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Bernhard Jendricke

    1 janvier 1955
    Alfred Andersch
    Rügen, Hiddensee
    München
    In der Ferne die Normandie
    Alfred Hitchcock
    Fleur du désert
    • Fleur du désert

      • 288pages
      • 11 heures de lecture

      Waris, excisée selon la tradition, n'a que treize ans lorsqu'elle décide de s'enfuir, de quitter ses parents, afin d'échapper à un mariage forcé. Après une dangereuse cavale dans le désert somalien, elle rejoint Mogadiscio, puis Londres où elle devient domestique. C'est alors qu'elle est remarquée par un photographe de mode et que va démarrer sa prodigieuse carrière de mannequin. Avec émotion et sincérité, Waris Dirie raconte les détails de son étonnante histoire, évoquant sans détour les difficultés rencontrées tout au long de cette aventure. Fleur du désert est la troublante confession d'une femme hors du commun.

      Fleur du désert
      4,2
    • Alfred Hitchcock

      • 158pages
      • 6 heures de lecture

      Seit den fünfziger Jahren genoß Alfred Hitchcock weltweit größere Popularität als jeder andere Regisseur seiner Zeit. Sein Name stand als Markenzeichen für ein von ihm geschaffenes Filmgenre, das höchstens ästhetischen Anspruch scheinbar mühelos mit den Konventionen der Unterhaltungsindustrie in Einklang brachte und dabei so unverwechselbar war, daß Jean-Luc Godard schrieb, man könne einen Hitchcock-Film bereits an der ersten Einstellung erkennen. An öffentlicher Bekanntheit übertraf Hitchcock nicht nur alle seine Kollegen, sondern auch die von ihm engagierten Darsteller, so weltberühmt sie auch sein mochten. Kein anderer als Hitchcock selbst war der eigentliche Star seiner Filme.

      Alfred Hitchcock
      3,0
    • In der Ferne die Normandie

      Roman

      • 430pages
      • 16 heures de lecture

      Feinfühlig schreibt Jonathan Hull über einen Großvater und seinen Enkel und darüber, wie sich zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Welten und Generationen allmählich näher kommen. Als Andrew eines Tages mit dem Messer auf einen Mitschüler losgeht, wird er von der Schule gewiesen. Seine Mutter weiß sich keinen anderen Rat und bringt den Sechzehnjährigen bei seinem Großvater Mead unter. Aber Andrew verweigert den Kontakt und lässt den wohlmeinenden alten Mann auflaufen. Als die Situation eskaliert, beschließt der Großvater zu handeln und lädt den Jungen auf eine Europafahrt ein. Für Mead eine Reise in die Vergangenheit, zu den Schauplätzen des Zweiten Weltkrieges. Erinnerungen an traumatische Kriegserlebnisse nach der Landung als Fallschirmjäger in der Normandie werden wach. Und Andrew ist der erste Mensch, dem er davon erzählt. So wird die Reise für beide zu einem befreienden Erlebnis, denn Andrew ist seinerseits endlich in der Lage, sich seinem Großvater zu öffnen und ihm sein größtes Geheimnis anzuvertrauen.

      In der Ferne die Normandie
    • Egal, aus welcher Richtung sich der Fremde München nähert, stets blicken ihm die beiden Türme der Frauenkirche entgegen. Denn bis heute gilt in München der Grundsatz, dass in der Innenstadt kein Gebäude deren Höhe überragen darf - für eine Weltmetropole bemerkenswert, für den Besucher angenehm und gleichzeitig Ausdruck eines stets gebrochenen Verhältnisses zur Moderne. Schon immer musste sich hier das Neue der Tradition anpassen und fand doch stets seine Schlupfwinkel und seine Akzeptanz. Wie dieses merkwürdige Nebeneinander und Miteinander heute aussihet, werden Sie bald entdecken. Servus also in Minga, Grüß Gott in der Isarmetropole. Und wundern Sie sich nicht: Ihre Vorurteile über Bayerns Hauptstadt werden Sie gleichzeitig bestätigt und widerlegt finden.

      München
    • Bernhard Jendricke, geboren 1955, studierte Germanistik, Philosophie und Rechtswissenschaften. 1981 Promotion, danach tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität München, Mitarbeiter des Goethe-Instituts, freier Autor und Übersetzer. Mitglied der Übersetzer- und Autorenvereinigung „Kollektiv Druck-Reif“. Veröffentlichungen zur Geschichte der Satire, zur Literatursoziologie und im Reiseführerbereich.

      Alfred Andersch