Bruce Fink est un psychanalyste lacanien en exercice dont l'œuvre plonge profondément dans les dimensions théoriques et cliniques de la psychanalyse. Ses écrits explorent les idées complexes de Jacques Lacan, les rendant accessibles par une analyse méticuleuse et une exposition claire. L'approche de Fink se caractérise par un examen rigoureux du langage, du désir et de la subjectivité dans le discours psychanalytique. Au-delà de ses contributions savantes, il crée également des romans policiers captivants, mettant souvent en scène un personnage inspiré par Lacan, fusionnant ainsi son expertise à une narration captivante.
This is an introduction to Jacques Lacan's approach to therapy, from the point of view of a practitioner faced with the question of diagnosis. How it is done and how it differs from other forms of therapy is examined, and many of his theoretical notions are explored and explained.
Presents a fresh theory of subjectivity found in the work of Jacques Lacan.
This work explores what it means to come into being as a subject where
impersonal forces once reigned, subjectify the alien roll of the dice at the
beginning of our universe, and make our own knotted web of our parents'
desires that led them to bring us into this world.
An Exploration of Lacan's Seminar VIII, Transference
288pages
11 heures de lecture
Quintessentially fascinating, love intrigues and perplexes us, and drives much of what we do in life. As wary as we may be of its illusions and disappointments, many of us fall blindly into its traps and become ensnared time and again.
Bruce Fink, der hierzulande vor allem für seine überaus klaren und praxisnahen Einführungen in das Denken Jacques Lacans bekannt ist, versucht auch in diesem Buch, den französischen Psychoanalytiker seines Nimbus der Unverständlichkeit zu entkleiden. Hier allerdings in einer – wie der Titel schon sagt – sehr textnahen Auseinandersetzung mit den Schwierigkeiten dieser Theorie. 2007 legte Bruce Fink seine vorbildliche Übersetzung von Lacans Schriften ins Englische vor. Vor allem als Übersetzer kann man über Unklarheiten nicht hinweglesen. Bis in die Details der Lacan’schen »Algebra« müssen die Denkmuster freigelegt werden. Und: Es ist möglich.
Mit diesem »Werkzeugkasten« psychoanalytischer Technik versucht Bruce Fink Antworten darauf zu geben, wie die theoretischen und philosophischen Erkenntnisse Lacans in praxisnahe klinische Berufe zu übersetzen sind. Dazu bespricht der Autor jene grundlegenden Vorschläge Lacans, die er für die analytische Arbeit für unerlässlich hält, denen aber oft nicht ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ausführlich dargestellt werden dabei zum Beispiel Konzepte wie Interpunktion, Skandierung und Umgang mit Übertragung und Gegenübertragung, aber auch umstittene Fragen wie die der »Telefonanalyse« oder der Behandlung von Psychosen. Wie in früheren Werken zeigt der Autor auch in diesem Buch den praktisch-analytischen Wert der Lacan’schen Theorie auf. Die Konzepte werden anhand einer Fülle von Beispielen dargestellt, so dass das Buch für erfahrene Praktizierende ebenso wie für allgemein psychologisch Interessierte bereichernd ist.