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Judith Jennewein

    Die wundersamen Weltraumabenteuer von Helen Hayer und Christine de Castelbaraque
    Bergauf. Talwärts
    • 2013

      Wir schreiben das Jahr 2848. Von der Erde aus reist ein Transporter Richtung Planet Eden – zum Austragungsort der Wahl zur Miss Universe. An Bord sind die fünfmalige Gewinnerin Helen Hayer und die Commandress Christine de Castelbaraque, die einander auf Anhieb unsympathisch sind. Christine, eine stolze und mutige Weltraumforscherin, kann nicht fassen, dass sie dazu verdonnert wurde, einen einfachen Personentransport durchzuführen. Helen wiederum will sich von der arroganten Commandress nicht von oben herab behandeln lassen. Beide sind froh, dass ihre gemeinsame Reise nur kurze Zeit dauern wird. Doch bevor sie auf dem Planeten Eden ankommen, werden sie entführt und zu einer Mission gezwungen, die die Zukunft der Welt verändern soll. Auf der folgenden Reise durch Raum und Zeit verschlägt es Helen und Christine in die letzten Winkel des bekannten Universums. So erfahren sie auf dem Planeten Zoya, was eine richtige Tourismus-Maschinerie ist, wie es sich auf Una, dem wohl hässlichsten Planeten des Universums, lebt und dass der Sozialismus auf Friedegunde West noch real existiert. So weit ihre Reise auch führt, der längste Weg, den beide schließlich zurücklegen müssen, ist jedoch der aufeinander zu.

      Die wundersamen Weltraumabenteuer von Helen Hayer und Christine de Castelbaraque
    • 2008

      Bergauf. Talwärts

      • 304pages
      • 11 heures de lecture
      4,5(2)Évaluer

      Sehnsucht und Angst, Freude und Enttäuschung – die Liebe zwischen Timna und der charmanten jungen Schauspielerin Eliana ist eine einzige Berg- und Talfahrt. Timna hat sich, als sie am Attersee Gemälde restauriert, Hals über Kopf in die attraktive Tochter ihres Auftraggebers verliebt. Und Eliana? In deren Leben gibt es zwar Markus, aber auch sie ist fasziniert von der neuen Freundin. Schließlich sorgt eine Autopanne für eine leidenschaftliche Nacht, doch vor den beiden Frauen liegt noch ein langer Weg … Judith Jennewein hat einen stimmungsvollen Roman geschrieben, in dem die Wärme des Sommers nachklingt. Leseprobe Timna saß in der warmen Sommernacht mit geschlossenen Augen auf ihrer Terrasse, in ihrem Lieblingsstuhl. Sanfter Wind brachte ab und zu die Blätter der Bäume zum Rascheln, manchmal drangen Großstadtgeräusche bis in den achten Stock hinauf, das Quietschen eines Autobusses, das Bellen eines Hundes, ein Hupen. Aber sonst: Ruhe. Der Sturm in ihr hatte sich gelegt, und zurückgeblieben war: Traurigkeit. Timna nahm das Polster vom anderen Sessel und drückte es an sich, stellte sich vor, es wäre Eliana, fand sich lächerlich, aber sie sehnte sich so sehr nach ihr, dass die Sehnsucht körperlich wehtat. Sie wollte ihre Stimme hören, ihr Lachen, sie wollte sie riechen, anschauen dürfen, ihre Anwesenheit spüren. Wenn Timna die Augen aufschlug, sah sie ein paar Sterne über sich. Eliana Nagy. Warum musste es eigentlich gerade sie sein? Im letzten Jahr hatte Timna ein paar sehr nette Frauen kennengelernt. Die wenigstens alle lesbisch waren. Aber da war eben nie mehr gewesen. Da war nicht dieses Sehnen und diese Lust nach nackter Haut. Eliana musste es ein. Die schöne, bekannte, allseits geschätzte, betörende, heterosexuelle Eliana Nagy.

      Bergauf. Talwärts