Peter Stuhlmacher Livres






Der Brief an Philemon
EKK XVIII
Die Geburt des Immanuel
Die Weihnachtsgeschichten aus dem Lukas- und Matthäusevangelium
- 105pages
- 4 heures de lecture
Ist Weihnachten noch mehr als das Fest der Liebe, der Familie und des Kindes? Die gegenwärtige, etwas allgemein gewordene Art, Weihnachten zu feiern, wirkt sich auf das Verständnis und die Wertschätzung der Weihnachtsgeschichten aus. Zwar sind die Geschichten von der Geburt Jesu aus dem Lukas- und Matthäusevangelium weitläufig bekannt, aber man hält sie vielfach nur noch für fromme Märchen. Die exegetische Forschung erklärt sie gern zu Legenden, die den Stamm der Evangelientradition nachträglich ergänzen sollen. Aber die Geschichten sind mehr: Sie halten die Erinnerung der Urgemeinde an die Anfänge Jesu fest. Diese Gemeinde sah und bekannte in Jesu Geburt ein unvergleichliches messianisches Erfüllungsgeschehen: Mit der Menschwerdung des Sohnes Gottes gehen die dem Volk Israel seit Abraham immer neu zugesprochenen göttlichen Verheißungen in Erfüllung, und den Völkern der Welt strahlt das Licht der Erlösung auf. So ist nach Stuhlmacher der beste Weg, die Weihnachtsgeschichten zu verstehen, nicht ihre kritische Hinterfragung, sondern die Besinnung auf die urchristliche Heilserwartung und die andächtige Teilnahme am Wunder der Geburt des Immanuel.
Vom Verstehen des Neuen Testaments: Eine Hermeneutik.
- 262pages
- 10 heures de lecture
EKK: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament - 12: Der Brief an die Kolosser
- 232pages
- 9 heures de lecture
Der Brief an die Kolosser tragt zwar den Absender des Paulus, doch ist es umstritten, ob diese neutestamentlilche Schrift tatsachlich aus der Feder des Apostels stammt oder ob sie einem seiner Schuler zugeschrieben werden muss. Von speziellem Interesse ist der Brief wegen seines besonderen Danach ist Christus der Herr der gesamten Welt. Der Brief verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als vollige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und das Jenseitige sucht. Andererseits nimmt er das Anliegen einer Gemeinde auf, die in einer bruchig gewordenen Welt lebt und sich fragt, wo denn Zuversicht und Hoffnung zu finden seien. Der Gemeinde wird hier gesagt, dass in Chriustus eine neue Welt angebrochen ist, in der auch trennende Unterschiede verschwinden durfen. Dem Anliegen des Evangelisch-Katholischen Kommentars gemaa erarbeitet Eduard Schweizer durch eine fundierte Exegese, mit zahlreichen Hinweisen auf die Wirkungsgeschichte, die Bedeutung dieses Briefes fur die heutige Verkundigung. Dabei weist er auch auf jene Aussagen hin, die den Brief als fur das okumenische Gesprach relevant erscheinen lassen.
Paulus Rabbi und Apostel
Ein Judisch-Christlicher Dialog





