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Martha Gellhorn

    8 novembre 1908 – 15 février 1998

    Cette auteure américaine est considérée comme l'une des plus grandes correspondantes de guerre du XXe siècle. Ses reportages se distinguent par un regard pénétrant sur les destins humains dans le contexte des conflits. Elle a transposé ses expériences et observations dans la fiction, explorant souvent des thèmes de justice et de courage humain. Son héritage perdure à travers le prestigieux prix de journalisme qui porte son nom.

    Martha Gellhorn
    Das Gesicht des Krieges
    My Day
    Travels with Myself and Another
    Stricken Field
    West with the night
    The Trouble I've Seen
    • The Trouble I've Seen

      • 266pages
      • 10 heures de lecture

      Martha was the youngest of sixteen, handpicked reporters who filed accurate, confidential reports on the human stories behind the statistics of the Depression directly to Roosevelt's White House.

      The Trouble I've Seen
      4,2
    • West with the night

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Beryl Markham moved to Kenya with her father at the age of four and stayed until her death in 1986. Her incredible autobiography describes the Africa she learnt to love: her childhood surrounded by the tribal people, her tangles - often nearly fatal - with its wild animals and her passions for racehorses and aeroplanes. Markham achieved notoriety and success as a horse trainer when one of her horses won the most prestigious race in Kenya. She turned her hand to aeroplanes with Denys Finch Hatton, the lover of Karen Blixen, as a teacher and became the first woman in Kenya to receive a commercial pilot's licence. Her adventures and courageous career as a bush pilot are recounted in vivid detail here, along with the richness and fascination of life in Kenya in the twenties and thirties.

      West with the night
      4,2
    • Ervaringen van een Amerikaanse journaliste in het door de Duitsers bezette Praag in 1938.

      Stricken Field
      3,9
    • Travels with Myself and Another

      • 304pages
      • 11 heures de lecture

      Now including a foreward by Bill Buford and photographs of Gellhorn with Hemingway, Dorothy Parker, Madame Chiang Kai-shek, Gary Cooper, and others, this new edition rediscovers the voice of an extraordinary woman and brings back into print an irresistibly entertaining classic. "Martha Gellhorn was so fearless in a male way, and yet utterly capable of making men melt," writes New Yorker literary editor Bill Buford. As a journalist, Gellhorn covered every military conflict from the Spanish Civil War to Vietnam and Nicaragua. She also bewitched Eleanor Roosevelt's secret love and enraptured Ernest Hemingway with her courage as they dodged shell fire together. Hemingway is, of course, the unnamed "other" in the title of this tart memoir, first published in 1979, in which Gellhorn describes her globe-spanning adventures, both accompanied and alone. With razor-sharp humor and exceptional insight into place and character, she tells of a tense week spent among dissidents in Moscow; long days whiled away in a disused water tank with hippies clustered at Eilat on the Red Sea; and her journeys by sampan and horse to the interior of China during the Sino-Japanese War.

      Travels with Myself and Another
      3,8
    • My Day

      The Best of Eleanor Roosevelt's Acclaimed Newspaper Columns, 1936-1962

      A selection of Mrs. Roosevelt's newspaper columns that provides a look at her social and political life and a first-hand look at the events that changed the world.

      My Day
    • Vom Spanischen Bürgerkrieg, den sie gemeinsam mit Ernest Hemingway erlebte, über den Zweiten Weltkrieg mit der Befreiung Dachaus und den Krieg in Vietnam bis zum Krieg in Nicaragua berichtete Martha Gellhorn fünfzig Jahre lang von nahezu jedem Schlachtfeld dieser Erde. Sie scherte sich dabei nicht um Kugelhagel oder Bombendetonationen, geschweige denn um militärische Strategien, ihr Augenmerk galt allein der leidenden Zivilbevölkerung, deren Elend sie eindrücklich festhielt.

      Das Gesicht des Krieges
      4,3
    • Martha Gellhorn war eine Kämpferin, als Kriegsreporterin wie als Frau. Den Zumutungen der Geschlechterrollen antwortet sie in ihren Erzählungen mit Satire und Witz, aber auch mit heller Verzweiflung. So ist Lotte aus »Eine vielversprechende Karriere« ein altmodischer Mensch und nimmt Freundschaften ernst. Wo sie kann, will sie helfen, aber ihren Freund Claud bewahrt sie dennoch nicht vor seinem Liebesunglück. In »Der Gewiefte« erklimmt Théodore mühelos die Karriereleitern von Paris, London und New York, aber sein Herz erblüht erst, als er Anne trifft. In »Fall und Auftsieg von Mrs. Hapgood« bekämpft Mrs. Hapgood ihren Ehekummer mit Wein und exzessiven Einkäufen, es hilft alles nichts, auch ncht der Versuch, als leichtes Mädchen ein wenig Glück zu finden. Martha Gellhorn brannte wie eine Kerze von beiden Seiten – im Leben wie im Schreiben. Aber im Schreiben fand sie die Freiheit und Kraft, dem Leben die Stirn zu bieten. »Muntere Geschichten für müde Menschen« ist der Beweis.

      Muntere Geschichten für müde Menschen
      4,3
    • Martha Gellhorn, die berühmte Kriegsreporterin, schrieb in den sechziger Jahren über das "Palästina-Problem". Sie erkundete die Hintergründe des jüdischen Heimatsbedarfs und berichtete von ihrer Reise durch Deutschland sowie dem Eichmann-Prozess. Gellhorn stellte fest, dass Palästinenserführer Geld für die Ausbildung von Kämpfern verwendeten, anstatt Bildung zu fördern.

      Die Araber von Palästina. Reportagen über arabische Flüchtlinge, Eichmann und den Sechstagekrieg
      3,8
    • Paare

      Ein Reigen in vier Novellen

      Vier Paare, vier Novellen, ein Versprechen: In guten wie in schlechten Tagen, In Reichtum und Armut, In Gesundheit und Krankheit, Bis der Tod uns scheide. Martha Gellhorn lotet in vier ironisch eleganten, zutiefst berührenden Novellen Varianten von Paarbeziehungen aus. Eine junge Amerikanerin in Italien beobachtet an ihrem hochblütigen Prinzen späte Anzeichen von Selbständigkeit, die Gesellschaftslöwin treibt ihre lethargischen Männer zu immer neuen karrieristischen Höhenflügen, die ewig Kranke tyrannisiert Umwelt und Ehemann, und der rastlose Kriegsphotograph gibt auch im Tod das Geheimnis seiner großen Liebe nicht preis

      Paare
      3,7
    • "Zum Reisen braucht man Durchhaltevermögen, und mit jedem Tag wird's schlimmer. Erinnern Sie sich an die alten Tage, als Hotels gebaut wurden und fertig waren, ehe man hinkam? Erinnern Sie sich, daß Sie vertrauensvoll daran glaubten, alles würde gutgehen und nicht etwa, es wäre ein Wunder, wenn nicht alles schiefliefe?" Martha Gellhorn war ihr Leben lang süchtig nach dem Reisen. In Reisen mit mir und einem Anderen erzählt sie von ihren "Fünf Höllenfahrten", den Reisen, die - oftmals geplant als Entdeckungstouren entlang der eigenen Neugier - sich bald als schaurige Schreckensreisen erweisen. Kaum hat sie einen Unwilligen Begleiter überredet, mit ihr nach China zu reisen, wo UB* keineswegs hinwill, entpuppt sich diese Fahrt gar als die Superschreckensreise. Doch was soll's, Marthas Credo lautet: "Egal, wie grauenhaft die letzte Reise auch war, wir geben niemals die Hoffnung auf, daß es bei der nächsten klappt!" * Abkürzung für Unwilliger Begleiter. Hinter diesem Kürzel versteckt Martha Gellhorn ihren damaligen Ehemann Ernest Hemingway.

      Reisen mit mir und ihm
      2,5