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Louise Hartung

    Ich habe auch gelebt!
    Drag Racing Funny Cars of the 1960s Photo Archive
    • Drag Racing Funny Cars of the 1960s Photo Archive

      From Super Stockers to Floppers

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      In the 1960s funny cars captured the fans with tremendous smoky burnouts and gigantic wheelstands, they were so unpredictable that you never knew what to expect - they might go straight or end up glancing off the guard rail. Heroes were born and idolized with their driving talents and their showmanship. Arnie "The Farmer" Beswick, "Mr. Pontiac" Jess Tyree, The "Kings of Smoke" - Farkonas, Coil and Minick's "Chi-Town Hustler", Don Schumacher, "Big John" Mazmanian, and "Jungle Jim" Liberman drew standing room only crowds each and every Saturday night under the lights! It was an era of development, of success and of failure. Many raced for Saturday night bragging rights, but many raced for a living - today they are legends of the sport, several of which have contributed information to this book.

      Drag Racing Funny Cars of the 1960s Photo Archive
    • Ich habe auch gelebt!

      Briefe einer Freundschaft

      • 592pages
      • 21 heures de lecture

      »Manchmal frage ich mich, warum ich lebe, warum Menschen überhaupt leben. Aber das erzähle ich nur Dir – ich laufe nicht mit hängendem Kopf herum, sodass es jemand sieht. Falls Du weißt, warum Menschen leben, dann schreib und erzähl es mir.« Astrid Lindgren stand 1953 am Beginn einer beispiellosen Weltkarriere. Bei einem Berlinbesuch lernte sie die Deutsche Louise Hartung kennen, etwa ein Jahr nachdem Lindgren sehr plötzlich ihren Mann verloren hatte. Aus der Begegnung entstand eine ganz besondere Freundschaft. Wie wenig andere verstand Hartung die »kleine Melancholie«, die Lindgren an manchen Tagen überkam. Über elf Jahre hinweg teilten die beiden außergewöhnlichen Frauen Freude und Trauer und standen einander in über 600 Briefen bei, die sich wie ein Roman lesen. In den Briefen der Freundinnen, die die Weltschriftstellerin Astrid Lindgren von einer ganz neuen Seite zeigen, entsteht ein sehr persönliches Bild vom Leben in Deutschland und Schweden in einer Zeit des Wiederaufbaus und gesellschaftlichen Umbruchs. Berührend, klug, traurig und lustig zugleich: das Porträt einer engen Freundschaft, die alle Grenzen überwindet. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Jens Andersen und Jette Glargaard und mit einem Nachwort von Antje Rávic Strubel.

      Ich habe auch gelebt!
      4,2