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Holger Kuße

    1 janvier 1964
    Geschichten und Science Fiction
    Die tschechische Bibel
    Linguistik im Garten
    Handlung als Wirkung
    Die Semantik des Meeres
    Tschechisch in den Medien
    • 2022

      Die Semantik des Meeres

      Rote Segel Élan vital. Gedichte

      • 80pages
      • 3 heures de lecture

      In "Die Semantik des Meeres" wird die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Meer erforscht, wobei verschiedene kulturelle, philosophische und literarische Perspektiven beleuchtet werden. Der Autor analysiert, wie das Meer als Symbol in der Kunst und Literatur fungiert und welche tiefen Bedeutungen es für Identität, Erinnerung und Sehnsucht trägt. Durch eine interdisziplinäre Herangehensweise werden historische Kontexte und moderne Interpretationen miteinander verknüpft, um ein umfassendes Bild der maritimen Semantik zu zeichnen.

      Die Semantik des Meeres
    • 2022

      Was haben ein Laubbaum, ein Stammbaum und ein Segelbaum gemeinsam? Und warum verwechseln wir sie in der Regel nicht, wenn wir von Bäumen sprechen? Wie aus der unterschiedlichen Verwendung sprachlicher Einheiten vielfältige Bedeutungen entstehen und warum Kommunikation trotzdem gelingt, erklären die Autoren dieses Buches. Ihre linguistischen Gespräche sind eine charmante Einführung in die Theorie der semantischen Invarianz. Sie diskutieren grundlegende Fragen der Semantik und Pragmatik auf verschiedenen Ebenen der Bedeutungskonstitution: von der lexikalischen bis zur konzeptuellen und von situativen kommunikativen Bedeutungsvarianten bis hin zu Frames und kulturellen Konzepten. Immer geht es darum, ob semantische Invarianz im Sinne nicht veränderbarer Grundbedeutungen für das kommunikative Verstehen und die kommunikative Bedeutungsvariation vorausgesetzt werden kann (und muss). Mit zahlreichen Beispielen aus dem Deutschen, Russischen und Englischen sowie Abbildungen schlagen sie eine Brücke zwischen Sprachtheorie und Alltag.

      Linguistik im Garten
    • 2021

      Handlung als Wirkung

      Perlokutionen und perlokutionäre Interaktion in der russischen Sprach- und Kommunikationsgeschichte

      Kommunikation hat Wirkungen: Sie kann unter anderem erfreuen, beleidigen, überzeugen oder abschrecken. Sprechhandlungen mit intendierter Wirkung werden als Perlokutionen bezeichnet. Sie sind überwiegend transaktional, die Rezipientinnen und Rezipienten sind also in unterschiedlicher Intensität am Zustandekommen von beabsichtigten Reaktionen beteiligt. Jede Sprache verfügt über zahlreiche axiologisch positive (z. B. überzeugen, trösten) oder negative (z. B. überreden, aufhetzen) Verben, mit denen der Grad der Transaktionalität und die Aufrichtigkeit kommunikativer Handlungen beurteilt werden. Diese Bewertungen prägen Epochen der Sprach- und Kommunikationsgeschichte - im Russischen gilt das besonders für die Kirchenspaltung im 17. Jahrhundert (Raskol), die höfische Kommunikation im 18. Jahrhundert (Ekaterina II) und die radikale Kommunikationskritik im späten 19. Jahrhundert (Lev Tolstoj). Eine Besonderheit des 20. Jahrhunderts stellt die Entwicklung perlokutionärer Diskurse in Gestalt von Propaganda und Werbung dar, gegen die in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts in Formen der Ironisierung, Rap, Punk (Pussy Riot) perlokutionäre Gegendiskurse geführt werden.

      Handlung als Wirkung
    • 2019

      Aggression und Argumentation

      Mit Beispielen aus dem russisch-ukrainischen Konflikt

      • 229pages
      • 9 heures de lecture

      Wie lässt sich das Verhältnis von Aggression und Argumentation aus medien- und sprachwissenschaftlicher Perspektive bestimmen? Der intuitive Gegensatz in der Konfliktkommunikation wird anhand von Beispielen aus der multimodalen Kommunikation, der politischen Poesie im Internet und der politischen Rede untersucht. Die Beispiele stammen überwiegend aus dem russisch-ukrainischen Konflikt der Jahre 2014 und 2015, sowie aus höfischer Kommunikation, Kriminalliteratur und Werken von Fedor Dostoevskij und Karel Čapek. Die zentrale These ist, dass der Gegensatz zwischen Aggression und Argumentation keine Eindeutigkeit hat, da die argumentative Funktion eine grundlegende Rolle in der menschlichen Kommunikation spielt. Aggressive Kommunikation, einschließlich Hassrede, weist Formen des Argumentierens auf, und auch scheinbar rationale Argumentationen können aggressiv sein. Die Grenze zwischen überzeugender Argumentation und Hass, Lüge sowie Manipulation ist oft nicht klar. Es stellt sich die Frage, ob es weniger darum geht, Aggression aus der öffentlichen Kommunikation zu verbannen, als vielmehr darum, dass Menschen sich nicht von aggressiven Argumentationsformen bereden oder überreden lassen.

      Aggression und Argumentation
    • 2018

      Dies sind weitere Geschichten von JöRG, wie es mit ihm weiterging. Genau genommen sind es Geschichten und Science Fiction, in denen Sie JöRG begegnen - und einem Vampirpfleger und einem Vulkanbeobachter und der schönen Nachbarin ... Holger Kuße lebt in Dresden, wo er als Professor für Slavische Sprachgeschichte und Sprachwissenschaft forscht und lehrt.

      Geschichten und Science Fiction
    • 2018

      Sprachlich virtuos führt der Weg aus dem Alltag ins Absurde. Nikolai Gogol und Daniil Charms hätten ihre Freude Piraten, eine Geigerin, ein Bahnwärter und natürlich JöRG - so abwechslungsreich wie das Personal, so kurzweilig die Geschichten. Oder Märchen? Oder beides? Na, Sie werden es schon herausfinden.Holger Kuße lebt in Dresden, wo er als Professor für Slavische Sprachgeschichte und Sprachwissenschaft forscht und lehrt.

      Märchen und Geschichten
    • 2018

      2015 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des Philosophen, Publizisten und Soziologen Fedor Avgustovič Stepun (18. 02. 1884 – 23. 02. 1965). Aus diesem Anlass veranstaltete das Institut für Slavistik der TU Dresden zusammen mit der Moskauer Hochschule für Ökonomie am 18. und 19. September 2015 eine Tagung zum Thema „Der russische Europäer". Die von namhaften Stepun-Spezialisten verfassten Beiträge des Bandes sind der Philosophie Fedor Stepuns ebenso wie den autobiographischen Schriften sowie der religiösen und geistesgeschichtlichen Deutung der Totalitarismen des zwanzigsten Jahrhunderts, insbesondere des Bolschewismus, gewidmet. Sie umfassen alle Lebensabschnitte von der Studienzeit in Moskau und Heidelberg über die Dresdner Jahre bis zur Nachkriegszeit in München. Der Band enthält als Materialien bisher nicht publizierte Gedichte und Briefe Stepuns.

      Der russisch-deutsche Europäer: Fedor Avgustovič Stepun (1884-1965)
    • 2018

      В языковедческих исследованиях, анализирующих соотношение языка и культуры, выделяются два методологических подхода. Первый связан с Вильгельмом фон Гумбольдтом, где язык рассматривается как этнический или национальный, а культура понимается как единый этнический феномен. Второй подход, дискурсивно-лингвистический, акцентирует внимание на описании этнических и национальных языков в рамках различных функциональных дискурсов, таких как политические, религиозные, экономические и научные. В сборнике представлены статьи авторов Казанского федерального университета и Дрезденского технического университета, которые противопоставляют эти два подхода. Первый подход фокусируется на единстве языка и культуры, тогда как второй показывает, как этнические и национальные языки интегрируются в более широкий контекст функциональных дискурсов. Сравнение этих подходов позволяет глубже понять взаимодействие языка и культуры, а также их влияние на общественные процессы. Сборник написан на кириллице и представляет собой важный вклад в современную лингвистику.

      Kul'turovedčeskaja lingvictika i lingvokul'turologija
    • 2016

      Der Sammelband enthält Beiträge aus der synchronen und diachronen Linguistik, Semantik und Pragmatik, Kontaktlinguistik, kulturwissenschaftlichen Linguistik und Kleinsprachenforschung. Aus dem Inhalt: Biskup, Petr: Das Futur-Präfix po-; Böhnisch, Alexander: Zur „habeo“-Konstruktion im Russischen; Böhnisch, Genia: Internetkonversation und ihre Interpretation; Dippong, Horst: Die Straßenverkehrsordnung, Modularität, Ockhams Rasiermesser und Semantische Rollen (Letzteres damit man merkt, dass es um Linguistik geht); Henzelmann, Martin: Das Schlesische als Sonderfall in der slavischen Mikrosprachenforschung; Kuße, Holger: Kleine Wörter in großen Funktionen; Mazzitelli, Lidia Federica: Strategien zum Ausdruck nicht- prototypischer Possessionsverhältnisse in den slavischen und baltischen Sprachen; Meyer, Anna-Maria: Zur Problematik des Begriffes „Ponglish“ und dem Umgang damit im Online-Wörterbuch ponglish. org; Pitsch, Hagen: Die bulgarische Partikel da als Modal(itäts)marker; Scharlaj, Marina: Protest und Poetizität.

      Linguistische Beiträge zur Slavistik
    • 2015

      Die tschechische Bibel

      • 196pages
      • 7 heures de lecture

      Das Jubiläum der 1613 erschienen dritten Auflage der Kralitzer Bibel (Kralická bible) war der Anlass für eine Tagung zur Rolle der tschechischen Bibelübersetzungen in der tschechischen Sprach- und Kulturgeschichte, die als 7. Bohemicum Dresdense im November 2013 vom Institut für Slavistik der TU Dresden und der Brücke/Most-Stiftung in Dresden veranstaltet wurde. Der Band enthält Beiträge der Tagung und weitere für ihn verfasste Artikel: Hans Rothe: Biblia Slavica; Helmut Keipert: Tschechische Bibel(n) und Tschechisch-Grammatik (aus slavistischer Sicht); Milada Homolková: Staročeské překlady bible - trvalý badatelský úkol; Kateřina Voleková: Recepce staročeského biblického překladu v husitské době; Tat'ána Vykypělová: Über den Bedarf einer Untersuchung der Melantrich-Bibel - der Bibel des tschechischen Utraquismus; Robert Dittmann: K tzv. synonymům v Bibli kralické šestidílné; Thomas Daiber: Translation, Plagiat, implizierter Übersetzer. Eine Anmerkung anlässlich der heutigen Kralitzer Bibelübersetzung; Ludger Udolph: Die katholische St. Wenzels-Bibel; Robert Hammel: Die slovakische Kamaldulenser-Bibel und ihre Beziehungen zu tschechischen Bibelübersetzungen; Eva Maria Hrdinová: Biblický překlad a překlad liturgický - v translatologickém kontextu (na příkladu moderních českých překladů východní Chrysostomovy liturgie); Jan Sokol: Die Tschechische Ökumenische Übersetzung - Fragen und Antworten; Bettina Adler: Die „Bible, překlad 21. století“; Anne Hultsch: Die Bible 21 und ihr Marketing.

      Die tschechische Bibel