Expressionism
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Ernst Barlach fut un sculpteur, graveur et écrivain expressionniste allemand. Ses œuvres, souvent une protestation contre la guerre, ont créé des conflits importants lors de la montée du parti nazi et ont été confisquées en tant qu'art dégénéré. L'œuvre de Barlach se caractérise par un profond humanisme et une force expressive qui résonne auprès du spectateur même des décennies plus tard. Son style unique et son orientation thématique en font une figure marquante du monde de l'art.






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Reproduktion des Originals in neuer Rechtschreibung.
Ernst Barlach erhielt Ruhm und Anerkennung vor allem für seine plastischen Bildwerke, aber er war auch, in den dreißiger Jahren, als Dramatiker erfolgreich. In der vorliegenden Autobiographie erzählt er in seiner markanten Sprache von seinem Ringen um das, was er als Kind erfahren und als Erwachsener wiederzugewinnen trachtete: "das Glück des Einklangs in das überpersönliche Sein."
Der arme Vetter. Ernst Barlach (1870 - 1938), Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner, besonders bekannt für seine Holzpl
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L'histoire se déroule au milieu du XVIe siècle, pendant la Réforme, et narre l'histoire du marchand de chevaux Michael Kohlhaas, qui s'insurge contre une injustice qui lui a été faite et veut se rendre justice selon sa devise Fiat justitia, et pereat mundus ( Que la justice s'accomplisse, le monde dût-il s'effondrer ).
Auf dem Weg in die Moderne
Ernst Barlach: Der gestohlene Mond. Roman Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Berlin, Suhrkamp, 1948 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Odilon Redon, Satan, 1877 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Reise ins Herz des südlichen Rußland (1906 – 1912) Im Sommer 1906 flüchtet Barlach gewissermaßen angesichts einer persönlichen Krise zu seinem Bruder nach Russland. Das dortige Erleben von Menschen und Landschaft, namentlich der Steppe, haben im Künstler “verborgene Quellen freigelegt“. Er kehrt nach achtwöchigem Unterwegssein zurück als anderer Mensch und anderer Künstler: Er beginnt ohne Anleitung in Holz zu arbeiten, sein schreiben wird expressiv und geschieht fortan eruptionsartig. Es geht nicht mehr um Formspielerei, sondern um „Teilnahme“ am Menschlichen. Der Reisebericht präsentiert zahlreiche Erlebnisse, Beobachtungen, Erfahrungen episodisch beschreibend und kommentierend: Alltägliches, Skurriles, Erhabenes erscheint als Exotisches und wird aus der Haltung gelassener Distanz gesehen. – Der Reisebericht stellt den Höhe- und gleichzeitig Endpunkt von Barlachs frühem Schreiben dar. Es zielt auf ästhetische Qualität, ist Produkt hochentwickelter Schreibkunst und strebt nach dem Ausweis literarischer Meisterschaft. Die elegant schwingende Satzperiode ist ihm eigen. Die Nähe zu Impressionismus und Jugendstil ist unverkennbar. Das Werk erscheint erstmals in zwei Fassungen, einer ursprünglichen sowie einer schließlich stark veränderten – beides in authentischer Textgestalt.
Der Bild-Text-Band bietet eine Übersicht über das plastische Werk (mit einigen graphischen Beispielen) des norddeutschen Künstlers (1870-1938).
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Gedenkstätte Güstrow, Gertrudenkapelle
Zehn Akte
48 Lithographien und Holzschnitte
Plastik, Zeichnungen, Graphik