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Norbert Groeben

    19 avril 1944
    Rezeptionsforschung als empirische Literaturwissenschaft
    Kriterien psychologischer Forschung
    Kleines Kreativitäts-Kompendium
    Beziehungs-Utopien
    Sterbenswille
    • Beziehungs-Utopien

      Verteidigung der Erotik als Ideal emotionaler Liebesvielfalt

      Beziehungs-Utopien2023
    • Sterbenswille

      Verteidigung des rationalen Suizids und Sterbebeistands

      • 212pages
      • 8 heures de lecture

      Und es gilt das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben. Es folgt aus dem Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung und der Menschenwürde (Art. 2 u. 1 Grundgesetz), so das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2020. Damit ist dieses Recht nicht auf die Situation eines unerträglichen, zum Tode führenden Leidens beschränkt. Deshalb gehören der Präventiv-, Bilanz- und Symbiose-Suizid ebenfalls zu den Möglichkeiten eines rationalen Suizids. Rational, weil in freiem Willensentschluss dem eigenen Leben ein Ende gesetzt wird, das von den existenziellen Werthaltungen der Person aus keinen Sinn mehr besitzt. Neben historisch-biographischen Beispielen für diese vier Suizid-Formen lässt sich zeigen, dass die Warnungen vor negativen Folgen einer Legalisierung der Sterbehilfe empirisch unbegründet sind. Das eröffnet die Möglichkeit des ärztlich-assistierten Sterbebeistands, für den sich aus der Willensfreiheit des rationalen Suizids konkrete Verfahrensregeln ableiten lassen.

      Sterbenswille2021
    • Rezeptionsforschung als empirische Literaturwissenschaft

      Paradigma- durch Methodendiskussion an Untersuchungsbeispielen

      • 242pages
      • 9 heures de lecture

      Abstract: Die Arbeit geht davon aus, daß der rezeptionsästhetische Paradigmawechsel in der Literaturwissenschaft eine empirische Methodik erfordert. Diese These wird literaturästhetisch und -theoretisch begründet sowie an Untersuchungsbeispielen der Rezeptionsforschung methodologisch belegt

      Rezeptionsforschung als empirische Literaturwissenschaft1980