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Isabel Cole

    Das Gift der Biene
    Die grüne Grenze
    Histoires pragoises: Récits
    Le Golem
    • Histoires pragoises: Récits

      • 152pages
      • 6 heures de lecture
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      " Le roi Bohusch " et " Frère et sœur ", les deux récits constituant ces Histoires pragoises, comptent parmi les tout premiers textes de Rilke. Nourris d'éléments autobiographiques, ils évoquent l'atmosphère qui régnait alors à Prague, et, en particulier, l'émergence du sentiment nationaliste anti-allemand de la jeunesse tchèque. Ces pages, écrivait Rilke, " m'ont rendu cher ce que j'avais à demi oublié et elles m'en ont fait don. Car de notre passé nous ne possédons que ce que nous aimons. Et nous voulons posséder tout ce que nous avons vécu.

      Histoires pragoises: Récits
    • – NOMINIERT FÜR DEN PREIS DER LEIPZIGER BUCHMESSE 2018 – Isabel Fargo Cole, Übersetzerin bedeutender DDR-Autoren, erzählt in ihrem großen Roman vom Leben an der innerdeutschen Grenze. Ein junges Künstlerpaar zieht 1973 von Berlin in das Dorf Sorge, das in der Sperrzone der DDR im Harz liegt. Editha, eine Bildhauerin mit staatlichen Aufträgen, und Thomas, ein Schriftsteller, erwarten ungewollt ein Kind. Thomas plant, einen Roman über die Grenze zu schreiben, inspiriert von Honeckers Aussage, dass es in der Literatur keine Tabus mehr gebe. Der Harz, als historische Grenze zwischen religiösen und politischen Mächten, bietet einen reichen Hintergrund. Während Thomas mit seinem Material kämpft, wird 1976 das „Tauwetter“ beendet. Ihre Tochter Eli lernt in einer Welt, in der das Sagen und Nicht-Sagen eine Kunstform ist, das Sprechen. Thomas’ fantasievolle Spiele mit Eli sind riskant. Kurz vor der Wende wird das Paar von einer verdrängten Vergangenheit eingeholt, und Eli flüchtet in den Wald – über mehr als eine Grenze. Cole nähert sich der DDR-Realität von außen und entfaltet die schillernden Tiefen von Legenden und Geschichte. Dieses Werk ist ein sehr reales Märchen über das Leben an der Grenze und deren Überwindung.

      Die grüne Grenze
    • Das Gift der Biene

      Roman

      • 222pages
      • 8 heures de lecture

      Ostberlin, Mitte der 1990er: Endlich ist Christina angekommen in der Stadt ihrer Träume. Berlin nach dem Mauerfall, das ist für die junge Amerikanerin die Verheißung, der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie kann es kaum erwarten, die Geheimnisse dieser so lange verborgenen Stadt und ihrer Bewohner zu ergründen, und sie will dabei die abgelegenen Pfade betreten. Sie zieht in eine Hausgemeinschaft in einem ehemals besetzten Haus, wo die Lebenskünstlerin Meta einen Salon betreibt. Abend für Abend sitzen dort die früheren Hausbesetzer zusammen und diskutieren über die neugewonnene Freiheit, über die Abgründe des Kapitalismus und den untergehenden Sozialismus: die ehemalige Schauspielerin und Kadersozialistin Karla etwa, oder Wolfgang, der ehemalige Grenzsoldat, in den sich Christina verliebt. Für sie ist die junge Hausgemeinschaft die Verwirklichung einer sozialistischen Utopie, und sie saugt die Gespräche begierig auf. Doch als die rätselhafte, unnahbare Malerin Vera Grünberg in den obersten Stock einzieht, gerät die Utopie ins Wanken. Denn in Vera vermuten die anderen die mögliche Besitzerin des Hauses, geradezu obsessiv spürt Meta dem Gerücht nach, vor dem Krieg habe im Gartenhaus ein Wunderrabbi namens Grynberg gelebt. Und dann kommt es tatsächlich zu einem Wunder… »Isabel Fargo Cole pflegt einen elegischen, versonnenen Stil, der Seltenheitswert hat.« Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk Büchermarkt

      Das Gift der Biene