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Toni Kienlechner

    7 mars 1919 – 25 octobre 2010
    Traumstrassen Italiens
    Ein, zwei Stunden am Nachmittag
    Cupido im Hause Brocchi
    Maremma
    7mal ROM
    12mal Italien
    • 12mal Italien

      • 458pages
      • 17 heures de lecture
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      Auf die eine oder andere Weise würde die Sache fehlschlagen. Das hatte Terje Huuse, von Haus aus Mathematiker, von Anfang an geahnt. Nur wen das Unglück am härtesten treffen würde, schien damals noch offen. Terje hatte es sich in den Kopf gesetzt, die Biografie seines großen Vorbilds Bernhard Riemann zu verfassen und endlich das Abenteuer von der Suche nach einer Regelmäßigkeit bei den Primzahlen zu beschreiben. Aber die Arbeit war ins Stocken geraten, so einfach war das alles nicht. Nur mit seiner Bekannten Ingvild konnte sich der verheiratete Terje da­rüber unterhalten. Die Sache mit ihr glitt ihm schnell aus der Hand, unrettbar geriet er in den Sog dieser Beziehung. Bis Terje plötzlich verschwindet – und seine Tochter eine merkwürdige Datei auf seinem Computer entdeckt.

      12mal Italien
    • Maremma

      • 157pages
      • 6 heures de lecture

      Die Liebesgeschichte zwischen dem italienischen Bauernsohn Danilo und seiner Frau Siri erzählt beispielhaft vom tiefgreifenden Wandel des Landlebens im technologischen Zeitalter

      Maremma
    • Fieber

      Erzählungen. Nachw. v. Pier P. Pasolini

      • 206pages
      • 8 heures de lecture

      "Un po' di febbre" raccoglie i testi in prosa scelti da Penna stesso nel 1973. Nei racconti, come nelle pagine di diario, il lettore ritrova le sue immagini più tipiche: la luce, la meraviglia, la vita che è il «ricordarsi di un risveglio»; ma soprattutto l'icona del fanciullo, puer aeternus che trascende ogni temporalità per diventare simbolo di un'infanzia assoluta, materia di un'incessante mitografia. È solo nella giovinezza, infatti, nella giovinezza senza tempo dei poeti, che può nascere quello sguardo capace di riconoscere il mondo, abbandonandosi a un primitivo stupore. Ma perché quello stupore possa manifestarsi è necessario ciò che Penna indica fin dal titolo: un «rapporto febbrile con la realtà».

      Fieber