Maria Dessauer Livres






La Belle et la Bête et autres contes
- 128pages
- 5 heures de lecture
Il etait une fois un prince qu'un enchantement avait metamorphose en bete et une jeune fille tres belle et tres bonne... Il etait une fois un prince tres laid mais plein d'esprit et une jeune fille tres belle mais depourvue d'intelligence... ou bien encore un vilain caneton qui etait en realite un cygne... De Perrault a Andersen, en passant par Madame Leprince de Beaumont, les contes merveilleux tendent a notre realite un miroir magique dans lequel se dessine le destin de ces personnages tributaires du regard des autres et dans lequel finit par se dissiper le mirage des apparences trompeuses. - Les textes integraux annotes des quatre contes - Des questionnaires au fil du texte - Des documents iconographiques exploites - Un dossier Lecture d'images et histoire des Arts s'appuyant sur 5 documents en couleur reproduits sur les rabats de couverture - Une presentation des auteurs et de leurs epoques - Un apercu du genre du conte - Un groupement de textes: La face cachee des monstres
Siebenundsiebzig Tiere und ein Ochse
- 32pages
- 2 heures de lecture
The numbers from one to twelve are presented by dignified animals and captioned by tongue-twisters.
Das extreme Leben einer unscheinbaren Frau
- 332pages
- 12 heures de lecture
Adelaide, die Heldin dieses Romans, ist eine kleine, ältliche, unverheiratete Frau, der ein menschenscheuer Erzähler zunächst unfreiwillig seine Teilnahme, dann seine Freundschaft, schließlich einen Lebensbericht und Nekrolog widmet. Sie stammt aus einer armseligen, aus Italien nach Argentinien eingewanderten Landarbeiterfamilie. Erst nach dem Selbstmord ihres geschundenen Vaters und dem Tod der herrschsüchtigen Großmutter im Schweinetümpel hat sie, ein stumm beobachtendes, verschrecktes, von heimlichem Ehrgeiz besessenes Kind, die dumpf dahinlebende Sippe verlassen und in einem Kloster Arbeit finden können. Dort lernte sie lesen und schreiben und erwarb sich, soweit die Klosterbibliothek es erlaubte, ein Wissen, das sie befähigte, in einen Diplomatenhaushalt zur Beschließerin und Gesellschafterin zu avancieren. Mit der Botschafterfamilie gelangte sie nach Europa, im illusionären Gefühl, die ersehnte Heimat erobert, recht eigentlich erst zu leben begonnen zu haben. Als der Erzähler sie kennenlernt, verbringt sie, im selben Mietshaus wie er, ihren bescheidenen Ruhestand, Fremdperson, einsam, doch ruhig, weil überzeugt, daß die Zeit der Schicksalsschläge vorüber sei. Ihr ist jedoch nur eine Pause gegönnt...
Bibliothek Suhrkamp: Das mörderische Leben
- 248pages
- 9 heures de lecture
Félix Vallotton hat in diesem Buch geheimste Züge seines eigenen Wesens offengelegt.
Sammlung Luchterhand: Eine katholische Kindheit
- 252pages
- 9 heures de lecture




