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Peter Widmer

    »Jeder geht auf den Tod des Anderen«
    RISS+ »Psychiatrie«
    Destruktion des Ichs
    Subversion des Begehrens
    Die Lust am Verbotenen und die Notwendigkeit, Grenzen zu überschreiten
    Switzerland. A culinary tour
    • Subversion des Begehrens

      • 205pages
      • 8 heures de lecture

      Unter dem Motto der 'Rückkehr zu Freud' hatte Lacan die Psychoanalyse einer neuen Diskussion ihrer Grundlagen, ihrer Praxis, aber auch ihrer Unwegsamkeiten und noch unausgearbeiteten Probleme unterzogen. Lacan mit Lacan zu beginnen scheint aber für viele ein Ding der Unmöglichkeit zu sein; zu persönlich ist sein Stil, zu verzweigt seine Argumentation, seine Schriften zu sehr ihrer Herkunft, den Seminaren, verpflichtet. Das Buch Peter Widmers ist der Versuch einer systematischen Darstellung. Es ist zur Standardeinführung in Jacques Lacans Werk geworden. Ursprünglich als Fischer-Taschenbuch erschienen, wurde es für die neue Ausgabe bei Turia + Kant durch einen Nachtrag ergänzt, in dem Widmer eine Zusammenfassung anhand eines der Lacanschen Matheme versucht.

      Subversion des Begehrens
      4,1
    • Destruktion des Ichs

      Psychoanalytische Annäherungen an den Ursprung menschlicher Aggression

      • 260pages
      • 10 heures de lecture
      Destruktion des Ichs
    • RISS+ »Psychiatrie«

      »An die Psychiater«. Dokumentation eines Vortrags von Jacques Lacan in der Pariser Klinik Sainte-Anne vom 10. November 1967 nebst einigen Kommentaren.

      • 86pages
      • 4 heures de lecture
      RISS+ »Psychiatrie«
    • Dieser Materialien-Band ist das Ergebnis eines «Working in Progress» und umfasst die Vorträge von Arbeitstagungen zwischen September 2014 und Januar 2016. Hierbei beschäftigten sich deutsch- und französischsprachige Analytiker mit der Lacan’schen Psychoanalyse, insbesondere mit Deutung und Übertragung. Die Arbeit zeigt, dass die Konzepte von Freud und Lacan nicht einfach verständlich sind und nicht in einer fixen Technik gefasst werden können. Analytiker sind gefordert, ihre Praxis im Licht dieser Konzepte zu reflektieren und die Bedeutung ihres Handelns zu hinterfragen. Diese Verantwortung erfordert eine Auseinandersetzung mit Ethik und Begehren, die für unser Handeln leitend ist. Zudem wird die Besonderheit der Lacan’schen Psychoanalyse im deutschsprachigen Raum thematisiert: Freud arbeitete in Deutsch, Lacan in Französisch, was Fragen zur Übersetzung und Übersetzbarkeit von Begriffen aufwirft. Der Band dokumentiert diese Bemühungen und zeigt, wie Analytiker in Austausch treten, Kurzvorträge hören und eigene Erfahrungen einbringen, um eine stimmige Übersetzung zu finden. Ziel ist es, die Lebendigkeit und Offenheit dieser Treffen sowie die erarbeiteten Inhalte zu vermitteln.

      Praxis der Lacan'schen Psychoanalyse
    • Die Psychosen stellen die Psychoanalyse vor große Probleme, vor denen sie lange zurückgewichen ist. 14 Autoren, alle Mitglieder der lacanianisch orientierten Gruppierung »Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse«, zeigen, dass eine fruchtbare Arbeit mit Psychotikern möglich ist. Erforderlich sind eine genaue Kenntnis der Strukturen und Methoden, die sich vom klassischen Setting unterscheiden. Die psychoanalytische Arbeit mit Psychotikern stützt sich auf ein kreatives Potential, das sich in künstlerischen Produktionen zeigt, von denen einige in diesem Band dargestellt und kommentiert werden. U. a. mit Beiträgen von Antoine Mooij, André Michels, Marianne Schuller, August Ruhs, Peter Widmer.

      Psychosen: eine Herausforderung für die Psychoanalyse