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Massimo Bontempelli

    12 mai 1878 – 21 juillet 1960

    Massimo Bontempelli fut une figure littéraire italienne essentielle, qui a contribué à l'élaboration et à la théorisation du concept de Réalisme Magique. Son parcours littéraire a évolué de ses premières explorations dans la poésie traditionnelle et les récits humoristiques influencés par Pirandello, vers un style unique qui a posé les bases du Réalisme Magique. Bien que souvent négligé dans les discussions contemporaines, le cadre théorique et la vision artistique de Bontempelli demeurent significatifs. Ses écrits offrent des aperçus profonds sur le processus créatif et la théorie littéraire, explorant l'interaction entre le réel et le fantastique.

    Eva Ultima
    Das geschäftige Leben /Das intensive Leben
    Miracoli
    Opere scelte
    Le Rouge et le Noir
    Bezelstná Minnie
    • Le Rouge et le Noir

      • 613pages
      • 22 heures de lecture

      Outre l'édition intégrale du roman "Le Rouge et le Noir", on trouvera ici le détail des affaires judiciaires et politiques qui l'inspirèrent. On verra comment, mal compris de ses contemporains -de Balzac à Flaubert-, Stendhal reste son plus lucide critique. On découvrira aussi comment le drame de la jalousie, traité dans le roman sur le mode dramatique, renvoie en partie à l'aventure mélodramatique que vivra le musicien Hector Berlioz.

      Le Rouge et le Noir
      3,9
    • Alle soglie des 20. Jahrhunderts lebt der kleine Mario in Rom in einer wohlhabenden Familie. Am Tag seines siebten Geburtstags, nach einem Spaziergang im Park, taucht das Kind in eine ungewöhnliche Stille ein. Wenige Minuten später erkennt er jedoch seine fürsorgliche Mutter, Arianna, nicht mehr und verlangt nach seiner wahren Mutter, Luciana. Bestürzt erfüllt Arianna den Wunsch des Kindes, das sie mit Nachdruck bittet, Ramiro genannt zu werden. Die dramatische Spannung wächst von Seite zu Seite und kulminiert in einer Offenbarung: Luciana lebt tatsächlich in dem Haus, in das Mario Arianna begleitet, und hat vor sieben Jahren, genau in dem Moment, als Mario geboren wurde, einen siebenjährigen Jungen, Ramiro, verloren. Ist Mario also die Reinkarnation von Lucianas Sohn? Oder hat ihn vielleicht jemand manipuliert, indem er mit der Fügung unglaublicher Zufälle spielt?

      Sohn zweier Mütter
    • An einem wunderschönen Frühlingstag des Jahres 1931 verläßt ein funkelnagelneuer Fiat 522 die Fabrik und begibt sich auf große Fahrt durch Italien. Wir als Leser sind dabei und erleben mit, was diesem kecken Automobil binnen vierundzwanzig Stunden so alles widerfährt. Am Ende eines höchst ereignisreichen Tages ist 522 zwar um einige Beulen und Schrammen reicher, aber auch reicher geworden an Erfahrung, reif geworden für die Straßen dieser Welt! Diese köstliche Geschichte gehorcht den Gesetzen des »magischen Realismus«.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      522