Bookbot

Felicia Langer

    9 décembre 1930 – 22 juin 2018
    Brücke der Träume
    "Laßt uns wie Menschen leben!"
    Quo vadis, Israel?
    Brandherd Nahost
    Zorn und Hoffnung
    Miecius später Bericht
    • Zorn und Hoffnung

      • 453pages
      • 16 heures de lecture

      Autobiographie der 1930 in Polen geborenen jüdischen Rechtsanwältin, die seit 1950 in Israel lebt und sich kritisch mit der Gewaltpolitik ihres Landes auseinandersetzt.

      Zorn und Hoffnung
      4,0
    • Die Zeit der Steine

      • 218pages
      • 8 heures de lecture

      Belletristik : Israel/Israeli/Palästinenser ; Aufzeichnung.

      Die Zeit der Steine
    • Mit Leib und Seele

      Autobiographische Notizen

      • 149pages
      • 6 heures de lecture

      Felicia Langer kämpft, und sie kämpft immer für das Gute. Die Menschenrechtsanwältin, als Kind vor den Nazis geflohen, später nach Israel emigriert, wurde dadurch bekannt, dass sie palästinensische Gefangene vor den Militärgerichten verteidigte. Sie habe niemals Terroristen verteidigt, sagte sie auf einem Attac-Kongress in Wien, aber: Man muss den Palästinensern die Pforte zum Leben öffnen! Und wir haben die Pforte zum Leben zugesperrt, hermetisch abgeriegelt! Langer hat nie zu denen gehört, denen erlittenes Unrecht ein Argument für ein wehrhaftes Israel war. (TAZ, 14.03.2005) Im Juli 2009 erhielt Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

      Mit Leib und Seele