie, neueste empirische Untersuchungsergebnisse, Konzepte internationaler Schulmodelle und bildungspolitische und -ökonomische Aspekte. Studierende und andere LeserInnen erhalten einen fundierten Überblick über ein vielfältig segmentiertes Feld und werden durch explizite Thesen und Provokationen des Autors in die Lage versetzt, bildungspolitische Konstellationen und Entscheidungen zu verstehen und kompetent beurteilen zu können.


