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György Dragomán

    10 septembre 1973

    György Dragomán est un auteur hongrois célèbre pour sa prose évocatrice et son exploration profonde de thèmes tels que la mémoire, l'identité et l'impact durable de l'histoire sur l'individu. Son style littéraire distinctif se caractérise par sa profondeur atmosphérique et sa perspicacité psychologique, attirant les lecteurs dans des récits complexes. À travers son œuvre, Dragomán explore les complexités des relations et la résilience de l'esprit humain face à l'adversité. Son écriture offre une expérience captivante et immersive, consolidant sa réputation en tant que voix importante de la littérature contemporaine.

    György Dragomán
    Löwenchor
    Der weiße König
    A pusztítás könyve
    The Bone Fire
    • The Bone Fire

      • 480pages
      • 17 heures de lecture

      "From an award-winning and internationally acclaimed European writer, and for fans of The Tiger's Wife: a chilling and suspenseful novel, set in the wake of a violent revolution, about a young girl rescued from an orphanage by an otherworldly grandmother she's never met"-- Provided by publisher

      The Bone Fire
      4,3
    • A pusztítás könyve

      • 400pages
      • 14 heures de lecture

      Hiperrealista noir western, igazi tudatmódosító. Felfokozza az érzékelést, kiélesíti a látást: az olvasó azzá válik, amit átél. Ebből a világból nem lehet könnyen kiszakadni: mindenki sebez és sebződik, büntet és bűnhődik, szabadulni akar, mintha volna szabadulás. Fábián, a világvégi városba vezényelt fiatal mérnök hatalmas ellenfélre talál, szerelmes lesz és életet ment, próbál ellentmondani a rossznak - követi a pusztítás nyomait, miközben maga is pusztít. A küzdelem tétje: lehetséges-e kívül kerülni a történelmen.

      A pusztítás könyve
      4,1
    • Der weiße König

      • 293pages
      • 11 heures de lecture

      Rumänien im Jahr von Tschernobyl, 1986. Ein Elfjähriger wird Zeuge, wie Beamte des Geheimdiensts den Vater abholen. Von Monat zu Monat schwindet die Hoffnung, ihn wiederzusehen. Seiner tapferen, als Jüdin und Dissidentin geächteten Mutter versucht er beizustehen, während er ihr die Schikanen in der Schule verschweigt. Er begleitet sie zum „Genossen Botschafter“, von dem sie sich Hilfe erhofft, sinnt auf eigene Wege, um den Vater aus dem Arbeitslager am Donaukanal freizubekommen. „Ein inhaftierter Vater, eine mutige Mutter und die Konfrontation eines hellwachen Jungen mit einer abscheulichen Diktatur. György Dragomán ist das herausragende Talent der jungen ungarischen Literatur. Dieser leidenschaftliche, wilde, zärtliche Roman mit seiner dichten, kraftvollen Sprache wird lange Bestand haben.“ György Konrád

      Der weiße König
      4,1
    • Löwenchor

      Novellen

      • 269pages
      • 10 heures de lecture

      Nach der Beerdigung seiner Mutter kehrt Ferenczi nicht in die leere Wohnung zurück, sondern fliegt nach Madrid. Auf dem Hotelbalkon an der Puerta del Sol, während von unten »Tanzmusik, Freudenmusik und Trauermusik« heraufdringt, geht ihm durch den Kopf, wie anders das Leben verlaufen wäre, hätten die kommunistischen Behörden seinen Eltern nicht die Hochzeitsreise nach Spanien verweigert – das Hotel an der Puerta del Sol war schon gebucht. Sein Vater wäre nicht in den Bergen verunglückt, und seine Mutter hätte ihre Gesangskarriere gemacht, statt putzen zu gehen. Wie Stimmen einer Partitur verflechten sich die langen, dichten Sätze und lassen Sequenzen der Vergangenheit und Gegenwart einander durchdringen. »Dass der Schmerz irgendwann nachließ, davon handelte die Musik«, sagt eine Sängerin, die ihr Leben lang mit Ella Fitzgeralds Cry me a river auftritt und Glück und Qual einer Musikerexistenz bis zum Ende durchstehen muss. Musik als Leidenschaft, Wunschtraum und Fluch, als Katalysator des Übersinnlichen und als Auslöserin von Katastrophen – all diese Motive wandern durch die zwanzig Novellen, aus denen György Dragomán seinen mächtigen Löwenchor zusammengestellt hat.

      Löwenchor