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Leonhard Frank

    4 septembre 1882 – 18 août 1961
    Leonhard Frank
    Von drei Millionen drei
    Die Ursache. Erzählung
    Traja z troch miliónov
    Im letzten Wagen. Erzählungen
    Desire Me
    Das Ochsenfurter Männerquartett
    • L. Frank zobrazuje veľkú hospodársku krízu v rokoch 1929—1932. Celé toto obdobie opisuje autor na osudoch svojich hrdinov, troch z nepredstaviteľného množstva nezamestnaných. Veľmi živo kreslí atmosféru, ktorá vládne v Nemecku v tridsiatych rokoch nášho storočia. Majstrovským psychologickým postrehom zobrazuje charaktery svojich hrdinov.

      Traja z troch miliónov
      4,0
    • Hier gehen wir sicher zugrunde und drüben nur vielleicht. In diesem Sinne wollen die drei arbeitslosen Wanderer ihrem Elend davonlaufen. Am liebsten würden sie nach Amerika aufbrechen. Aber gerade darin liegt das Problem: zu Fuß kann man den anderen Kontinent nicht erreichen, und ihr Geld langte nicht mal für einen saftigen Rettich. Da aber geschieht das Unfaßbare. Einer bekommt eine Hunderpfundnote geschenkt. Nun ist der Ozean kein unüberwindbares Hindernis mehr. Das große Abenteuer beginnt schon auf dem Schiff, eirreicht seinen Höhepunkt in Buenos Aires und endet - in Würzburg.

      Von drei Millionen drei
      4,4
    • Leonhard Franks Biographie ist voller Höhen und Tiefen, auf die Entfaltung schöpferischer Produktivität folgen Phasen des Scheiterns und Misslingens. Ob in der Münchner Kunstboheme oder der Weltstadt Berlin, ob in Zürich als Zuflucht des verfolgten Pazifisten oder in Hollywood als letztem Ort des Ausgebürgerten, immer strebt Leonhard Frank alias Michael Vierkant nach künstlerischem Selbstausdruck und politischem Engagement, ersehnt Liebe und Erfolg, erleidet Niederlagen und Zurückweisungen. Der Roman vermittelt ein anschauliches Bild vom Denken und Empfinden des Autors wie von den Antrieben seines literarischen Schaffens. Leonhard Frank (1882-1961), der bedeutende deutsche Erzähler und Romancier, hat mit der romanhaften Autobiographie „Links wo das Herz ist“ die Geschichte seines abenteuerlichen Lebens vor dem Hintergrund der alles verändernden Zeitereignisse geschrieben. In einer meisterhaften Mischung aus Pointiertheit und Überschwang gestaltet er die Schicksale seines Doubles Michael Vierkant. Dieser Lebensbericht gehört zu den bleibenden literarischen Selbstzeugnissen und ist eines der großen Bekenntnisbücher des Jahrhunderts.

      Links wo das Herz ist
      4,3
    • Příběh z doby světové hospodářské krize, kdy nezaměstnanost zvláště v Německu nabývala hrozivých rozměrů. Bezútěšnou situaci, v níž se Německo octlo, ukazuje autor na osudu tří z miliónové armády nezaměstnaných. Tito tři kamarádi se po marném hledání práce vydají společně dosvěta. Cestou se k nim přidá toulavý pes, stejně vyhladovělý jako oni. Po strastiplné pouti, po mnoha pestrých humorných i tragických zážitcích se nakonec vracejí do rodného Würzburgu, kde je čeká stejná bída jako před jejich odchodem, neboť počet německých nezaměstnaných mezitím stoupl o další milión. Dílo je nesmírně působivou obžalobou kapitalismu, který neumí zabezpečit lidem ani práci, ani chléb, ani život.

      Ze tří miliónů tři
      4,0
    • Jeden z posledních románů Lonharda Franka. Zachycuje zde neobyčejně křehký, citlivý příběh dospívání vnímavého děvčátka v ženu a matku, zklamání prvního manželství, nalezení velké opravdové lásky, smutek osamění i bolestné navazování nových vztahů pohaslých za krutá léta válečného odloučení. Jemná psychologická kresba hlavní hrdinky, bohatý děj i smysl pro poezii a čistotu vztahu mezi mužem a ženou činí z Matyldy poutavou četbu vysoké literární úrovně.

      Matylda
      4,0
    • Leonhard wurde am 4. September 1882 in Würzburg als viertes Kind eines Schreinergesellen geboren. Nach einer Lehre als Fahrradmechaniker arbeitete er zunächst in verschiedenen Berufen, bevor er 1904 in München Kunst studierte. Von 1910 bis 1914 lebte er in Berlin, wo 1912 seine ersten Erzählungen veröffentlicht wurden. Sein Debütroman „Die Räuberbande“ erschien 1914 und brachte ihm den Fontane-Preis ein. 1915 emigrierte er in die Schweiz und kehrte nach dem Ersten Weltkrieg nach Deutschland zurück. 1918 engagierte er sich in der Münchner Räterepublik und war Mitglied im Arbeiter- und Soldatenrat. Nach der Niederschlagung der Rätebewegung kehrte er nach Berlin zurück, lebte aber auch in München, Würzburg und Wien. Für den verbotenen Novellenzyklus „Der Mensch ist gut“ erhielt er 1920 den Kleist-Preis. 1934 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. 1936 reiste er mit Thomas Mann nach Wien. Nach den Bücherverbrennungen emigrierte er nach Zürich, dann nach Paris, wo er interniert wurde. 1940 gelang ihm die Flucht in die USA. Ab 1950 lebte er wieder in München, wo er 1952 die ehemalige Schauspielerin Charlotte London heiratete. Leonhard Frank starb am 18. August 1961 in München und gilt als bedeutender sozialkritischer Erzähler des 20. Jahrhunderts.

      Die Räuberbande
      4,0