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Joachim Schickel

    1 janvier 1924 – 1 janvier 2002
    Mao Tse-tung: 37 Gedichte
    Über Hans Magnus Enzensberger. Herausgegeben von Joachim Schickel
    China: Die Revolution der Literatur
    Guerrilleros. Partisanen
    Gespräche mit Carl Schmitt
    Grosse Mauer, grosse Methode
    • 2012

      Der Logos des Spiegels

      Struktur und Sinn einer spekulativen Metapher

      • 366pages
      • 13 heures de lecture

      »Spiegel: noch nie hat man wissend beschrieben, was ihr in euerem Wesen seid« (Rilke) - dieser Satz war Joachim Schickel (1924-2002) lebenslanger Antrieb zum Nachdenken. Mit hoher sprachlicher Präzision beschreibt er in »Der Logos des Spiegels« die Vorgänge und Funktionen des Spiegelns und die Verwendung der Spiegel-Struktur in Zeugnissen aus Philosophie, Literatur und Kunst der europäischen, chinesischen und indischen Geistesgeschichte. Aus diesem Reichtum unerschöpflichen Wissens führt er zu Denkmustern unserer Zeit, die dem systematischen Sinn des Spiegel-Verhältnisses verpflichtet sind. So entsteht schließlich am Bild des Spiegels die Möglichkeit, das Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt auszulegen und zu begreifen.

      Der Logos des Spiegels
    • 1993

      Die Themen der drei ausführlichen Gespräche reichen von Schmitts Buch ‚Der Begriff des Politischen’ (mit der bekannten Freund – Feind Unterscheidung) bis zu seinem Buch über die ‚Theorie des Partisanen’. - Schmitt erzählt außerdem von seinen Begegnungen mit dem Dadaisten Hugo Ball, dem Dichter Theodor Däubler und Walter Benjamin.

      Gespräche mit Carl Schmitt
    • 1990
    • 1988

      Politisch-literarischer Essay, herausgegeben von Joachim Schickel, umfasst 202 Seiten.

      Neununddreißig Gedichte.
    • 1982
    • 1982
    • 1976

      Was den Autor auszeichnet, ist die Kühnheit, mit der er den Vorurteilen zu Leibe rückt, das fundierte Wissen um chinesische Literatur, Sprache und Geschichte und das Bemühen, auch das China Mao Tse-tungs aus seinen gesellschaftlichen Gegebenheiten zu erklären und seine Theorien an dem tatsächlichen Erreichten zu messen. Daß dabei am Ende ein wesentlich differenzierteres China-Bild herauskommt als das üblich und daß selbst der so informierte Leser die Lektüre noch mit manchen Fragezeichen beiseite legt, spricht für die Darstellung. Stuttgarter Zeitung

      Grosse Mauer, grosse Methode