Oskar Werner ist Legende und Mythos geblieben, weit über seinen Tod hinaus. Geliebt, bewundert, gehasst – eine Ausnahmefigur in der Welt des Theaters. Die dunkle Seite des herausragenden Mimen war sein Alkoholismus, der auf tragische Weise der bestimmende Faktor seines Lebens und Todes sein sollte. Der Autor Robert Dachs verfügt als enger Freund von Oskar Werner über tiefen Einblick in dessen tragische Entwicklung und über noch nie veröffentlichtes Text- und Bildmaterial: vom ersten Muttertagsgedicht bis zu Briefen kurz vor seinem Tod. Dachs legt ein einkreisendes, mit handschriftlichen Originaldokumenten belegtes Psychogramm eines verletzten und verletzenden Genies vor. Er wird der Tragik des Künstler- und Privatlebens des Schauspielers, Sohnes, Ehemannes und Vaters gerecht, ohne zu beschönigen, aber mit viel Sympathie für den Menschen Oskar Werner.
Robert Dachs Ordre des livres (chronologique)
27 octobre 1955 – 6 octobre 2015






Johann Strauss: "Was geh' ich mich an?!"
- 205pages
- 8 heures de lecture
Oskar Werner. Genie und Fetzenschädl
- 128pages
- 5 heures de lecture
Robert Dachs lernte den Schauspieler Oskar Werner zwar erst in den 1980er Jahren kennen, die beiden werden aber rasch enge Freunde. Robert Dachs schrieb drei biografische Bücher über Oskar Werner. Das vorliegende Buch, 1994 erschienen, ist das mittlere aus dieser Reihe.
Sag beim Abschied ...
- 239pages
- 9 heures de lecture
Salzburger Festspielereien
- 127pages
- 5 heures de lecture
Willi Forst
- 191pages
- 7 heures de lecture

