Richard Goerdeler, ein nach Amerika emigrierter Musiklehrer, schreibt 1902 aus einer Irrenanstalt an seine Frau über seine Freilassung und eine vermeintliche Verschwörung gegen ihn. Seine Frau startet eine Kampagne, die landesweit in der New York Times Aufmerksamkeit erregt. Historiker Michael S. Cullen entdeckt diesen Fall und fordert eine Neubewertung der Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Michael S. Cullen Ordre des livres (chronologique)






En 1961, trois ans après avoir rencontré Jeanne-Claude à Paris, Christo dessinait un projet pharaonique qui envelopperait un des monuments les plus emblématiques de la ville. 60 années, 25.000 mètres carrés de toile recyclable et 3.000 mètres de corde plus tard, la vision des deux artistes devient enfin réalité. Découvrez leur installation posthume avec ce livre qui réunit photos, croquis et une histoire de l'élaboration du projet
Das Holocaust-Mahnmal
- 295pages
- 11 heures de lecture
Soll die Bundesrepublik Deutschland mit einem zentralen Mahnmal der Ermordung der europäischen Juden gedenken? Diese Frage wird seit Jahren in der deutschen Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Die Dokumentation vereinigt, neben den Ausschreibungstexten und einer Chronik, 32 zentrale Diskussionsbeiträge aus dem letzten vier Jahren. Dabei kommen Befürworter wie Gegner der derzeitigen Konzeption zu Wort. Autoren sind unter anderem Henryk M. Broder, Tilmann Buddensieg, György Konrád, Reinhart Koselleck, Christian Meier und Julius H. Schoeps.
Christian Bommarius wurde 1958 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Germanistik war er Korrespondent der Deutschen Presseagentur unter anderem beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Seit 1997 ist er leitender Redakteur der «Berliner Zeitung». 2004 erschien «Wir kriminellen Deutschen». Die Politologin und Theodor-Wolff-Preisträgerin Evelyn Roll ist Autorin und leitende Redakteurin der „Süddeutschen Zeitung“. Péter Nádas, 1942 in Budapest geboren, ist Fotograf und Schriftsteller. Bis 1977 verhinderte die ungarische Zensur das Erscheinen seines ersten Romans «Ende eines Familienromans» (dt. 1979). Sein «Buch der Erinnerung» (dt. 1991) erhielt zahlreiche internationale Literaturpreise. Zuletzt erschienen der große Roman «Parallelgeschichten» und seine Memoiren eines Erzählers: «Aufleuchtende Details». Unter anderem wurde Nádas mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1991), dem Kossuth-Preis (1992), dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung (1995) und dem Franz-Kafka-Literaturpreis (2003) ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Würth-Preis für Europäische Literatur verliehen. Péter Nádas lebt in Gombosszeg.




