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Paul Zech

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  • Manuel Sachs
19 février 1881 – 7 septembre 1946
Das rote Messer
Deutschland, dein Tänzer ist der Tod
Der Schatten vom anderen Ufer
Almanach der Vergessenen
Die Balladen und lasterhaften Lieder des François Villon
Sämtliche Dichtungen
  • Tante Lisbeth

    • 639pages
    • 23 heures de lecture

    «On ne marie pas aujourd'hui, sans dot, une fille aussi belle que l'est mademoiselle Hortense, reprit Crevel. C'est comme un cheval de luxe qui exige trop de soins coûteux pour avoir beaucoup d'acquéreurs. Vous ne pouvez, dans la situation où vous êtes, marier votre fille que de trois manières : par mon secours, vous n'en voulez pas ! et d'un ; en trouvant un vieillard de soixante ans, très riche, sans enfants, et qui voudrait en avoir, c'est difficile, mais cela se rencontre. Et de deux ! La dernière manière est la plus facile...»

    Tante Lisbeth2009
  • La jeune Adeline est très belle. Lorsque le baron Hulot la croise, il tombe amoureux d'elle et l'épouse. Adeline accueille à Paris sa cousine Bette, espérant lui trouver un mari ...

    La cousine Bette2007
    3,8
  • Das rote Messer

    • 159pages
    • 6 heures de lecture

    Paul Zech: Das rote Messer. Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen in Südamerika. Der Vogel Tschudi und die Heuschrecken. Mordinsekten im Urwald. Toncueta-Indianer beim Fischfang. Paradies und Hölle der Seelöwen. Gemüsegärtner Pfuhl und die Ameisen. Die Giftschlangen von Butantan. Noco nua - Das rote Messer. Der Baum Choa-Chua'u. Der Mann ohne Gesicht. Besuch bei einer hundertjährigen Cuzá.

    Das rote Messer1989
  • Rimbaud

    • 254pages
    • 9 heures de lecture
    Rimbaud1986
  • »Viele Grüße von Verhaerens Heim!« lautet der Text des ersten Stücks der erhaltenen Korrespondenz Stefan Zweigs mit dem gleichaltrigen Paul Zech; diese Postkarte wurde am 16. August 1910 in Caillou-qui-bique (Belgien) aufgegeben. Der Briefwechsel der beiden Schriftsteller ist zwar nur zu einem Teil erhalten (71 Briefe und Karten von Stefan Zweig, 50 von Paul Zech), gibt aber dennoch sehr klar konturierte Spiegelbilder der Partner. Stefan Zweig ermutigt den Freund und bstätigt ihn immer wieder in seiner Arbeit und seiner Haltung, legt ihm 1916/17 – zur Zeit des ›Jeremias‹ – im Brief unmittelbares Bekenntnis zur Humanität ab – Paul Zech kann sich Stefan Zweig gegenüber das Leid des Soldaten im Schützengraben von der Seele schreiben und ihm später von der Not seines Schicksals im argentinischen Exil klagen. In dem persönlichen und schriftstellerischen Austausch von Erlebnissen und Erfahrungen treten Weggefährten auf: Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Richard Dehmel. Paul Zechs Essay ›Stefan Zweig. Eine Gedenkschrift‹ und seit dem Ersterscheinen nicht wieder gedruckte gegenseitige Würdigungen und Rezensionen machen diesen Band zu einem Dokument der Freundschaft zweier Schriftsteller.

    Briefe 1910-19421984
  • Klar und wortgewaltig, Arthur Rimbaud, einer der bedeutendsten und meistgelesenen Dichter Frankreichs, leitete mit freien Versen und einer umfassenden Revolte gegen die Tradition die lyrische Moderne ein. In dem berühmten symbolistischen Dreigestirn Mallarmé, Verlaine und Rimbaud war er der Radikalste - die Bewegung des Surrealismus ist ohne ihn nicht zu denken. Diese Ausgabe bietet eine Übertragung, die sich in ihrer Klarheit von bisherigen deutschen Traditionen des Rimbaud-Übersetzens abhebt. Enthalten sind sämtliche Gedichte Rimbauds, die Zyklen ›Une saison en enfer‹ und ›Illuminations‹ sowie die beiden »Seher-Briefe« mit Rimbauds Dichtungstheorie. Kommentar, Nachwort und Zeittafel runden den Band ab.

    Sämtliche Dichtungen1963
    4,4
  • Mit viel Spottlust und Galgenhumor hat François Villon vor über fünfhundert Jahren Verse gedichtet: über seine Liebe zu den Frauen, seinen Hass auf die Obrigkeit und sein so wildes und gefährliches Leben. Es sind kühne Gesten voller Sprachkraft.

    Die Balladen und lasterhaften Lieder des François Villon1962
    4,3