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Sadie Plant

    16 mars 1964

    Cette auteure explore les liens complexes entre la technologie et la culture, examinant comment la cybernétique et les réseaux numériques façonnent nos structures sociales et nos perceptions de la réalité. Ses analyses sont profondément ancrées dans la tradition philosophique et la pensée critique, lui permettant de découvrir les dynamiques cachées de la vie moderne. À travers son écriture, elle cherche à comprendre et à éclairer le potentiel social des nouvelles technologies et leur impact sur la société humaine. Son approche est à la fois analytique et visionnaire, offrant aux lecteurs une nouvelle perspective sur le monde.

    Nullen + Einsen
    Writing on Drugs
    Zeros and Ones
    • Writing on Drugs

      • 276pages
      • 10 heures de lecture

      Modern culture has found itself on drugs. Beyond their psychoactive effects, they have shaped some of the modern era's most fundamental philosophies and even helped expose the neurochemistry of the human brain.

      Writing on Drugs1999
      4,0
    • Zeros and Ones

      • 320pages
      • 12 heures de lecture

      A highly contentious, very readable and totally up-to-the-minute investigation of women's natural relationship with modern technology, an association which, Plant argues, will trigger a new sexual revolution.

      Zeros and Ones1998
      4,2
    • Nullen + Einsen

      Digitale Frauen und die Kultur der neuen Technologien

      • 303pages
      • 11 heures de lecture

      Begegnen Sie Ada Lovelace, Tochter von Annabella Byron und Lord Byron, die entscheidend zur Erfindung von Charles Babbages programmgesteuerter Rechenmaschine beitrug. Lovelace ist die Schutzheilige von Sadie Plants Untersuchung der Rolle der Frau in der Entwicklung moderner Technologien. Das Buch beginnt mit Lovelaces Geschichte und enthält oft Auszüge aus ihren Schriften, um bestimmte Punkte zu verdeutlichen und Plants dynamischen Ansatz durch das 19. Jahrhundert in Europa zu verankern. Wir begegnen namenlosen Frauen, die mit der Weberei die Grundlagen moderner Technologien schufen, betrachten bedeutende weibliche Erfinder und untersuchen weibliche Romanfiguren in technischer Literatur. Plant, die von William Gibson als "cyber-feministisches Geschwätz" bezeichnet wird, zeigt, dass Frauen schon immer neue Technologien angewendet haben. Hier finden Sie keine Opfer, sondern Frauen, die von technischen Innovationen beflügelt wurden. Das Ergebnis ist ein unkonventionelles Frauenbild, in dem Frauen nicht nur Zuschauer oder Opfer sind, sondern unbesungene Heldinnen technischer Innovation. Die Autorin gibt einen Ausblick auf eine Zukunft, in der die Trennungen zwischen Lebewesen/Maschine und Mann/Frau im Cyberspace unerwartet verschwimmen.

      Nullen + Einsen1998
      4,4