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Rudi Klein

    1 janvier 1951

    Rudi Klein est reconnu pour ses œuvres satiriques et ironiques, qui explorent souvent les absurdités de la vie moderne et les conventions sociales. Son écriture se distingue par des observations pénétrantes de la nature humaine et un humour subtil qui invite à la réflexion. Klein aborde fréquemment des thèmes tels que l'aliénation, l'identité et la quête de sens dans un monde ambigu. Son style est économique et précis, mettant l'accent sur le détail et l'atmosphère, ce qui rend ses contributions littéraires distinctives.

    Abkeimende Sinnfragen
    Pannöse Brutpflege
    Der Mozart-Mann
    Der Lochgott
    Der Herr der Dinge
    Autos ohne Saft
    • Autos ohne Saft

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Autos sind fahrbare Untersätze, die uns von A nach B bringen, manchmal sind sie auch Mehrtonner, die Gebrauchsgüter des täglichen Bedarfs transportieren. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei Motorsportrennen oder sind Fetische. Die Herren Klein, Mahler, Much und Rubinowitz setzen sich in ihren Einwitzzeichnungen mit diesen unterschiedlichen Erscheinungsformen des Automobils auseinander und machen sich Gedanken über Formel-1-Piloten beim Friseur, Autohändler vom anderen Stern, Wunderbäume beim Autofahren oder wie das war, als Gott die Autowaschanlage erfand.

      Autos ohne Saft
      5,0
    • Ein Mann sammelt Dinge – nach herrschenden Maßstäben völlig wertlosen Kram. Doch jedes dieser Dinge hat eine Geschichte zu erzählen, die es für ihn zu einer wertvollen Antiquität werden lässt. Eine Beschreibung eines Mannes, dem die Beziehung zu Gegenständen befriedigender erscheint als die zur nicht eben unkomplizierten Menschheit. Oder auch: Ein überreich bebildertes Buch über einen Lebensautodidakten, der sich mit einem Haufen toter Materie dem Gezeppel der Welt elegant zu entziehen versucht. „GUTEN TAO. Diese zwei geheimnisvollen mit türkisem Filzstift geschriebenen Worte standen auf dem aus einem Schulheft (liniert) gerissenen Zettel, den er vor gut und gerne 40 Jahren von der Straße aufgehoben hatte. Die Worte hatten in ihm ein wohliges Gefühl der Verbundenheit mit diesem eigenartigen Planeten ausgelöst. Aber warum zum Teufel hatte er ihn über all die Jahre bewahrt?“ So beginnt „Der Herr der Dinge“ seine geniale Erzählung eines Lebens in unübertroffen skurrilen Bildern – die nicht zuletzt in den Köpfen der Leser ihre eigenen Geschichten auslösen.

      Der Herr der Dinge
    • Die rosigsten Lochgott-Streifenzeichnungen und jede Menge Bonustracks: Unveröffentlichte Predigten, Biberman, Bordergirl und diverses Zeug. Sich von Gott kein Abbild machen und ihn dennoch auftreten lassen? Eine Religion mit enormen Tiefgang gründen? Den Weg in die Grube mit Zierzeilen versehen? Alles kein Problem für einen zeichnenden Propheten, der unverdrossen einer herzlosen Welt und den Oberflächligkeiten der hirntoten Neoliberalen entgegenpredigt. Luther: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott“ Klein: „Wo du dein Herz hineinhängst, das ist dein Loch“

      Der Lochgott
    • Die Witze des Herrn Klein, der sich abwechselnd Ivan (im „Falter“), Ruud (im „profil“) oder Rüdiger (in „Die Zeit“) nennt, pendeln zwischen kultivierter Satire, verstiegenem Humor und brachialem Slapstick.

      Einfache Vergnügungen
    • Sagt das Kind zum Weihnachtsmann: „Weihnachten? Schon wieder? Hatten wir doch schon letztes Jahr.“ Sagt der Nikolaus zum Patienten: „Persönlichkeitsspaltung? Aber es gibt trotzdem nur 1 Geschenk.“ Das Buch heißt aus unerfindlichen Gründen „Perfekte Weihnachten“. Nur bei uns.

      Perfekte Weihnachten
    • So hat sich Jesus seine Geburtstagsfeier ganz bestimmt nicht vorgestellt. Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit sind die Zeitungen voll mit Geschichten, die eigentlich gerade an Weihnachten nicht passieren dürfen: Das Fest der Liebe artet aus zu einem Spektakel der Pleiten, Pannen und Peinlichkeiten. Die allerschönsten stehen in diesem Buch. Eine Million Touristen besucht jährlich die Geburtskirche von Jesus Christus in Bethlehem. 2009 will auch eine Pilgergruppe aus Nigeria die Kirche besichtigen, doch die Türe bleibt verschlossen. Aus dem Inneren sind erregte Stimmen zu hören, und bald treffen Polizisten ein, um Zutritt zu verschaffen. Der Anblick könnte wundersamer nicht sein: Mönche schlagen mit Besen und Kehrschaufeln aufeinander, ein uralter Zwist um das Hausrecht in der Geburtskirche bricht erneut aus. Jörg Metes hat unglaubliche, aber wahre Geschichten von Weihnachtskatastrophen aus aller Welt gesammelt. Er erzählt von einer Haftanstalt in Arizona, in der Häftlinge den Direktor verklagen, weil er sie den ganzen Tag mit Weihnachtsliedern beschallt. Außerdem berichtet er von Riesenrädern auf deutschen Weihnachtsmärkten, die oft schon stehen bleiben, bevor die Fahrt beendet ist, und von einer 13 Meter hohen Weihnachtsziege im schwedischen Gävle, die seit 28 Jahren immer wieder Feuer fängt. Diese Beispiele zeigen tröstlich, dass Weihnachten auch bei anderen Leuten schiefgeht.

      Die schönsten Weihnachtskatastrophen aus aller Welt: Originalausgabe
    • Alles Gute

      • 300pages
      • 11 heures de lecture

      Rudi Klein ist eine der prägendsten Figuren der österreichischen Cartoonszene. Als Rudi, Rudolf, Ruud und Ivan unterhält er seit über 30 Jahren Millionen von Zeitungslesern mit seinen gezeichneten Kommentaren zu den Absurditäten des Alltags und der Tagespolitik. Alles Gute gewährt anlässlich seines 60. Geburtstags endlich einen Überblick über das Schaffen dieses Meisters der Minimalistik und die Entwicklung seiner spitzen Feder. Klein wählt nicht nur unterschiedliche Vornamen für verschiedene Medien wie Profil, Falter, Standard und AK für Sie, sondern versteht es auch einzigartig, seine pointierte Zeichensprache dem jeweiligen Publikum anzupassen. Diesen unterschiedlichen Aspekten seiner Persönlichkeit wird der Sammelband gerecht: Vier „Gebrüder“ präsentieren sich in vier Kapiteln und eröffnen das Universum Klein abseits der flüchtigen Präsentationsform eines Printmediums. Als „Bonustrack“ findet sich reichlich unveröffentlichtes Material.

      Alles Gute
    • Der Lochgott

      Neue Offenbarungen

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Ein Schwarzes Loch entsteht anscheinend, wenn im Raum extrem dichte Materie- oder Energiehaufen einen Ort bilden, in den Materie nur hineinfallen, aber nicht wieder hinausgelangen kann (Loch), und den das Licht dummerweise auch nicht mehr verlassen kann (schwarz). Dieses Phänomen hat allerdings bei der Gründung der Lochgottreligion keine Rolle gespielt. Diese jüngste aller Weltreligionen wurde erst im Jahr des anderen Herrn 2006 in die Welt geschwurbelt. In erster Linie wohl deshalb, weil die alten, eher komplizierten Religionen (mit Taufen, Vorhautabschnippeln und dererlei Firlefanz) der modernen Welt eher verwirrt entgegensahen. In einer Zeit des Egoismus, der Gier und der zunehmenden Verblödung der Menschheit war es höchstnotwendig, dieser Welt einen ebensolchen Gott zu schenken. Eine zeitgemäße Religion also. Deren Hölle sich ausschließlich auf der Erdoberfläche befindet und deren Gin- Tonic-Messen sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.

      Der Lochgott
    • Wir leben in einer nicht unkomplizierten Welt – es ist an der Zeit, sie zu vereinfachen! Die Verkomplizierung der Welt schreitet unerbittlich voran. Die Festplatten unserer Gehirne stöhnen unter unnötigem Ballast. Die Zeit schreit aber nach Vereinfachungen aller Art. Was steckt hinter den nicht unkomplizierten Bildern, die wir uns von der Welt machen? Sehen wir ein Tier oder schon eine Wurst? Versteckt sich in der Pistole ein Penis? Was ist das Geheimnis des Lächelns der Mona Lisa? Und was hat Dürers Hase damit zu tun? Das sind schon komplizierte Fragen, auf die Rudi Klein eine verblüffend einfache Antwort gibt: Reduktion. Es zählt definitiv nur die Idee. Und das irre Gelächter.

      Vereinfachung einer nicht unkomplizierten Welt
    • Geschenkt - 2: Altern ohne Hose

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Ist ab vierzig tatsächlich jeder für seine Falten selbst verantwortlich? Wie lässt es sich in Würde altern? Und wann beginnen die Freuden des Alters? Antworten dazu liefern die Herren Klein, Mahler, Much und Rubinowitz in der Auseinandersetzung mit letzten Worten, Pensionisten-Haiku-Vereinen, seniler Bettflucht oder Männern über fünfzig.

      Geschenkt - 2: Altern ohne Hose