Bruno Heller Ordre des livres






- 2019
- 2019
„Griechenland kreuz und quer“ ist eine Liebeserklärung an Hellas, in der der Autor 30 Jahre Urlaubserfahrungen zusammenfasst und die Leser auf eine unterhaltsame Reise in das Land der Götter mitnimmt. Die Erzählung beginnt 1981 in Tolon, einem Fischer- und Badeort auf der südlichen Peloponnes, und seitdem ist der Autor von Griechenland nicht mehr losgekommen. Immer wieder zieht es ihn zu den „Küsten des Lichtes“. Beim Lesen entdeckt man das nordgriechische Ioannina, erfährt Interessantes über die griechischen Götter, genießt die Schönheit der Kykladen und erlebt das pulsierende Leben in Athen. Hellers philosophische Biographie fließt in dieses persönliche Werk ein, in dem auch berühmte Denker und Poeten der griechischen Antike ihren Platz finden. Zahlreiche Aquarelle des Autors bereichern das Buch und zeigen, was Worte oft nicht ausdrücken können. Es ist eine zeitlose Hommage an Hellas und die Hellenen, die Erinnerungen an strahlende Strände, steile Küsten, karstige Berglandschaften und flüsternde Olivenhaine weckt. Auch die Begegnungen mit den Menschen, deren Freundlichkeit, Lachen und Ernsthaftigkeit bleiben im Gedächtnis. Dieses Buch weckt nicht nur die Reiselust, sondern macht auch ein Stück schlauer!
- 2019
Clair-Obscur - das Werk von Bruno Heller
- 207pages
- 8 heures de lecture
Mit dem Band „Transparentmontagen“ veröffentlichte NIMBUS. Kunst und Bücher 2008 die erste Buchpublikation zum Werk des Schweizer Künstlers Bruno Heller (1925-2014). Diese Veröffentlichung gab einen ersten Einblick in die beeindruckende Bildwelt eines Künstlers, der abseits des Kunstbetriebs arbeitete. Erst nach Hellers Tod wurde das volle Ausmaß seines Schaffens sichtbar: Sein Nachlass umfasst über tausend Werke in verschiedenen Techniken und aus allen Schaffensphasen. Eine Monographie zu Hellers Leben und Werk ist nun möglich. Auffällig ist, dass Heller lange brauchte, um seinen eigenen Stil zu finden. Während viele Künstler in ihrer Frühphase ihre größte Kreativität zeigen, war es bei Heller umgekehrt. Er arbeitete viele Jahre an Vorbildern, bevor er in seinen Fünfzigern das kreative Potenzial eines Fotokopierers entdeckte. Diese Entdeckung führte zu einer Phase außergewöhnlicher Produktivität. Heller experimentierte mit dem Kopierer, verwendete transluzide Folien und bewegte Objekte während des Kopiervorgangs. So schuf er eine neue Bildsprache mit apokalyptisch-phantastischen Landschaften und gespenstischen Szenarien. In den 1990er Jahren erweiterte er seine Techniken um farbiges Kopieren und integrierte Zeitungsfotos und Postkarten in seine Werke, wobei er irritierende Kontraste erzeugte. Trotz der Herausforderungen durch digitale Bildmanipulation bewahrte Heller bis zum Schluss eine eindringliche Bildmächtigkeit, die nie
- 2018
Der Standpunkt des Agnostikers liegt zwischen dem der Theisten und dem der Atheisten. Weder bekennt der Agnostiker Gott, noch leugnet er ihn; er fragt stattdessen: Was ist mit dem Begriff Gott überhaupt gemeint? Das verlangt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Religiösen. Ein agnostisches Fragen bezieht sich aber auch auf andere Bereiche, zum Beispiel die Naturwissenschaften. In ihrer Geschichte gab es immer wieder Paradigmenwechsel; endgültiges Wissen wird dadurch fraglich, und es besteht die Gefahr, dass Theorien in Spekulationen abgleiten, die außerhalb einer empirischen Nachprüfbarkeit liegen (Stringtheorie, Suche nach der Weltformel). Der Agnostiker begegnet solchen Entwicklungen mit ausgesprochener Skepsis.
- 2015
Als Student erlebt Manfred Gusella das unbeschwerte Leben im Königsberg der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Als dieser Krieg ausbricht, meldet er sich als Kriegsfreiwilliger und wird in der Festung Courbière bei Graudenz (Westpreußen) ausgebildet. Nach dem Krieg kann er eine Familie gründen, eine glückliche Zeit bricht an. Aber im Dritten Reich eckt Manfred mehrfach bei der Nazi-Partei an, wird strafversetzt und gelangt schließlich mit seiner Familie nach Gotenhafen. Dort wird er noch kurz vor Kriegsende zur Wehrmacht eingezogen, während seine Familie in den Westen fliehen kann. Auf der Insel Bornholm gerät Manfred in sowjetische Gefangenschaft und gelangt wieder in die Festung Courbière. Damit schließt sich ein Kreis.
- 2008
Transparent-Montagen
- 143pages
- 6 heures de lecture
- 2005
Was wissen wir eigentlich über die Wissenschaft? Wir kennen zwar einigermaßen ihre wichtigsten Ergebnisse und freuen uns über ihre Fortschritte, soweit diese zu unserem Komfort und Konsum beitragen. Die wesentlichen Gesetzmäßigkeiten aber, die innere Dynamik und die grundsätzlichen Fragestellungen bleiben uns oft unbekannt. Hiermit beschäftigt sich die Wissenschaftstheorie. Bruno Heller beschreibt durchsichtig und klar eine der wesentlichen philosophischen Disziplinen. So erhalten wir erstmals einen populären und allgemeinverständlichen Begriff von dem, was Forscher und Wissenschaftler für die Gegenwart und Zukunft leisten, von ihren Zielen und Methoden, genauso wie von den ethischen und intellektuellen Problemen, die in der Wissenschaft entstehen.
- 2004
Wir alle wollen glücklich sein, aber wie können wir das erreichen? Bruno Heller zeigt uns, welche Antworten die großen Philosophen auf die Frage nach dem Glück gegeben haben. In diesem philosophischen Streifzug werden uns verschiedene Konzepte des Glücks mit allen ihren Facetten gezeigt. Wir erkennen, wie ein erfülltes und gutes Leben aussehen könnte. Dabei geht es nicht um das referieren klassischer Texte, sondern vielmehr um einen systematischen Überblick über das Thema. Ohne den Ballast philosophischen Fachvokabulars erfahren wir so die Vielschichtigkeit des Phänomens Glück.

