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Guido Magnaguagno

    Werner Gadliger - im Atelier und unterwegs: Künstlerporträts
    Ferdinand Hodler
    Edvard Munch
    Segantini
    • Segantini

      • 165pages
      • 6 heures de lecture

      Anhand bedeutender Gemälde und Zeichnungen präsentiert die reichhaltige Publikation Leben und Werk des vom Licht begeisterten Divisionisten und Symbolisten Giovanni Segantini (1858–1899). Sein Wunsch, das in der Höhe der Bergwelt erlebte, strahlend klare Licht in seine Werke zu übertragen, führte zu einer enormen malerischen Entwicklung, die in all seinen Schaffensphasen deutlich wird – angefangen mit der Zeit in der Lombardei in Brianza über die Bilder des Savogniner Bauernlebens bis hin zum Höhepunkt seiner Malerei, die durch die hell strahlende Engadiner Berglandschaft geprägt wurde. Wissenschaftliche Beiträge und literarische Essays würdigen Segantinis Bedeutung als Erneuerer der Landschaftsmalerei und Vorbereiter der Moderne und geben ihm als Maler des Lichtes einen neuen Platz in der internationalen Geschichte der Kunst. (Deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2759-4) Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 16.1.–25.4.2011

      Segantini
    • Edvard Munch

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Une figure spectrale sur un pont, au-dessus d'elle un ciel orange-rouge, les mains sur les oreilles, la bouche ouverte dans un cri d'angoisse : lorsque Edvard Munch (1863–1944) peignit Le Cri en 1893, il créa la Mona Lisa de notre époque. Le cri de son personnage iconique, dans lequel semble se concentrer toute l'angoisse existentielle de l'individu dans la société moderne, résonna à travers le monde, des œuvres d'Andy Warhol à celles de Jasper Johns, Martin Kippenberger, Marlene Dumas et Tracey Emin. Cette introduction explore l'obsession de Munch pour le côté obscur de l'âme et son rôle de rénovateur radical, qui ne respectait aucune frontière de genre et ouvrit de nouvelles voies tant en gravure qu'en peinture. Ses visions sombres et hautement modernes continuent d'être aussi dérangeantes et captivantes aujourd'hui qu'elles l'étaient à l'aube de la modernité.

      Edvard Munch
      3,9
    • Der Fotograf Werner Gadliger kommt den Schweizer Künstlern nah: Jean Tinguely beim Fussballspiel oder Roman Signer inmitten seiner Experimentier-Werkstatt - in so persönlichen Momenten sind die Künstler auf den Bildern des Fotografen Werner Gadliger festgehalten. Seit der Ausbildung ist seine Faszination vom Wesen des Künstlers ungebrochen, und sie prägt seine Arbeit bis heute entscheidend. Schon als junger Mensch befreundete er sich mit Künstlern, besuchte sie in ihren Ateliers, fotografierte sie und ihre im Entstehen begriffenen Werke - getrieben von der Hoffnung, dem 'magischen kreativen Moment' auf die Spur zu kommen. In den 1970er-Jahren entstanden seine ersten Künstlerporträts, inzwischen sind es Hunderte. Sie dokumentieren in erster Linie - aber nicht ausschliesslich - Schweizer Kunst- und Literaturschaffende, bei ihrer Arbeit im Atelier sowie im Privaten, mit Freunden, unterwegs. Das Buch ist die Quintessenz von Werner Gadligers jahrzehntelanger fotografischer Auseinandersetzung mit Künstlerpersönlichkeiten, denen er sich mit wachem Blick, respektvoller Zurückhaltung und niemals aufdringlich annähert. Stets versteht er es, mit Taktgefühl und Geduld ihr inneres Wesen zu erfassen, und versucht, nicht nur ein Bild der Person zu machen, sondern das Bild schlechthin.

      Werner Gadliger - im Atelier und unterwegs: Künstlerporträts