Canadian politics in the 1990s
- 470pages
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Paperback in very good condition. Covers are lightly scored and worn. Page block is lightly marked. Pages are clean and text is clear throughout. HCW
Gwyn Williams était un historien gallois reconnu pour ses contributions significatives à l'étude d'Antonio Gramsci et de Francisco Goya, ainsi que pour son profond engagement dans l'histoire galloise. Son érudition s'est penchée sur des figures clés et des époques historiques, offrant de nouvelles perspectives sur leur impact durable. Les œuvres de Williams sont estimées pour leur rigueur intellectuelle et leurs recherches approfondies.



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In diesem eindrucksvollen Essay beschreibt der walisische Historiker Gwyn Alfred Williams Goyas Werk, vom Maler des Königs bis zum Exil, im Zusammenhang mit den tumultuösen Umwälzungen, die Spaniens gescheiterte bürgerliche Revolution begleiteten. In einer tiefgehenden Erkundung von Goyas Kunst, insbesondere seinen Zeichnungen und Radierungen, zeigt er die Verbindungen zwischen Spaniens kulturpolitischen Krisen, Goyas wiederkehrenden Krankheiten und dem wachsenden Genius seines Schaffens. Jede von Goyas drei großen Krankheiten spiegelte Störungen im politischen Körper wider, und seine zweite Krankheit, insbesondere von 1792–93, verwandelte sein Werk in große Kunst, vertieft durch persönliche Aussagen und gesellschaftliche Kommentare. Er untersucht eingehend die Caprichos und die weltberühmten Desastres de la Guerra und sieht sie als das Wesen von Goyas Idiom – satirisch und unermüdlich die innere Logik und die tiefen Widersprüche zwischen Vernunft und Unvernunft verfolgend. Diese Widersprüche quälten nicht nur Spaniens Streben nach einer notwendigen, aber unmöglichen Revolution, sondern fanden auch ein universelles Echo, das zur menschlichen Bedingung selbst gehört.