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Михаил Афанасьевич Булгаков

    3 mai 1891 – 10 mars 1940

    Mikhaïl Boulgakov a magistralement mêlé satire, fantaisie et profond commentaire social, explorant souvent la relation complexe entre l'artiste et le pouvoir oppressif. Ses œuvres, fréquemment basées sur des figures historiques, plongent dans les tensions entre la liberté créative et le contrôle autoritaire. Avec une remarquable agilité, Boulgakov a navigué à travers divers genres, des pièces de théâtre percutantes aux romans brillants, son style se distinguant par son esprit vif et une profonde compréhension de la condition humaine. Son roman le plus célèbre, une exploration fantastique du surnaturel dans le Moscou moderne, est largement considéré comme son chef-d'œuvre, bien que la reconnaissance générale ne soit arrivée que des décennies après sa mort.

    Михаил Афанасьевич Булгаков
    Ediablade
    Les Oeufs du destin
    Morphine
    La Garde blanche
    Récits d'un jeune médecin
    Le Maitre et Marguerite
    • 2024

      Der Meister und Margarita. Schmuckausgabe mit Illustrationen von Alexander Fedorov,

      Mit Farbschnitt, Leseband, geprägtem Cover, übersetzt von Alexandra Berlina

      4,4(5)Évaluer

      Die große Schmuckausgabe von Bulgakows Kultbuch spielt im Moskau der 1930er-Jahre, wo der Teufel Chaos stiftet. Im Mittelpunkt stehen der Schriftsteller "Meister" und seine Geliebte Margarita, die in einer Welt aus Hypnose und Zerstörung um Gerechtigkeit kämpfen. Eine faustisch-fantastische Satire mit 25 Illustrationen.

      Der Meister und Margarita. Schmuckausgabe mit Illustrationen von Alexander Fedorov,
    • 2024

      Der schwarze Magier

      Urfassungen des Romans "Der Meister und Margarita"

      "Manuskripte brennen nicht" heißt es in "Der Meister und Margarita". Vor Augen hatte Michail Bulgakow (1891 bis 1940) wohl auch die Geschichte seines Hauptwerks. Bereits 1929 war eine erste Fassung des Romans über den Teufel fertig. Als die öffentliche Hetzjagd gegen Bulgakow zunahm und in psychischen Terror ausartete, vernichtete er 1930 zwar das Manuskript, doch von seiner großen Romanidee kam er nicht los. Ohne jede Hoffnung auf eine Veröffentlichung zu Lebzeiten kehrte er immer wieder zum "Meister" zurück. Noch auf dem Totenbett redigierte Bulgakow die Endfassung des Romans und diktierte seiner Frau Jelena Sergejewna neue Szenen. Im Moskauer Bulgakow-Archiv lagern mehr als tausend Seiten Rohmaterial, aus denen hier nur eine Auswahl vorgelegt werden kann. Durch einen Glücksumstand sind auch Fragmente der ersten Fassung erhalten geblieben, so dass sich Bulgakows Arbeitsprozess über die gesamten zwölf Jahre hinweg nachvollziehen lässt. Liebhaber des weltberühmten Romans werden es genießen, Teufel Voland und seiner frechen Suite, dem Meister und seiner großen Liebe Margarita sowie Pontius Pilatus und Jeschua erneut zu begegnen und dabei die deutlichen Spuren von Bulgakows Federstrichen zu entdecken.

      Der schwarze Magier
    • 2023

      In der russischen Literatur symbolisiert der Schneesturm die Ohnmacht des Menschen gegenüber der Natur und den Umständen. Liebe, Leichtsinn und Trotz führen oft zu katastrophalen Entscheidungen. Trotz wiederholter Fehler lernt der Mensch nicht dazu und riskiert immer wieder sein eigenes und das Leben anderer.

      Der Schneesturm. Einfache Sprache
    • 2023

      O vášňach a nerestiach

      • 184pages
      • 7 heures de lecture
      3,9(4)Évaluer

      Kedy strach a zimomriavky ovládnu dušu čitateľa? Keď Majster vzýva Diabla a vydáva sa na let ponad prekliatu Moskvu? Keď v laboratóriách jeho fantázie praskajú osudové vajcia, liahnu sa na svet príšery a ulice sa zapĺňajú ľuďmi so psími srdcami? Alebo vtedy, keď nám Michail Bulgakov vykresľuje realistické obrazy sovietskej Moskvy či predrevolučného virvaru? Realita je hroznejšia o to viac, že autor a jeho postavy si neodpustia, aby ju prikrášlili vidinami narkomana či démonickou hrou. Morfium - Diaboliáda - Moskva z červeného kameňa... Hrôza, hrôza, hrôza. Výber svojich časopiseckých próz plánoval Michail Bulgakov (1891 - 1940) vydať roku 1937 pod názvom O vášňach a nerestiach. Lenže v jednom z najhorších rokov krvavej ruskej histórie kniha nevyšla a jednotlivé poviedky sa dlhé roky po spisovateľovej smrti publikovali v najrozličnejších výberoch z jeho tvorby. Autorom koncipovaná zbierka tak vychádza v novom slovenskom preklade po prvý raz.

      O vášňach a nerestiach
    • 2023

      Michail Bulgakow (1891-1940) hat selbst den russischen Bürgerkrieg 1918-1920 in der Ukraine erlebt und hat diese Zeit im Roman „Die weiße Garde“ sowie in den Stücken „Die Tage der Turbins“ und „Die Flucht“ verarbeitet. Die Auseinandersetzungen mit der Literaturkritik jener Zeit fanden ihren Ausdruck im anfänglichen Erscheinen, dem späteren Verbot des Romans, den mehrjährigen Aufführungen des Stückes „Die Tage der Turbins“ und dem absoluten Verbot der „Flucht“ wegen ihres politisch-provokanten Inhalts. War „Die weiße Garde“ noch wegen des darin anerkannten Sieges der Roten halbwegs geduldet worden, geriet die „Flucht“ in die grundsätzliche Auseinandersetzung um Grundsätze sowjetischer Kulturpolitik und wurde trotz Genehmigung und angelaufener Proben verboten. Dieser auf höherer Ebene ausgetragene Konflikt zwischen Gorkij und der Zensurbehörde, in den sich sogar das Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und Stalin selbst einschalteten, richtete sich gegen die „Rechten“. Trotz einstimmiger Ablehnung der „Flucht“ durch das Politbüro hielt Stalin, der übrigens „Die Tage der Turbins“ als „nützlich“ bezeichnete und selbst mehrfach besuchte, eine Aufführung der „Flucht“ trotzdem für möglich, wenn Bulgakow einen anderen Schluss hinzufügen würde, der im Sinne der sowjetischen Ideologie die weiße Bewegung verurteilte. Bulgakow hat diesen Schluss nicht geschrieben. Er ließ sich nicht durch das Sowjetsystem korrumpieren, das Verbot blieb und als 1937 führende Generäle des Bürgerkrieges und Marschälle der Sowjetunion und eine ganze Reihe von Künstlern als angebliche Agenten und Verräter erschossen wurden, änderte Bulgakow sein Stück in die hier vorliegende Fassung. Der Emigrant Chludow sah nun keine Zukunftsperspektive mehr in einer Rückkehr in die Heimat nach der Flucht und erschoss sich. „Waren es Träume? Wohin und warum sind wir geflohen?“ fragt Serafima am Schluss. Die „Flucht“ war selbst Bulgakows persönlicher Traum, der nie in Erfüllung ging.

      Die Flucht
    • 2022

      The White Guard (Deluxe Library Edition)

      • 346pages
      • 13 heures de lecture

      Set against the backdrop of the Ukrainian War of Independence, this novel follows a Kyiv family navigating the chaos and turmoil of their time. Mikhail Bulgakov, known for his multifaceted career as a writer and medical doctor, weaves a compelling narrative that explores themes of loyalty, conflict, and the impact of war on personal lives. First published in 1925, it reflects the historical complexities of early 20th-century Ukraine through rich character development and vivid storytelling.

      The White Guard (Deluxe Library Edition)
    • 2022

      Michail Bulgakow, bekannt durch "Der Meister und Margarita", hinterließ auch bedeutende Dramen. "Die Purpurinsel" ist eine satirische Allegorie auf den sozialistischen Staat, die die Zensur der Sowjetunion thematisiert. Die Handlung spielt auf einer exotischen Insel und reflektiert die gesellschaftlichen Konflikte der damaligen Zeit. 1929 wurde das Stück verboten.

      Die Purpurinsel
    • 2021

      "Morfiini" on osittain Bulgakovin omiin kokemuksiin perustuva novelli nuoresta komennukseen lähetetystä lääkäristä. Vallankumous järisyttää Venäjää, mutta sen hiljaisiin metsiin kätkeytyy yksinäisyys ja lopulta riippuvuus. Mihail Afanasjevits Bulgakov (1891-1940) oli neuvostoliittolainen kirjailija ja dramaturgi. Hänet tunnetaan parhaiten romaaneistaan "Koiran sydän", "Valkoinen kaarti" ja "Saatana saapuu Moskovaan", joista viimeinen oli kielletty Stalinin valtakaudella ja julkaistiin postuumisti vuonna 1967.

      Morfiini
    • 2020

      Die Tage der Turbins

      (Die weiße Garde)

      3,0(1)Évaluer

      Michael Bulgakows Roman "Die weiße Garde" (1923-25) spielt im Bürgerkrieg zwischen Roten und Weißen und beschreibt die Weißen mit unerwarteter Sympathie. Dies führte zu bolschewistischer Kritik. Bulgakow adaptierte den Roman als Stück "Die Tage der Turbins", das 1926 uraufgeführt wurde und großen Erfolg hatte, sogar bei Stalin.

      Die Tage der Turbins